Keine Energie? Was soll ich jetzt machen?

Keine Energie? Was soll ich jetzt machen?

Keine Energie? Was soll ich jetzt machen?

Selbstwertgefühl und Potentialentfaltung statt schlechtes Gewissen und Erschöpfung. Nicht nur in Corona-Zeiten.

Im Interview mit Frauen Coach, Menschenliebhaberin und Popotreterin:
Simone Janak!  …….Xxxxxxxxxxxxxxxxx

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Wie Du mit diesen 7 Strategien zum Manager Deines Alters wirst! Gratis- eBook im Wert von 9,99 €

Was soll ich jetzt machen?

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…………….Sie ist Menschenliebhaberin und Popotreterin.

Am liebsten „tritt “ sie liebevoll Frauen zu Selbstwertgefühl, Energie und Potentialentfaltung.

Ihre Mission ist es, Menschen in ein positives Leben zu bewegen, für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder.

  • Sie ist im „besten Alter“ und glückliche Mutter eines tollen Sohnes
  • Vollzeit berufstätig als Unternehmerin
  • mit Freunden und Familie auf verschiedene Länder verteilt
  • sie ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und Wachstum
  • Ihr Name ist  Simone Janak.

Im Podcast hörst Du das ganze Interview mit Simone Janak:

Es sind die Frauen, die das Land rocken!

Die Coronavirus-Krise zeigt: Frauen tragen hierzulande die Hauptlast der Gesellschaft. Denn sie arbeiten überdurchschnittlich oft in systemrelevanten Berufen.
Beispielsweise in Supermärkten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, sozialen Bereichen, Betreuen die eigenen Kinder und oft der alte Generation.

Dazu ist diese Arbeit meist unterbezahlt, manchmal unbezahlt, scheinbar unsichtbar.

Folglich würde ohne sie Deutschland aktuell wohl zusammenbrechen.

Gerade durch die Belastungen in Folge der Corona-Virus-Epidemie, wird sich die Situation noch verschärfen. Hierdurch haben viele Frauen 50 Plus einfach keine Energie mehr.

Kurzum: Was soll ich jetzt machen? Fragen sich gerade auch viele Frauen Ü50.

#Ichmachdasjetzt

Solange es um das Freisetzen unserer Energie geht, oder wenn Potenzial Entwicklung auf demPlan steht, ist sie genau die richtige Frau. Dazu ist sie in Ihrer Mission unterwegs, uns allen den Sprung zu erleichtern, in ein besseres und positiveres Leben. Simone Janak lehrt mehr Leichtigkeit für die Frauen 50Plus. Darüber hinaus, weiß sie, was zu tun ist, gerade jetzt, in dieser unruhigen Zeit.

 

Das Interview:

Simone Weidensee: Du beschäftigst sich sehr stark mit Energie. Somit versuchst du den Frauen diese zu entlocken, diese zu entfachen!
Erstens beschäftigst du dich mit Persönlichkeitsentwicklung. Zweitens mit dem Umgang mit Stress. Dazu kommen Deine Fokus-Themen, wie Stressbewältigung und Potenzial Entwicklung.

Die Zeiten, in denen wir uns gerade bewegen, sehr speziell. Somit stecken wir beide jetzt schon ein paar Tage in der Corona- Beschränkungs-Zone. Du in Wien. Ich auf Mallorca, mit totaler Ausgangssperre. Das heißt, wohl oder übel befinden wir uns, wie so viele Frauen, im Zustand der selbst gewählten Quarantäne.

Wer ist eigentliche Stütze der Gesellschaft?

Es sind größten Teils Frauen, die im Moment das Land rocken. Schließlich zeigt uns die Corona Kriese jetzt wieder ganz deutlich: Unter dem Strich sind es  die Frauen, die die Hauptlast tragen. Übrigens nicht nur innerhalb dieser schweren Zeit. Sondern Frauen tragen die Hauptlast der Gesellschaft. Immer. Nichtsdestoweniger sind sie ein ganz wichtiger Arm unserer funktionierenden Gesellschaft. Obendrein sind es die Frauen, die überdurchschnittlich oft in diesem systemrelevanten Berufen arbeiten. Beispielsweise sind es die Supermarkt Verkäuferinnen, die Frauen, die in Pflegeberufen arbeiten, in sozialen Einrichtungen, die Betreuerinnen sind in Altenheimen oder Pflegeheimen.

Dazu kommt dann noch zu Hause die eigene Familie. Somit meistern sie gleichfalls den Haushalt. Außerdem pflegen sie oftmals noch die alte Generation.

Viele haben jetzt einfach keine Energie mehr

Es sind eine Menge Aufgaben für die Frauen in der Lebensmitte oder 50Plus. Aus diesem Grund ist es für die Frauen jetzt noch schwerer geworden. Dazu sind sie oftmals viel, viel schlechter bezahlt. Außerdem fühlen sich die Frauen oft unsichtbar und nicht gewürdigt. Ebenfalls fehlt es an Wertschätzung und Dankbarkeit.

Die Belastung der Frauen ist groß. Entsprechend viel Druck lastet auf den Frauen. Viele Frauen sind einfach nur noch erschöpft und ausgelaugt.

 

Wenn Du als Frau in einer solchen Situationen steckst

Was empfiehlst du denen, aus deiner Position als Coach. Entsprechend deiner Aufgabe als Wegbegleiterin. Was rätst du denn dieser Frau, wie sie jetzt in Energie und Kraft kommt?

Simone Janak: Erstens würde ich mal sagen: Die Frau darf erst mal anerkennen, was für eine unglaubliche Kraft sie inne hat. Zweitens ist es auch eine unglaubliche Energie, die in diesem Druck steckt. Vielmehr brauchen wir diese Energie, um die Menschheit in das nächste Level zu setzen.

Was kann Frau jetzt konkret machen, wenn sie so unter Druck steht?

Unterm Strich sind wir alle diesem ausgesetzt. Egal, ob in den Pflegeberufen oder auch jetzt wieder zu Hause. Vielleicht im Home Office oder als Selbständige. Vielmehr brauchen wir dann brauchen Struktur! Weiterhin sollten wir gerade jetzt einen Tag wirklich gut planen. Gerde wenn wir keine Energie haben. Das Planen ist nicht immer sexy. Das ist wohl wahr. Jedoch ist es super wichtig. Nebenher, gerade in harten Zeiten, wo wir kaum Zeit haben, sind Gewohnheiten und Struktur eine echte Hilfe. Sozusagen ein Sicherheitsgerüst um gut durch den Tag zu kommen. 

Das solltest Du jetzt unbedingt tun:
  • Achtsamkeit-Übungen.
  • Da meine ich Dinge wie Bewegung. Das geht auch zehn Minuten zuhause!
  • Ich meine so Dinge wie gute Ernährung. Auch das spielt eine Rolle.
  • Struktur und Gewohnheiten halten dich in so einer Zeit aufrecht und geben Sicherheit.
  • helft und verbindet euch mit anderen Menschen.
  • Solidarisiert euch. Nutzt Frauen-Netzwerke.
  • Abends sollte man sich mit Gleichgesinnten austauschen, sprechen und sich gegenseitig bestärken.

Netzwerken ist ganz wichtig

Simone Weidensee: Auf jeden Fall! Die sozialen Netzwerke spielen dabei ein sehr wichtige Rolle. Da gibt es unendlich viel Unterstützung, Hilfe und Austausch. Beispielsweise hätte ich alleine heute auf 2-3 große verschiedene online Veranstaltungen gehen können. Facebook ist eine sehr gute Plattform dafür. Gerade für die Generation um die 50. Außerdem steckt da so viel Power drin. Dort werdenden Frauen so viele neue Chancen geboten. Schade, daß es immer noch Berührungsängste dem gegenüber gibt. Dabei finden viele Frauen genau dort neue Kunden. Genauso wie Gesprächspartner oder Weiterbildung. Je nachdem, können Frauen dort natürlich auch einfach mal abzuschalten. Immerhin gibt es in den sozialen Medien im Moment für jede auch die richtige Unterstützung.Mit anderen Worten: Jede Frau findet dort die richtige Gruppe und das richtige Netzwerk.

Was soll ich jetzt machen- fragte sich auch Simone Janak

Simone Weidensee: Zurück zu dir: du warst beruflich ziemlich erfolgreich. Später hast du dich selbständig gemacht und bist auch wieder erfolgreich. Obendrein hattest du früher viele Jahre Führungspositionen inne. Im Fokus stand die große Karriere. Doch dann kam die Zeit, da bist du tief gefallen. Stimmt das?

Simone  Janak: Absolut. Körperlich, wie seelisch und komplett .

Simone Weidensee: Ich weiß, du gehst ganz offen damit um. Und zwar hattest du eine Art Burnout und dazu kam dann irgendwann auch noch eine Krebsdiagnose. Gebärmutterhals-Krebs. Unterm Strich, alles Dinge, da könnte die eine oder andere Frau schon mal daran verzweifeln. Nun sitzt du da, in Deiner ganzen Schönheit und Kraft! Überdies kam, als kleines Wunder dann später dein Sohn zur Welt. Acht Jahre ist das jetzt her. Was macht das mit  einem, wenn man als Frauen in so ein tiefes Loch fällt?

Jeder hat im Moment seine Geschichte zu erzählen.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Da wird viel geweint. Da wird hoffentlich viel geredet. Es wird aber auch geplant und es wird konstruktiv gedacht. Im Moment komme alle Emotionen tagtägliche hoch. Wenngleich es die Guten wie die Belastenden sind.

Welche Eigenschaften und Stärken sind es, die wir jetzt in uns wecken sollten?

Was ist es, das wir jetzt alle brauchen um diese Zeit gut zu überstehen?

Simone Janak: Mut und Vertrauen! Mut, erst mal die eigenen Emotionen auch anzuerkennen.

  • Es ist völlig okay auch mal Angst zu haben und sich unsicher zu fühlen. Das ist total normal. Es ist mutig, da hinzuschauen und zu sagen: Was mache ich denn jetzt damit?
  • Dann sollte man aber auch den Mut haben zu sagen: Ok. Stopp! Davon lasse ich mich jetzt nicht klein halten!
  • Ich überlege, was ich jetzt als Nächstes machen kann.
  • Später geht es um Mut zur Veränderung.
  • Für mich ist es ganz wichtig, dass ich immer daran glaube, es geht weiter.
  • Es ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. So lange ich noch hier stehe, werde ich eine Möglichkeit finden! Wichtig: Fest daran glauben, dass es möglich ist, was zu verändern!
  • Dann kommt der berühmte Tritt in den Allerwertesten: Hab einen Hintern in der Hose!
  • Sage dir:  ich mache es jetzt!

Simone Weidensee:  Absolut!  Ich denke, daß wird jetzt auch so eine Zeit haben werden, in der viele Frauen in eine Phase der Neuorientierung kommen. Viele müssen nun wirklich noch mal umdenken. Man muss neue Strategien auflegen.

Viele Frauen stellen sich gerade selbst in Frage:
War das überhaupt bisher der richtige Weg, den ich gegangen bin?
Was kann ich besser machen?

Vielleicht, wird es ja was ganz Anderes, was ich als Nächstes tun werde. Beruflich oder auch privat. Also, ich Denke, auch privat wird sich in dieser Zeit ganz, ganz viel entscheiden. Man unterscheidet jetzt stärker, mit welchen Menschen man wirklich Kontakt pflegen möchte. In Krisenzeiten lernen wir unser Umfeld viel besser kennen.

Geisteshaltungen, politische einstellungen, Ethik und Moral…

alles wird sichtbarer. Wen lasse ich lieber außen vor? Wen oder was möchte ich in Zukunft nicht in meinem Umfeld haben? In einer Krisensituation bemerkt man auf einmal, dass man vielleicht mit dem vermeintlich gutem Bekanntenkreis doch nicht in der selben Energie schwingt. Es ist also auch wichtig, jetzt mehr denn je zu selektieren. Nur das bringt uns vorwärts. Dabei finden wir aber auch Menschen, neue Freunde, Bekannte, die viel besser zu einem passen. Es kann in allen Bereichen passieren.

Wenn ich in mich hinein höre, dann finde ich Menschen, eine Betätigung, oder ein Hobby, was vielleicht besser zu mir passt, als das, was ich alles bis jetzt getan habe.

Auf einmal werden ganz neue Energien und Interessen freigesetzt.

Wenn du die Frauen in deinen Coaching-Programmen,  in deinen Seminaren betreust, sie unterstützt. Wie müssen wir uns das vorstellen? Machst du das one to one? Auge in Auge? Geht das auch online? Wie machst du das?

Simone Janak: Es ist momentan, auch aus der Situation heraus recht logisch, „Gott sei Dank“, alles online. Ich gebe Gruppen-, wie betreute Einzeltrainings. Dazu kommen noch Seminare vor Ort. Wie hier in Wien. Es sind sowohl Einzeln- als auch Gruppen-Trainings. Ihr findet mich auch bei Facebook unter meinem Namen: Simone Janak. Oder auf auf allen anderen sozialen Medien.

Simone Weidensee: Im Moment ist es schon ziemlich krasse. Für viele Menschen ändert sich jetzt sehr viel. Nichts ist mehr, wie es mal war.
Du bietest deine Hilfe schon mehrere Jahre an.

Wird der Bedarf an Coachingprogrammen und Hilfsangeboten eher weniger oder mehr?

Simone Janak: Für meinen Berufsstand bin ich ein absoluter Optimist. Das werde ich immer bleiben solange ich hier stehe. Dieser Bedarf wird immer da sein. So traurig das ist. Der Bedarf wird sogar steigen. Natürlich muss auch ich jetzt erstmal klarkommen. Es wird Einbußen geben. Für jeden. Wir müssen alle Abstriche machen. Das ist total logisch. Aber es ist meine Aufgabe, hinzuschauen: Was brauchen die Menschen gerade meisten. Ich glaube, die Menschen Frauen über 50 brauchen gerade viel Zuspruch. Sie brauchen jemand, der für sie da ist. Genau das werde ich weiter tun. Ich glaube fest daran, daß alles zu mir zurückkommen wird, was ich jetzt geben!

Simone Weidensee: Ich habe jetzt einige Frauen gesprochen und Erschreckendes erfahren. In meinem Umfeld der Frauen 50Plus sind natürlich sehr, sehr viele Frauen, die selbstständig sind. Viele Frauen,sind Inhaberin von Kleinunternehmen. Solopreneure und Freischaffende sind darunter. Da ist, dank der Corona-Krise, alles weggebrochen.Ich selber bin in der Touristik zu Hause. Ich bin u.a. Cruise-Direktor und Studienreiseleiterin. Ich habe mein Thema ausgerichtet an den Frauen, die lernen wollten alleine zu reisen. Meine Mission richtete sich an die Frauen in der Lebensmitte, die mit mehr Selbstbewusstsein auch alleine mehr erleben wollten. Das sind jetzt nicht mehr so populäre Themen. Uns allen ist die Lust am Reisen erstmal vergangen. So geht’s auf einmal ganz ganz vielen Frauen.

Zerplatzte Träume

Viele Frauen finden sich in einer Situation wieder, das das Geschäft nicht mehr gut läuft, Verträge platzen. Die Aufträge schwinden. Die Kunden sind weg. Der Job wurde gekürzt oder sie sind jetzt in Kurzarbeit. Dazu kommt neben der Verantwortung für die Familie, bei den selbständigen Frauen, auch die Verantwortung für das eigene Unternehmen. Es kommt eine Angst, um die eigene berufliche Existenz auf.

Existenzangst. Was nun?

Frauen in meiner Community sagen: Ich weiß überhaupt nicht, wie das weitergehen soll! Was soll ich jetzt machen? Ich habe keine Energie mehr! Müssen wir jetzt von Tag zu Tag denken? Wie können wir die Zeit für uns nutzen? Ist es jetzt nicht an der Zeit, was zu lernen? Konstruktiv und sein kreativ sein?

Was würdest du denn jetzt so noch sagen? Zum Abschluss.

Was möchtest du den Frauen empfehlen, denen jetzt wirklich das Wasser bis zum Hals steht? Was rätst Du den Frauen, die emotional, körperlich, wie mental ihre Obergrenze der Belastung erreicht haben?

Was willst du diesen Frauen empfehlen?

Was sollen sie tun, wenn jetzt alles rundherum wegzubrechen scheint?

Simone Janak: Ganz klar! Im hier und jetzt sein. Stehen und die Lampen oben an haben! Das ist das Allerwichtigste. Kühlen Kopf bewahren. Sich nicht von den ganzen Nachrichten fertig machen lassen. Sondern klaren Kopf behalten und sagen: Gut. Morgen ist ein neuer Tag. Was wäre, wenn ich jetzt mir einfach die Zeit nehme, um kreativ zu sein. Um zu überlegen: Wie kann ich noch mit offenem Herzen anderen Menschen helfen. Anschließend dann ins Handel kommen! Das ist wichtig. Es hilft immer, ins Handeln zu gekommen. Weil wir dann erst mal die Ängste wieder beiseite lassen. Tag für Tag neu betrachten. Momentan gilt nichts anderes. Gehen wir von Tag zu Tag mit einem klaren Blick und wachem Geist. Dazu mit einem offenen Herzen. So werden wir Wege finden, wie wir anderen Menschen helfen können. Wenn wir anderen Menschen helfen, wird es früher oder später eine Option geben, daraus wieder einen Weg zu finden, den ich vielleicht für mein Business verwenden kann. Gerade, wenn der vielleicht momentan noch nicht klar ist. Selbst, wenn wir den vielleicht noch gar nicht so sehen.

Simone Weidensee: Danke dir für dieses tolle Gespräche!

Ich denke, hier  waren ganz viele Impulse dabei. Sicher müssen wir jetzt alle noch ein bisschen mehr ins Nachdenken kommen.

Es gibt leider nicht die eine einzige richtige Antwort. Aber: es ist es ist nicht aller Tage Abend.

Es geht immer irgendwie weiter. Die Welt wird sich weiter drehen.

Wir können uns jetzt gegenseitig in die Puschen treten. Wir können uns gegenseitig Hilfe geben. Gerne darf natürlich auch noch einmal einladen in meine Community: in die Gruppe der Best Ager Frauen Ü50. Dort findest du eine ganze Reihe Frauen, die genauso aufgestellt sind, wie ich und  Simone Janak.

Du findest dort ganz viele Frauen die helfen wollen und die sich gegenseitig unterstützen.

Alles Gute! Und ich wünsche allen da draußen, dass sie richtig gut durch diese außergewöhnliche Zeit kommt!
Lasst euch nicht unterkriegen. Schön zuhause bleiben die Zeit nutzen.

Dann sehen wir uns irgendwo,irgendwann wieder!

 

Worauf wartest Du?
Sei dabei, wenn wir 2020 zu einem ganz besonderem Jahr werden lassen!

Warum Du auch mal alleine ausgehen solltest

Warum Du auch mal alleine ausgehen solltest

Warum Du auch mal alleine ausgehen solltest

Schluss mit Selbstquarantäne!

 Alleine ausgehen als Frau kann Deinem Leben mehr Spaß und  Selbstbewusstsein bringen.

Du brauchst geistig-moralische Unterstützung?Hier bekommst Du sie gratis:

Warum gerade Frauen alleine ausgehen als Hürde empfinden

Heute geht es um das Thema: Warum du mal wieder etwas mehr alleine unternehmen solltest. 
Du solltest dich ruhig mal trauen etwas alleine zu unternehmen!

Wie es dir besser gelingt, deine Komfortzone zu verlassen. Das erfährt Du heute hier.

Im Podcast hörst Du , warum Du Deine Selbstquarantäne beenden musst und alleine ausgehen solltest

Ist alleine ausgehen denn überhaupt ein Thema?

Ja, das ist schon so eine Sache: alleine auszugehen: Das scheint bei vielen Frauen einen großen Mut ab zu fordern.

Ich erfahre das immer wieder aus den Kommentaren meiner Follower und meiner Frauen, die mir in der Community folgen und dann auch viel schreiben und kommentieren.

Manch Eine schreibt mir sogar eine E-Mail darüber, daß sie darin ihr größtes Problem sieht. Denn viele trauen sich einfach nicht, mal ins Restaurant alleine zu gehen oder sich einfach für ein Aperol Spritz in eine Bar zu setzen.

Warum stellt das alleine ausgehen als Frau ein Problem dar?

Ich habe da mal so bisschen hinterfragt. Dabei habe ich mit Frauen, Gästen und Kundinnen gesprochen. Ja. Viele denken dann wirklich, daß es ihnen faktisch auf der Stirn geschrieben steht: „man sei selber langweilig, uninteressant, unattraktiv und hätte wohl keinen Partner, keine Freunde“.  

Viele Frauen fühlen sich wie beobachtet. Wenn sie alleine im Caffee oder in der Bar sitzen, fühlen sie sich unwohl. Erzählen sie mir…. Noch schlimmer wir es, beim alleine reisen. Wo man auch die Mahlzeiten notgedrungen in einem Restaurant einnehmen muss.

Was ist die ehrliche Alternative zum alleine ausgehen?

Aber: Ist das denn wirklich so schräg, alleine in einem Restaurant zu sitzen?
Was wäre denn die Alternative dazu? Zu Hause zu sitzen, oder? Ist das jetzt besser?

Also, wenn ich alleine ausgehe und das tue ich sehr oft, mache ich mir gar nicht so viel Gedanken drüber. Muss ich ganz ehrlich sagen.

,Denn: Versetz Dich doch einfach mal in so eine Situation: Du bist selber in einem Restaurant und du genießt den Abend. Dann sitzt du wahrscheinlich bei einem leckeres Essen. Dazu hast du ein gute Glas Wein vor dir. Und nun meine Frage an dich: Machst du das selber auch? Bewertest du all die Gäste um dich herum? Denkst du dir wirklich zu jedem Gast, der da sitzt eine Geschichte aus? Hinterfragst du in Gedanken jeden im Restaurant nach seinen Beweggründen?

Bewertest du all die Gäste um dich herum?

„Warum sitzt der jetzt mit dieser Frau da?“ oder „Warum sitzen die zwei Frau und da gemeinsam? Haben die keinen Mann?“ oder „Was macht dieser Mann da mit der Zeitung in der Ecke? Ist er vielleicht jemand, der sich hier eine Frau angeln will…sicher ist der Notgeil…?“

Denkst du wirklich solche Sachen?

Ich glaube es doch eher nicht. Warum sollten denn dann die Anderen so etwas über dich denken?
Nein. Ich glaube das nicht. Ich glaube nicht, daß etwas in dich  hinein interpretiert wird.

Du bist, wenn du dich zum alleine ausgehen entschieden hast, nicht automatischem im Fokus des Geschehens. Erst recht nicht in einer Opferrolle.

Schmink dir das ab. Nur, weil du alleine irgendwo allein als Frau ein Stück Kuchens isst und Kaffee trinkst, spricht nicht man nicht über Dich.

Also entspann Dich! Bestell dir liebe mal gleich noch einen funny Cocktail obendrein. Genieße den Augenblick.

Wenn Frauen alleine ausgehen stehen sie nicht automatisch im Fokus

Enttäuscht dich das jetzt  sogar ein wenig? Hättest Du mehr Aufmerksamkeit erwartet?
Oder fühlst du dich bei diesen Gedanken nun gleich wohler?

Es wird sich keiner Gedanken machen, warum du dort alleine sitzt.
Ist es nicht eher so, daß sich jeder selbst der Nächste ist? Sind nicht alle um dich herum ziemlich mit sich selber beschäftigt?

Beruhigt dich das etwas?

Welche Lebenssituation erfordert es, als Frau alleine auszugehen?

Es gibt eben so Zeiten: Da bist du vielleicht unternehmungslustig. Aber dein Umfeld, deine Freunde, Bekannte, die Familie, die haben keinen Bock oder kein Geld, keine Zeit, was auch immer.

Vielleicht hast Du  auch gar nicht so einen großen Bekanntenkreis. Fühlst dich öfters einsam und allein gelassen. Mag sein,  Du bist Single. Vielleicht bist du schon verwitwet? Es gibt so viele Lebenssituationen, wo wir alleine sind.

Selbst wenn du verheiratetet bist, einen Partner hast, gibt es Zeiten, da ist man eher auf sich gestellt. Darüber hinaus fühlen sich Frauen selbst in Ehen schon mal einsam und haben mehr Unternehmenslust, als die Männer.

Dann willst Du doch wohl diese Momente nicht einsam und alleine verbringen?
Oder auf die Umsetzung deiner Pläne und Wünsche ans Leben verzichten?

Das wünsche ich dir ganz bestimmt nicht. Ich wünsche dir eher, daß du heraus kommst, aus deiner selbst erwählten Selbstquarantäne.
Anschubhilfe von mir gebe ich dir gerne hier.

Raus aus der Selbstquarantäne. Rein ins Leben.

Selbstquarantäne ist etwas ganz fürchterlich. Aber gerade viele Frauen in der Lebensmitte drücken sich das selber auf. Weil sie sich einfach nicht trauen, einfach mal ihr Leben alleine die Hand zu nehmen. Indem sie sich selbst für ihr Glück und ihr Entertainment verantwortlich zeichnen.

Was soll schon passieren?


Es sind nicht immer die Blicke der anderen, die dir etwas Böses wollen. Nein. Ganz im Gegenteil.
Vielleicht denkt dein Gegenüber der Kellner z.B. oder irgend wer im Restaurant auch ganz wohlwollend über dich? Hast du darüber schon mal gedacht? Das man ja auch von dir denken könnte: „So eine tolle Frau! Die macht es richtig! Genießt das Leben!  oder „Ja schau mal, wie fein sie da ihr Glas Sekt zelebriert. Die weiß aber zu genießen!

Was soll daran verkehrt sein?

Also: Ich finde, daß sollte man sich viel, viel mehr gönnen sollte.
Das zum Beispiel.

Und so eine Aktion, einfach mal alleine rauszugehen, die kann ja durchaus auch noch als positive Folge haben. Zum Beispiel: das du ganz neue Menschen kennenlernst.
Dabei ist es der Smalltalk, der eine solche Begegnung erstmal möglich macht.

Du solltest vorab ein bisschen an deiner Konversationsbereitschaft  arbeiten. Wenn du nicht gerade dein Herz auf der Zunge trägst!  Darüberhinaus musst du dich vielleicht auch in solch eine Situation erstmal hineinbegebe, um dich dort auch wohl zu fühlen. Aber das kann man auch üben.

Alleine ausgehen kann man üben

Mach es dir zum Anfang ganz einfach, indem du früher am frühen Abend startest. Zum Aperitif. Zu eine Happy Hour zum Beispiel. (außerdem bekommst Du dann gleich 2 Glas Sekt zum Preis von Einem, hahah…) Du kannst das ja mal austesten.

Nimm es dir gleich mal vor: Für einen Aperol Spritz, ziehst du in demnächst Tagen mal ein bisschen um die Häuser. Nimm dir eine Zeitschrift mit. Dann hast du was zu blättern. Zelebrier die Situation, so daß gar nicht erst ein Unbehagen aufkommt. Mach dich für dich selber schick. Zeige dich selbstbewusst.

Darüberhinaus es gibt so viele Freizeitaktivitäten, die du eben auch alleine machen kannst. Wie wäre es mit einer Ausstellung? Ein Theaterbesuch lässt auch Niemanden vermissen. Dabei es ist auch überhaupt nicht gesagt, daß man deswegen weniger Freude dabei haben sollte oder weniger Spaß. Nur weil man alleine unterwegs ist.

Alleine ausgehen? Mehr oder weniger Spaß?

Was denkst du denn? Wenn wir mit weniger Leuten oder gar alleine unterwegs sind: haben wir dann weniger Spaß?

Na klar auf jeden Fall! Ich denke- man hat weniger Spaß
Ja, von Zeit zu Zeit ist ja auch ganz schön mal alleine was zu machen.
Alleine ausgehen hat mir immer schon mehr Spaß gemacht.

Deine Antworten interessieren mich! Das finde ich schon ziemlich spannend, mich darüber mit dir mal auszutauschen.
Vielleicht kannst du mir das einfach in die Kommentare schreiben? Das wäre super.

Was sagst die Wissenschaft zum Thema als Frau alleine ausgehen?

Wenn du mir schon vielleicht ein paar Folgen zuhörst oder hier im Blog ließt, dann weißt du ja auch schon, daß ich immer ziemlich viel Spaß habe, mein Wissen, auch aus wissenschaftlichen Studien zu beziehen oder da mal rein zu lesen.  Und glaub mir, es gibt auch hier kein Thema, zu dem die Wissenschaft nicht eine Meinung hätte.

So haben jetzt Professoren in Maryland das Thema untersucht: Wie sich Menschen fühlen, wenn sie alleine ausgehen. Wenn sie etwas alleine unternehmen. Egal ob alleine reisen oder alleine in einer Ausstellung, alleine ins Theater. In ein Restaurant, in eine Bar oder oder….

Im Vergleich stellte sich heraus, daß die Probanden ähnlich viel Spaß hatten, als wenn sie innerhalb einer Gruppe die gleiche Aktivität unternommen hätten.

Verlasse deine Rettungsinsel. Raus aus der Komfortzone

Bist du eine Frau, die noch ein bisschen Rückendeckung braucht? Wenn es darum geht, eben die Rettungsinsel der Familie oder des Bekanntekreises mal zu verlassen. Also genau diese Rettungsinseln, die wir uns gerne klammern. An dessen Spuren und Fährten wir uns gerne heften. Nur wenn dort was passiert, dann bist du aktiv? Und nur wenn dort eine Einladung ausgesprochen ist, ja dann hast du auf einmal was vor?

Nein! Das ist zu wenig. Du kannst das auch alleine. Das Leben hält so viel mehr bereit!

Ich möchte einfach, dass du dir zutraust, deine Rettungsinsel mal hinter dir zu lassen und dich dorthin begibst, wo das Leben auf dich wartet. Auch wenn du das alleine tust.

Fazit:

Versuch es einfach mal!  Gehe alleine ins Kino. Gehen ins Restaurant und gehe alleine in eine Bar. Buch mal einen Hotelaufenthalt. Versuchs mal, mit einer kleinen Reise. Wir unterschätzen nämlich manchmal und das ziemlich hartnäckig, wie viel Spaß wir auch alleine haben können. Egal, ob im Theater, im Museum oder auf einer Reise.

Also: Bitte, bitte nicht zur Selbstquarantäne neigen!

Du würdest einfach deinen Lifestyle beschneiden und du würdest dich selber minimieren.
Willst du das?

Du möchtest alleine ausgehen, reisen, Lebenslust neu für dich entdecken?

Aber du sagst: „Nee…. so alleine…. da traue ich mich nicht ....“ „Ich bräuchte da noch ein bisschen Unterstützung“….

Dann habe ich was für dich. Hier gibt es für dich jetzt den „Reisepass ins Glück“.

Wie du merkst: Das hat schon wieder was, das mit Reisen zu tun. Nun gut. Ich gebe es zu:  Ich bin einfach besessen von dem Thema. Und ich weiß, das ganz, ganz viele Frauen davon träumen, ebenfalls mal die kleine oder große Reise auch alleine anzutreten.

Der „Reisepass ins Glück“ funktioniert genauso für die Frauen, die einfach ein bisschen Rückendeckung brauchen.

Wenn es darum geht, Dinge alleine zu unternehmen und sei es auch nur für ein paar Stunden.Oder für einen Abend oder ein Wochenende lang.

Also hol dir den Reisepass ins Glück.

Es ist einfach ein eBook, aus dem du einiges lernen kannst. Das kannst du dir runterladen.

Jetzt sofort. Ich verlinkt das hier.

Ich werde Dir dort  viel beibringen, was das alleine reisen und die Unternehmungen alleine betrifft. Und vor allem, was du davon hast. Und natürlich erkläre ich dir auch die nötigsten Voraussetzung, die du mitbringen müsstest. Aber an denen könne wir noch arbeiten. Oftmals sind es die Finanzen, die nicht stimmen. Oft ist es das ist das nicht passende Mindeset. Alte Glaubenssätze mit den wir mal aufräumen sollten.

Wir schlüsseln auch auf, was dich von deinem Glück abhält und was du dagegen tun kannst.

Ich werde dir Wege aufzeigen, wie du dein Glück auch alleine finden kannst und zwar durch mehr Selbstvertrauen. Denn, das ist der eigentliche Schlüssel zu deinem Glück.
Dazu bekommst du noch eine ganze Reihe an umsetzungsstarken Impulsen für all deine Pläne.

Eine richtige Schritt-für-Schritt-Anleitung! Für gestärkte Unternehmungen alleine.

Hol Dir jetzt gleich den Reisepass ins Glück. Dann hast du nämlich alles was du brauchst. Endlich alleine mehr zu erleben!

Viel Spaß damit. Vor allen wünsche ich Dir Erfolgt und mehr Lebensfreude. Auch alleine.

Meld dich mal, wenn irgendwas gut funktioniert hat. Oder, wie ich Dir sonst noch helfen kann!

 

Worauf wartest Du?
Sei dabei, wenn wir 2020 zu einem ganz besonderem Jahr werden lassen!

Winterblues oder Winterdepression?

Winterblues oder Winterdepression?

Gegen den Winterblues

Winterblues ist eine, zu dieser Jahreszeit weitverbreitete Melodie der Seele. Noch härter kommt es, wenn Dich einen Winterdepression erwischt hat.

Schließlich ist der Sommer längst vorbei.  Der Herbst blässt uns um die Ohren und wir trauen ein wenig den langen, sonnigen Tagen hinterher. Müssen wir uns doch jetzt mit sehr viel weniger zufriedengeben.

Jeder 3. Deutsche fühlt ihm. Den Winterblues! Eine Art Winterdepression der zahmen Art. Die von der Zuversicht und der Hoffnung auf hellere Tage besänftigt wird. Winterblues, auch Novemberblues genannt, zeigt sich bei mir in Antriebslosigkeit und spürbarem Energieverlust.

Da ich ein durch und durch positiv eingestellter Mensch bin, weiß ich: diese momentane getrübte Stimmung ist nicht von langer Dauer. Denn ich habe mich entschlossen, dem Winterblues oder gar einer Winterdepression keine Chance zu lassen. Und diese Chance möchte ich Dir auch geben.

Wenn Du in einer Gegend lebst, in der sich die Tage jetzt grau und dunkel zeigen, kann der Winterblues Dir leicht den ein oder anderen Tag vermiesen. Noch dazu, wenn verminderte Sonneneinstrahlung die Ausschüttung von wichtigen Botenstoffen verringert. Da wir alle Hormongesteuert sind, fehlt uns das Tageslicht. Schließlich steuert es unsere innere Uhr.

Wie sich der Winterblues oder die Winterdepression zeigt

  • Dir fehlt es an Antrieb und Energie
  • Du hast das Gefühl, Du hast ständig grundlos schlechte Laune
  • Dazu bist Du gereizter als sonst
  • Für eine Diät oder gesunde Ernährung fehlt Dir jetzt der Sinn, eher quälen Dich Heißhungerattacken und Lust auf Süßes
  • Du fühlst Dich alleine und oft einsam, sogar in Gesellschaft.
  • Es fehlt Dir das Gefühl gebraucht zu werden? Du fühlst Dich eher nutzlos?
  • Negative Gedanken überschatten Deinen Tag.

Doch keine Sorge! Du bist dem Winterblues nicht machtlos ausgeliefert.

Gegen diese „Mini Winter-Depression“ kannst Du etwas tun.

Immerhin handelt es sich bei der Winterdepression nur um eine saisonal abhängige Veränderung Deines Gemütes, die leicht selber zu beeinflussen ist.

 

Was kann kurzfristig gegen den Winterblues helfen?

  • Auch wenn es Dir der Sinn nicht danach steht: Geh raus! An die Luft. Unter Menschen.
  • Im Winter sollte man täglich eine Stunde lang an die frische Luft gehen und Tageslicht tanken. Vergiss das nicht.
  • Achte bewusst auf Deine Ernährung. Gerade jetzt solltest Du Dich mit wertvoller gesunder Nahrung verwöhnen.
  • Mach einen Abstecher ins Solarium. Aber wohldosiert bitte!
  • Fehlt Dir die Sonne, für mehr Lebensfreude? Buche einen Kurzurlaub. Auch alleine!
  • Nimm Vitamin D zu Dir. Ein Mangel kann die Winterdepression beschleunigen.
  • Einsamkeit muss nicht sein. Lass es nicht zu, das Dich das Gefühl des alleine gelassen zu sein, überrollt.
  • Tu was gegen Deine Einsamkeit, auch in Beziehungen.

Für alle, die lieber HÖREN - DER PODCAST

Abnehmen ab 50

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Abnehmen ab 50. Muss das sein?

Die Sache mit dem Wohlfühlgewicht 50 Plus

„Bye, bye Traumfigur? Abnehmen ab 50.

Wie geht das mit dem Wohlfühlgewicht ab 40? Oder 50?“

 

 

Über michBest Ager Lounge

Abnehmen ab 50. Muss das denn noch sein?

Die diesjährige Blogparade von Gela Löhr und Ihrem wunderbaren Online-Magazin „Lemondays“ ist eine echte Herausforderung an mich.

Ich frage mich ernsthaft: Hatte ich je DAS Wohlfühlgewicht (oder: was andere immer dafür halten) oder habe ich mich einfach immer wohl bei mir und in mir gefühlt?

Ich, die als Begründerin der „Community der Prachtweiber“,  mittlerweile schon über 1.000 Frauen um mich gescharrt habe, die sich ebenfalls als „Prachtweiber“ empfinden. Und das keineswegs nur wegen unserer mehr oder weniger ausgeprägten Hüften oder BH´s in Doppel D.  In meiner Community und meiner Welt zählen ganz andere Werte. Netzwerken, Empathie und persönliche Entfaltung. Da geht es um Persönlichkeit, Charisma und Auseinandersetzung. Weniger ums Aussehen…

 

 

Dazu muss man wissen, was ein echtes „Prachtweib“ eigentlich ausmacht.

Was ist denn ein „Prachtweib“?

Letztendlich ist der Ausdruck „Prachtweib“ eine Bezeichnung für eine besonders attraktive Frau. Dazu weißt diese Frau die verschiedensten Qualitäten auf. Selbstverständlich ausgestattet mit einer Extraportion weiblicher Attribute.

Das männliche Gegenstück zum Prachtweib ist übrigens der Prachtkerl. Da findet ja auch niemand was Schlechtes dran, oder?

Als neutrale Begriffe existieren: Prachtexemplar, Prachtmensch, Prachtstück“

Prachtweiber sind:

  • erfolgreich und kreativ
  • selbstbewusst
  • großartig
  • mitreißend und charmant
  • sehr schön, innen- wie außen

Statt Prachtweib darf  auch gerne „Traumfrau“  gesagt werden.

 

 „Gut aussehen und sich gut fühlen ist keine Frage der Kleidergröße, sondern eine Entscheidung.“

Als Prachtweib oder Vollweib hält man kein lächerliches Etikett, das sich lediglich auf Äußerlichkeiten, wie große Oberweite und runde Hüften bezieht. Abnehmen ab 50 ist nicht die vordergründigste Aufgabe.
Es geht viel mehr um die generelle Geisteshaltung lebenskluger Frauen. Die stark sind und wissen, was sie wollen. 
Und genau das macht uns Prachtweiber so liebenswert und verführerisch. Da gehöre ich gerne dazu!

Es gibt keine falsche Figur, es gibt nur falsche Kleidung!

Prachtweiber, auch jenseits der Menopause oder in den Wechseljahren, sind stolz auf ihren Körper. Sie feiern die Freude an der eigenen Weiblichkeit. Viele haben soviel innere Stärke, das sie erfolgreich und selbstbestimmt leben können. So, daß jede ihr Wohlfühlgewicht herzlich gerne selbst definieren darf. Auch gegen den Druck der Gesellschaft.

Lieber sinnlich und selbstbewusst? Als abnehmen ab 50?

Erinnern wir uns: Prachtweiber, starke Frauen waren schon immer sexy. Und verführerische Frauen waren oft starke Frauen. Kleopatra, die gleich zwei größten Männer ihrer Zeit an sich gebunden. Darüberhinaus, mögen starke Männer, starke Frauen. Sie müssen sich nicht mit Püppchen ausstaffieren und dadurch glänzen. Hinter so manchem starke, erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.

Möchtest Du nicht endlich mal abnehmen ab 50?

Wieso glaubt eigentlich fast jeder, daß sich mollige Frauen/ Menschen grundsätzlich nicht wohl fühlen, in ihrem Körper? Ich fühle mich verdammt wohl! Voller Lebensfreude, Energie und Spaß! So ist mein Leben. Auch jenseits der …. kg. Sicher, es gibt Momente, da finde ich es einfach sau blöd, daß es viele Modeartikel oft erst gar nicht in unseren Größen gibt. Ich mag es, mich toll anzuziehen und liebe Mode. Je ausgefallener, desto besser. Da hält mich nichts zurück. Ich weiß, was mir steht und womit ich punkten kann. Die Unsicherheiten der jungen Jahre sind dahin. Sicher spüre ich hin und wieder eine Kilo-bedingte Unbeweglichkeit. Leichter heißt einfach auch beweglicher. Wohl wahr. Selbstverständlich weiß ich: Natürlich wäre es gesünder, schlanker zu sein. Das ist mir durchaus bewusst. Dies ist deshalb auch meine wichtigste Motivation für das Abnehmen ab 50.

Meine Motivation für das Abnehmen ab 50

Mit Mitte 50 muss ich nicht mehr jedem Modetrend hinterherlaufen. Ich habe mich stilistisch längst gefunden. Hingegen sind mir Ästhetik und Individualität viel wichtiger geworden. Schön und attraktiv kann ich auch mit mehr Kilos sein. Und das bin ich gern. Aber eben nur, wenn mich in mir selbst wohl fühle. Das tue ich. Immer schon. Schönheit gilt als sichtbares Zeichen von Gesundheit. Selbstverständlich möchte ich gesund sein. Also auch schöner und schlanker? Umgekehrt frage ich mich: Ist jede Frau, die sich für schön hält, auch gesund?

Ich bin gern ein Prachtweib.

Denken wir an die Barockzeit. Das die weiblichen Drallheiten auf Rubensgemälden als Schönheiten galten, lag in erster Linie daran, daß in der damaligen, barocken Zeit, dralle Menschen einfach bessere Überlebenschancen hatten. Nur die Tatsache, das Dicksein damals etwas mit Reichtum zu tun hatte, hat sich geändert. Übergewicht war früher ein Zeichen von Wohlstand. Heute ist es fast ein sozialer Makel. Schade, eigentlich.

Man muss schlank und sportlich sein, um Anerkennung zu finden?

Schönheitsideale sind vergänglich. So wie wir selbst. Also bin ich doch einfach nur ich selbst. So oder so. Ob Schlanksein nun als das Ideal angesehen wird, oder nicht. Mannequins sehen oft so erbarmungswürdig verhungert aus und wirken so unendlich traurig. Von Lebenslust keine Spur. Da bin ich gerne anders. Die Förderung eines Schönheitsideales, das lediglich auf Schlankheit beruht und des damit verbunden Frauen-Ideals ist für mich eher eine subtile Form der Frauenfeindlichkeit.

30 Prozent aller Erkrankungen sind ernährungsbedingt

Menschen mit Übergewicht sterben früher. Übergewicht verkürzt die Lebenszeit. Sagt man. Du bist was Du ist! Ein Satz voller Wahrheit. Zumindest für mich. Ich achte sehr auf meine Ernährung. So wenig wie möglich Zucker. Wenig Kohlehydrate. Gesundes Fett. Aber ich lebe eben sehr gut und sehr gerne. Mit allen kulinarischen Verführungen. Dennoch: Ich möchte gerne abnehmen, um beweglicher, straffer, gesünder, vitaler und damit jünger aussehend zu sein. Nicht, damit ich irgendwelchen Normen entspreche. Mir geht die  Gesundheit vor. Definitiv. Dagegen ist doch nichts einzuwenden, oder?

 

 

 

Abnehmen ab 50? Was können wir also tun?

Ich lese jetzt weiter all die tollen Beiträge der Blogparade mit all den wertvollen Tipps großartiger Frauen! Verzeihung! Neeee…..Prachtweiber.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema und die fachlich, sachlichen Anregungen beflügeln mich. Abnehmen ab 50 könnte doch noch möglich sein.
Was meint Ihr?

Besonders interessante Ansätze zum Thema „Abnehmen ab 50“ fand ich hier bei diesen großartigen Frauen im Netz:

Sunita Elers- ganzheitliche Gesundheit, Yoga, Ayurveda & Mindful Lifestyle

Ursula Kittner –großartige Tipps für den Umgang mit den Lieblingsklamotten von früher und plädiert für ein herzliches „Bye, bye“

Wissenschaftlerin Dr. Heike Franz sagt: Abnehmen in den Wechseljahren geht durchaus

Hannelore Riedmüller Gesundheit beginnt im Darm

 

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Also: Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Darum lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Doch denke daran: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf.

Schließlich ist das Leben fantastisch!

Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

Erholungsurlaub richtig entspannen 7 wertvolle Tipps

Erholungsurlaub richtig entspannen 7 wertvolle Tipps

Im Erholungsurlaub richtig entspannen

Alle wollen im Erholungsurlaub richtig entspannen. Aber es ist gar nicht so einfach.
Einerseits reden jetzt alle vom Reisen. Anderseits ist Ferienzeit und man möchte einfach den Sommer genießen und richtig entspannen. Dabei hat Stress in den Sommermonaten nichts verloren.

Allerdings muss ich Dich fragen: Bist Du sicher, daß Du nicht zu hohe Erwartungen an Deinen Erholungsurlaub hast? Schließlich willst Du richtig entspannen, in den Tag hinein leben und Dich verwöhnen lassen. Darüber hinaus möchtest Du Deine Kraftreserven wieder auffüllen und tolle Reiseerlebnisse haben. Allerdings gelingt das so nicht immer.

Doch, weißt Du eigentlich, das sich die Hälfte aller Urlauber gar nicht richtig erholen?
Jedoch liegt das nicht am schlechten Hotel, nicht am mangelnden Service oder dem schlechtem Wetter.
Sondern, Du ahnst es schon: An Dir selbst.

Warum können viele Frauen nicht richtig entspannen?

Sooft stehen sich gerade Frauen 50Plus, wie sonst auch im Leben, mal wieder selbst im Weg. Dabei hängt es in erster Linie von Dir und Deiner inneren Einstellung ab, ob Dein Erholungsurlaub für Dich ein Erfolg wird. Schließlich entscheiden die optimale Vorbereitung und das richtige  Mindset über Hop oder Flop.

Sooft kann ich beobachten, wie sich auch meine Gäste, den Erholungsurlaub selber richtig vermiesen. Dabei läuft alles ausgezeichnet. Umso mehr sie auf einem 5 Sterne Luxus Schiff sind. Vielmehr wird ihnen jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Zudem die Sonne scheint, das Essen beeindruckend ist und die Landschaften wundervoll. Aber nein: Sie sind schlecht drauf. Sie streiten sich. Wollen auf einmal sogar getrennte Kabinen.

Darüberhinaus es ist alles „ZU“kalt…..“ZU“heiß…..“Zu“langsam…..“ZU“schnell……“ZU“klein“…“ZU“groß“…..“ZU“teuer….“ZU“gewöhnlich…..usw.

Ich könnte die Liste endlos fortsetzen. Dabei schein sich das kleine Wörtchen „ZU“ so in den Köpfen manifestiert zu haben, das an einen entspannten Erholungsurlaub gar nicht zu denken ist. Ein entspanntes Leben ist so gar ebenfalls nicht mehr möglich.

Nörgeln im Urlaub statt richtig entspannen

Dafür nimmt es der Durchschnitts-Urlauber im Erholungsurlaub nicht so streng mit der Sprache. „Hä? Spricht den hier keiner kein Deutsch?“
Der freundliche Kellner würde das Schwäbisch oder den sächsischen Dialekt eh nicht verstehen. Selbst wenn er sein Deutsch-Diplom mit 1 bestanden hätte. Darauf kann man natürlich in seiner Woche hart erarbeiteten Erholungsurlaub keine Rücksicht nehmen. Also ist meckern und Ansprüche stellen die Devise. Muss das denn sein?

Gerangel um die besten Sitzplätze oder Liegen, Pfennig-Fuchserei, Partner-Look, Socken in Sandalen, Funktionskleidung und Accessoires wie der diebstahlsichere Brustbeutel sind allgegenwärtig. Und dabei fast abstoßend.

Warum gelten Deutsche im Urlaub als schwierig?

Auf Grund des Fernsehens und des Internets sind die Menschen heutzutage mit Erwartungen überfrachtet. Folglich sind alle überzeugt, einen Anspruch auf den perfekten Erholungsurlaub zu haben. Aber der Urlaub dient der Entspannung und bitte nicht der Nörgelei!

Richtig entspannen kannst Du eher, wenn Du Dich mit unerwarteten Situationen schnell abfindest und sie als Herausforderung siehst.

Auf jeden Fall wird Dein Erholungsurlaub dann ein Erfolg, wenn Du Deine eigene Erwartungshaltung einmal überprüfst und anpasst.

Sei dankbar und genussvoll. Dazu gib Dich der Schönheit des Lebens hin. Richtig entspannen kannst Du lernen. Außerdem, sieh all die Fülle und die Freundlichkeiten um Dich herum. Sie sind da. Du musst sie nur wahrnehmen.

 

Wer das Leben genießt,

der kann kein Versager sein.

 

Annett Louisan

Wahre Worte einer kleinen Frau

Meine 7 Tipps für Deinen Erholungsurlaub zum richtig entspannen

Meer oder Balkonien? Triff die richtige Entscheidung.  
Schließlich macht es für den Erholungswert keinen großen Unterschied, ob Du zu Hause bleibst oder ob Du auf Reisen gehst.

Außerdem, richtig entspannen kannst Du hier wie da. (Klick wenn Du mehr zum Thema lesen willst)

Gibt es Alternativen bei kleinem Geldbeutel?
Sofern Du langfristig gesund und regeneriert sein möchtest, brauchst Du Auszeiten.
Übrigens, sind es schon kleine Dinge, die Du mit Genuss tust, die eine große Wirkung haben. Zum Beispiel Wandern, Tanzen, Musik hören und Freunde treffen.

Schaffe Dir auch ohne verreisen Deinen Urlaubs-Effekt! (Klick wenn Du mehr zum Thema lesen willst)

Plane Deine Zeit sorgfältig
Übrigens, um sich richtig entspannen zu können braucht der Körper und die Seele Zeit. Dementsprechend variiere mit Deinen Aktivitäten. Golf-Schnupperkurs
Strandsegeln, Kraxeln oder Wandern fordern Energie. Demzufolge, gibt Dir Momente und Tage nur zum Faulenzen und Genießen.

Das heißt, tu was Dir gut tut. Höre auf Dein Bauchgefühl.  (Klick wenn Du mehr zum Thema lesen willst)

Verschiebe Beziehungsdiskussionen
Abgesehen davon, das es bei jedem vierten Paar im Erholungsurlaub krieselt, träumen doch alle von romantischen Ferien. Tatsächlich aber ist die Zeit im Erholungsurlaub anfällig für Trennungsdramen. Auch wenn das so ist, werde gelassener und großzügiger. Verzeihe mehr.

Auf jeden Fall solltest Du  Beziehungsdiskussion auf einen Zeitpunkt nach dem Urlaub verschieben. (Klick wenn Du mehr zum Thema lesen willst)

Lass mal Dein Handy aus
Wie kannst Du richtig entspannen, wenn Du alle paar Minuten auf Dein Handy schaust? Im Folgenden prasseln schlechte Nachrichten, Emails und Dinge die die Welt nicht braucht auf Dich ein. Das ist nun wirklich kontraproduktiv.

Deshalb möglichst konsequent das Handy ausschalten, nur einmal täglich die Mobilbox abhören oder Emails checken.(Klick wenn Du mehr zum Thema lesen willst)

Genieße bewusst!
Schließlich ist Genuss so viel mehr als Essen und Trinken. Ok. Über uns Ü50 sagt man: Essen sei der Sex des Alters-:). Aber darüber hinaus hat Genuss so viele Facetten. Demzufolge, rieche, schmecke, höre und lebe bewusst.

Lerne z. B. Meditieren. (Klick wenn Du mehr zum Thema lesen willst)

Halte die Momente fest
Das heißt, an keine Zeit erinnert man sich so gerne, wie an den Erholungsurlaub. Vor allem dann, wenn der Stress wieder los geht. Aus diesem Grund, lass Deiner Kreativität freien Lauf! Zum Beispiel, erstelle Fotobücher, mache Collagen oder schreib ein Reisetagebuch.

Schaff Dir etwas, was Dir in heftigen Zeiten ein gutes Gefühl gibt (Klick wenn Du mehr zum Thema lesen willst)

Podcast

Mein Podcast wird, wie der Frauen Ü50 Blog, Dein „Personal Coach“!

Auch wenn Du vielleicht introvertiert bist, als Frauen alleine bist und Inspiration suchst. Auf jeden Fall bist Du hier richtig, wenn Du neue Stärken in Dir entdecken möchtest. Außerdem geht es um spannend aufbereitete Motivation um Deinem Lifestyle ein Upgrade zu geben. Dabei solltest Du offen sein für Deine persönliche Weiterentwicklung.

Dazu  hörst Du später spannende Interviews zwischen inspirierenden Frauen 50 Plus. Schließlich gibt es viel von einander zu lernen!

Deshalb ist mein Podcast genau das Richtige für die,

die lieber HÖREN statt LESEN.

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