Keine Energie? Was soll ich jetzt machen?

Keine Energie? Was soll ich jetzt machen?

Keine Energie? Was soll ich jetzt machen?

Selbstwertgefühl und Potentialentfaltung statt schlechtes Gewissen und Erschöpfung. Nicht nur in Corona-Zeiten.

Im Interview mit Frauen Coach, Menschenliebhaberin und Popotreterin:
Simone Janak!  …….Xxxxxxxxxxxxxxxxx

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Wie Du mit diesen 7 Strategien zum Manager Deines Alters wirst! Gratis- eBook im Wert von 9,99 €

Was soll ich jetzt machen?

…………………………

…………….Sie ist Menschenliebhaberin und Popotreterin.

Am liebsten „tritt “ sie liebevoll Frauen zu Selbstwertgefühl, Energie und Potentialentfaltung.

Ihre Mission ist es, Menschen in ein positives Leben zu bewegen, für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder.

  • Sie ist im „besten Alter“ und glückliche Mutter eines tollen Sohnes
  • Vollzeit berufstätig als Unternehmerin
  • mit Freunden und Familie auf verschiedene Länder verteilt
  • sie ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und Wachstum
  • Ihr Name ist  Simone Janak.

Im Podcast hörst Du das ganze Interview mit Simone Janak:

Es sind die Frauen, die das Land rocken!

Die Coronavirus-Krise zeigt: Frauen tragen hierzulande die Hauptlast der Gesellschaft. Denn sie arbeiten überdurchschnittlich oft in systemrelevanten Berufen.
Beispielsweise in Supermärkten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, sozialen Bereichen, Betreuen die eigenen Kinder und oft der alte Generation.

Dazu ist diese Arbeit meist unterbezahlt, manchmal unbezahlt, scheinbar unsichtbar.

Folglich würde ohne sie Deutschland aktuell wohl zusammenbrechen.

Gerade durch die Belastungen in Folge der Corona-Virus-Epidemie, wird sich die Situation noch verschärfen. Hierdurch haben viele Frauen 50 Plus einfach keine Energie mehr.

Kurzum: Was soll ich jetzt machen? Fragen sich gerade auch viele Frauen Ü50.

#Ichmachdasjetzt

Solange es um das Freisetzen unserer Energie geht, oder wenn Potenzial Entwicklung auf demPlan steht, ist sie genau die richtige Frau. Dazu ist sie in Ihrer Mission unterwegs, uns allen den Sprung zu erleichtern, in ein besseres und positiveres Leben. Simone Janak lehrt mehr Leichtigkeit für die Frauen 50Plus. Darüber hinaus, weiß sie, was zu tun ist, gerade jetzt, in dieser unruhigen Zeit.

 

Das Interview:

Simone Weidensee: Du beschäftigst sich sehr stark mit Energie. Somit versuchst du den Frauen diese zu entlocken, diese zu entfachen!
Erstens beschäftigst du dich mit Persönlichkeitsentwicklung. Zweitens mit dem Umgang mit Stress. Dazu kommen Deine Fokus-Themen, wie Stressbewältigung und Potenzial Entwicklung.

Die Zeiten, in denen wir uns gerade bewegen, sehr speziell. Somit stecken wir beide jetzt schon ein paar Tage in der Corona- Beschränkungs-Zone. Du in Wien. Ich auf Mallorca, mit totaler Ausgangssperre. Das heißt, wohl oder übel befinden wir uns, wie so viele Frauen, im Zustand der selbst gewählten Quarantäne.

Wer ist eigentliche Stütze der Gesellschaft?

Es sind größten Teils Frauen, die im Moment das Land rocken. Schließlich zeigt uns die Corona Kriese jetzt wieder ganz deutlich: Unter dem Strich sind es  die Frauen, die die Hauptlast tragen. Übrigens nicht nur innerhalb dieser schweren Zeit. Sondern Frauen tragen die Hauptlast der Gesellschaft. Immer. Nichtsdestoweniger sind sie ein ganz wichtiger Arm unserer funktionierenden Gesellschaft. Obendrein sind es die Frauen, die überdurchschnittlich oft in diesem systemrelevanten Berufen arbeiten. Beispielsweise sind es die Supermarkt Verkäuferinnen, die Frauen, die in Pflegeberufen arbeiten, in sozialen Einrichtungen, die Betreuerinnen sind in Altenheimen oder Pflegeheimen.

Dazu kommt dann noch zu Hause die eigene Familie. Somit meistern sie gleichfalls den Haushalt. Außerdem pflegen sie oftmals noch die alte Generation.

Viele haben jetzt einfach keine Energie mehr

Es sind eine Menge Aufgaben für die Frauen in der Lebensmitte oder 50Plus. Aus diesem Grund ist es für die Frauen jetzt noch schwerer geworden. Dazu sind sie oftmals viel, viel schlechter bezahlt. Außerdem fühlen sich die Frauen oft unsichtbar und nicht gewürdigt. Ebenfalls fehlt es an Wertschätzung und Dankbarkeit.

Die Belastung der Frauen ist groß. Entsprechend viel Druck lastet auf den Frauen. Viele Frauen sind einfach nur noch erschöpft und ausgelaugt.

 

Wenn Du als Frau in einer solchen Situationen steckst

Was empfiehlst du denen, aus deiner Position als Coach. Entsprechend deiner Aufgabe als Wegbegleiterin. Was rätst du denn dieser Frau, wie sie jetzt in Energie und Kraft kommt?

Simone Janak: Erstens würde ich mal sagen: Die Frau darf erst mal anerkennen, was für eine unglaubliche Kraft sie inne hat. Zweitens ist es auch eine unglaubliche Energie, die in diesem Druck steckt. Vielmehr brauchen wir diese Energie, um die Menschheit in das nächste Level zu setzen.

Was kann Frau jetzt konkret machen, wenn sie so unter Druck steht?

Unterm Strich sind wir alle diesem ausgesetzt. Egal, ob in den Pflegeberufen oder auch jetzt wieder zu Hause. Vielleicht im Home Office oder als Selbständige. Vielmehr brauchen wir dann brauchen Struktur! Weiterhin sollten wir gerade jetzt einen Tag wirklich gut planen. Gerde wenn wir keine Energie haben. Das Planen ist nicht immer sexy. Das ist wohl wahr. Jedoch ist es super wichtig. Nebenher, gerade in harten Zeiten, wo wir kaum Zeit haben, sind Gewohnheiten und Struktur eine echte Hilfe. Sozusagen ein Sicherheitsgerüst um gut durch den Tag zu kommen. 

Das solltest Du jetzt unbedingt tun:
  • Achtsamkeit-Übungen.
  • Da meine ich Dinge wie Bewegung. Das geht auch zehn Minuten zuhause!
  • Ich meine so Dinge wie gute Ernährung. Auch das spielt eine Rolle.
  • Struktur und Gewohnheiten halten dich in so einer Zeit aufrecht und geben Sicherheit.
  • helft und verbindet euch mit anderen Menschen.
  • Solidarisiert euch. Nutzt Frauen-Netzwerke.
  • Abends sollte man sich mit Gleichgesinnten austauschen, sprechen und sich gegenseitig bestärken.

Netzwerken ist ganz wichtig

Simone Weidensee: Auf jeden Fall! Die sozialen Netzwerke spielen dabei ein sehr wichtige Rolle. Da gibt es unendlich viel Unterstützung, Hilfe und Austausch. Beispielsweise hätte ich alleine heute auf 2-3 große verschiedene online Veranstaltungen gehen können. Facebook ist eine sehr gute Plattform dafür. Gerade für die Generation um die 50. Außerdem steckt da so viel Power drin. Dort werdenden Frauen so viele neue Chancen geboten. Schade, daß es immer noch Berührungsängste dem gegenüber gibt. Dabei finden viele Frauen genau dort neue Kunden. Genauso wie Gesprächspartner oder Weiterbildung. Je nachdem, können Frauen dort natürlich auch einfach mal abzuschalten. Immerhin gibt es in den sozialen Medien im Moment für jede auch die richtige Unterstützung.Mit anderen Worten: Jede Frau findet dort die richtige Gruppe und das richtige Netzwerk.

Was soll ich jetzt machen- fragte sich auch Simone Janak

Simone Weidensee: Zurück zu dir: du warst beruflich ziemlich erfolgreich. Später hast du dich selbständig gemacht und bist auch wieder erfolgreich. Obendrein hattest du früher viele Jahre Führungspositionen inne. Im Fokus stand die große Karriere. Doch dann kam die Zeit, da bist du tief gefallen. Stimmt das?

Simone  Janak: Absolut. Körperlich, wie seelisch und komplett .

Simone Weidensee: Ich weiß, du gehst ganz offen damit um. Und zwar hattest du eine Art Burnout und dazu kam dann irgendwann auch noch eine Krebsdiagnose. Gebärmutterhals-Krebs. Unterm Strich, alles Dinge, da könnte die eine oder andere Frau schon mal daran verzweifeln. Nun sitzt du da, in Deiner ganzen Schönheit und Kraft! Überdies kam, als kleines Wunder dann später dein Sohn zur Welt. Acht Jahre ist das jetzt her. Was macht das mit  einem, wenn man als Frauen in so ein tiefes Loch fällt?

Jeder hat im Moment seine Geschichte zu erzählen.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Da wird viel geweint. Da wird hoffentlich viel geredet. Es wird aber auch geplant und es wird konstruktiv gedacht. Im Moment komme alle Emotionen tagtägliche hoch. Wenngleich es die Guten wie die Belastenden sind.

Welche Eigenschaften und Stärken sind es, die wir jetzt in uns wecken sollten?

Was ist es, das wir jetzt alle brauchen um diese Zeit gut zu überstehen?

Simone Janak: Mut und Vertrauen! Mut, erst mal die eigenen Emotionen auch anzuerkennen.

  • Es ist völlig okay auch mal Angst zu haben und sich unsicher zu fühlen. Das ist total normal. Es ist mutig, da hinzuschauen und zu sagen: Was mache ich denn jetzt damit?
  • Dann sollte man aber auch den Mut haben zu sagen: Ok. Stopp! Davon lasse ich mich jetzt nicht klein halten!
  • Ich überlege, was ich jetzt als Nächstes machen kann.
  • Später geht es um Mut zur Veränderung.
  • Für mich ist es ganz wichtig, dass ich immer daran glaube, es geht weiter.
  • Es ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. So lange ich noch hier stehe, werde ich eine Möglichkeit finden! Wichtig: Fest daran glauben, dass es möglich ist, was zu verändern!
  • Dann kommt der berühmte Tritt in den Allerwertesten: Hab einen Hintern in der Hose!
  • Sage dir:  ich mache es jetzt!

Simone Weidensee:  Absolut!  Ich denke, daß wird jetzt auch so eine Zeit haben werden, in der viele Frauen in eine Phase der Neuorientierung kommen. Viele müssen nun wirklich noch mal umdenken. Man muss neue Strategien auflegen.

Viele Frauen stellen sich gerade selbst in Frage:
War das überhaupt bisher der richtige Weg, den ich gegangen bin?
Was kann ich besser machen?

Vielleicht, wird es ja was ganz Anderes, was ich als Nächstes tun werde. Beruflich oder auch privat. Also, ich Denke, auch privat wird sich in dieser Zeit ganz, ganz viel entscheiden. Man unterscheidet jetzt stärker, mit welchen Menschen man wirklich Kontakt pflegen möchte. In Krisenzeiten lernen wir unser Umfeld viel besser kennen.

Geisteshaltungen, politische einstellungen, Ethik und Moral…

alles wird sichtbarer. Wen lasse ich lieber außen vor? Wen oder was möchte ich in Zukunft nicht in meinem Umfeld haben? In einer Krisensituation bemerkt man auf einmal, dass man vielleicht mit dem vermeintlich gutem Bekanntenkreis doch nicht in der selben Energie schwingt. Es ist also auch wichtig, jetzt mehr denn je zu selektieren. Nur das bringt uns vorwärts. Dabei finden wir aber auch Menschen, neue Freunde, Bekannte, die viel besser zu einem passen. Es kann in allen Bereichen passieren.

Wenn ich in mich hinein höre, dann finde ich Menschen, eine Betätigung, oder ein Hobby, was vielleicht besser zu mir passt, als das, was ich alles bis jetzt getan habe.

Auf einmal werden ganz neue Energien und Interessen freigesetzt.

Wenn du die Frauen in deinen Coaching-Programmen,  in deinen Seminaren betreust, sie unterstützt. Wie müssen wir uns das vorstellen? Machst du das one to one? Auge in Auge? Geht das auch online? Wie machst du das?

Simone Janak: Es ist momentan, auch aus der Situation heraus recht logisch, „Gott sei Dank“, alles online. Ich gebe Gruppen-, wie betreute Einzeltrainings. Dazu kommen noch Seminare vor Ort. Wie hier in Wien. Es sind sowohl Einzeln- als auch Gruppen-Trainings. Ihr findet mich auch bei Facebook unter meinem Namen: Simone Janak. Oder auf auf allen anderen sozialen Medien.

Simone Weidensee: Im Moment ist es schon ziemlich krasse. Für viele Menschen ändert sich jetzt sehr viel. Nichts ist mehr, wie es mal war.
Du bietest deine Hilfe schon mehrere Jahre an.

Wird der Bedarf an Coachingprogrammen und Hilfsangeboten eher weniger oder mehr?

Simone Janak: Für meinen Berufsstand bin ich ein absoluter Optimist. Das werde ich immer bleiben solange ich hier stehe. Dieser Bedarf wird immer da sein. So traurig das ist. Der Bedarf wird sogar steigen. Natürlich muss auch ich jetzt erstmal klarkommen. Es wird Einbußen geben. Für jeden. Wir müssen alle Abstriche machen. Das ist total logisch. Aber es ist meine Aufgabe, hinzuschauen: Was brauchen die Menschen gerade meisten. Ich glaube, die Menschen Frauen über 50 brauchen gerade viel Zuspruch. Sie brauchen jemand, der für sie da ist. Genau das werde ich weiter tun. Ich glaube fest daran, daß alles zu mir zurückkommen wird, was ich jetzt geben!

Simone Weidensee: Ich habe jetzt einige Frauen gesprochen und Erschreckendes erfahren. In meinem Umfeld der Frauen 50Plus sind natürlich sehr, sehr viele Frauen, die selbstständig sind. Viele Frauen,sind Inhaberin von Kleinunternehmen. Solopreneure und Freischaffende sind darunter. Da ist, dank der Corona-Krise, alles weggebrochen.Ich selber bin in der Touristik zu Hause. Ich bin u.a. Cruise-Direktor und Studienreiseleiterin. Ich habe mein Thema ausgerichtet an den Frauen, die lernen wollten alleine zu reisen. Meine Mission richtete sich an die Frauen in der Lebensmitte, die mit mehr Selbstbewusstsein auch alleine mehr erleben wollten. Das sind jetzt nicht mehr so populäre Themen. Uns allen ist die Lust am Reisen erstmal vergangen. So geht’s auf einmal ganz ganz vielen Frauen.

Zerplatzte Träume

Viele Frauen finden sich in einer Situation wieder, das das Geschäft nicht mehr gut läuft, Verträge platzen. Die Aufträge schwinden. Die Kunden sind weg. Der Job wurde gekürzt oder sie sind jetzt in Kurzarbeit. Dazu kommt neben der Verantwortung für die Familie, bei den selbständigen Frauen, auch die Verantwortung für das eigene Unternehmen. Es kommt eine Angst, um die eigene berufliche Existenz auf.

Existenzangst. Was nun?

Frauen in meiner Community sagen: Ich weiß überhaupt nicht, wie das weitergehen soll! Was soll ich jetzt machen? Ich habe keine Energie mehr! Müssen wir jetzt von Tag zu Tag denken? Wie können wir die Zeit für uns nutzen? Ist es jetzt nicht an der Zeit, was zu lernen? Konstruktiv und sein kreativ sein?

Was würdest du denn jetzt so noch sagen? Zum Abschluss.

Was möchtest du den Frauen empfehlen, denen jetzt wirklich das Wasser bis zum Hals steht? Was rätst Du den Frauen, die emotional, körperlich, wie mental ihre Obergrenze der Belastung erreicht haben?

Was willst du diesen Frauen empfehlen?

Was sollen sie tun, wenn jetzt alles rundherum wegzubrechen scheint?

Simone Janak: Ganz klar! Im hier und jetzt sein. Stehen und die Lampen oben an haben! Das ist das Allerwichtigste. Kühlen Kopf bewahren. Sich nicht von den ganzen Nachrichten fertig machen lassen. Sondern klaren Kopf behalten und sagen: Gut. Morgen ist ein neuer Tag. Was wäre, wenn ich jetzt mir einfach die Zeit nehme, um kreativ zu sein. Um zu überlegen: Wie kann ich noch mit offenem Herzen anderen Menschen helfen. Anschließend dann ins Handel kommen! Das ist wichtig. Es hilft immer, ins Handeln zu gekommen. Weil wir dann erst mal die Ängste wieder beiseite lassen. Tag für Tag neu betrachten. Momentan gilt nichts anderes. Gehen wir von Tag zu Tag mit einem klaren Blick und wachem Geist. Dazu mit einem offenen Herzen. So werden wir Wege finden, wie wir anderen Menschen helfen können. Wenn wir anderen Menschen helfen, wird es früher oder später eine Option geben, daraus wieder einen Weg zu finden, den ich vielleicht für mein Business verwenden kann. Gerade, wenn der vielleicht momentan noch nicht klar ist. Selbst, wenn wir den vielleicht noch gar nicht so sehen.

Simone Weidensee: Danke dir für dieses tolle Gespräche!

Ich denke, hier  waren ganz viele Impulse dabei. Sicher müssen wir jetzt alle noch ein bisschen mehr ins Nachdenken kommen.

Es gibt leider nicht die eine einzige richtige Antwort. Aber: es ist es ist nicht aller Tage Abend.

Es geht immer irgendwie weiter. Die Welt wird sich weiter drehen.

Wir können uns jetzt gegenseitig in die Puschen treten. Wir können uns gegenseitig Hilfe geben. Gerne darf natürlich auch noch einmal einladen in meine Community: in die Gruppe der Best Ager Frauen Ü50. Dort findest du eine ganze Reihe Frauen, die genauso aufgestellt sind, wie ich und  Simone Janak.

Du findest dort ganz viele Frauen die helfen wollen und die sich gegenseitig unterstützen.

Alles Gute! Und ich wünsche allen da draußen, dass sie richtig gut durch diese außergewöhnliche Zeit kommt!
Lasst euch nicht unterkriegen. Schön zuhause bleiben die Zeit nutzen.

Dann sehen wir uns irgendwo,irgendwann wieder!

 

Worauf wartest Du?
Sei dabei, wenn wir 2020 zu einem ganz besonderem Jahr werden lassen!

Weltkrebstag- für 50Plus so wichtig

Weltkrebstag- für 50Plus so wichtig

Was der Weltkrebstag ist. Und warum wir den brauchen.

Jährlich am 04.Februar werden wir durch den „Weltkrebstag“an genau das erinnert, was keiner in seinem Leben braucht: Krebs. Dennoch, alleine durch die Tatsache, das jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs erkranken, ist Grund mal wieder darauf aufmerksam zu machen.

Schließlich ist in den kommenden 20 Jahren aufgrund der alternden „Best-Ager-Generation“  damit zu rechnen, dass die Zahlen auf fünf bis sechs Millionen Betroffene steigen. Tolle Aussichten! Wir sind gemeint! Folglich die Generation 50 Plus.

So steht der Weltkrebstag als wichtiges Sensibilisierung-Tool diese Tage ganz hoch oben in den Medien und irgendwie auch in meinem Bewusstsein.

Die Chancen

Gut, die Überlebenschancen steigen. Wir leben in der westlichen Welt abgesichert, in einem medizinischen und sozialen System, das es uns die Gewissheit gibt: Im Ernstfall wird mir schon geholfen!

Aber ist es nicht genau diese fatale Sicherheit, in der wir uns wägen, die unsere eigene Verantwortung ein wenig untergräbt? Wobei ich niemandem eine „Verantwortung“ zum Erkranken zusprechen möchte.

Wenn ich dabei nur an mich selber denke: Es ist lange her, das ich zur Krebs-Vorsorge-Untersuchung war. Ich bin Kranken-Versicherungs-technisch sehr gut aufgestellt. So mancher Check-Up stände mir ü50 einfach so zu. Aber ich nutze längst nicht alles aus, was mir das System bietet. Das sind so Sachen, die schiebe ich gerne vor mir her. Ganz ehrlich: Ich ertappe mich sogar bei dem Gedanken “ Ich will gar nicht wissen, was da alles für Krankheiten in mir schlummern“. Wie blöd das ist, weiß ich selber.

Weltkrebstag. Und nu?

Gut also, das mich der „Weltkrebstag“ mal wieder daran erinnert, besser für mich zu sorgen. Ich habe also doch einen gewisse Mit-Verantwortung.

Am Weltksrebstag will mich die Deutsche Krebshilfe zu Bewegung motivieren. Bewegung senkt das Krebsrisiko. Aber sollte ich mich nicht immer viel mehr bewegen? Im Grunde genommen soll ich meinen gesamten Lebensstil überdenken. Lebensweise, Ernährung, Sozialverhalten usw. Theoretisch weiß ich das.

Am Weltkrebstag  soll jeder einzelne dazu ermutigt werden, sein Leben und damit auch seine Erkrankung selbst in die Hand zu nehmen. Kurzum: Das beginnt bei einem gesunden Lebensstil und Vorsorgeuntersuchungen und endet nicht zuletzt bei guter sozialer Vernetzung.

Bei mir hat der Weltkrebstag zumindest mal wieder den Fokus auf die eigene Gesundheit gelenkt.

Ich fühle mich wohl. Da denke ich nicht über Gesundheit nach. Fatal!

Weltkrebstag. Was ich draus mache:

Mein Vorsatz, Krebsvorsorge zu betreibe, werde ich kurzfristig in die Tat umsetzen. Gleich morgen wird ein Arzt-Termin gemacht. Ich sehe ein, das es verwerflich und ignorant ist, die Möglichkeiten, die uns gegeben sind, nicht auszuschöpfen.

Hier die Liste der Vorsorgeuntersuchungen 
  • Gynäkologische Untersuchung (jährlich) auf Gebärmutterhalskrebs bei Frauen  
  • Brustuntersuchung (jährlich)   Mammographie-Screening (alle zwei Jahre) bei Frauen ab 50 Jahren bis zum Ende des 70. Lebensjahres
  • Prostatauntersuchung, Genitaluntersuchung für Männer (jährlich)
  • Tastuntersuchung der Lymphknoten bei Männern
  • ab dem Alter von 45 Jahren Dickdarm- und Rektumuntersuchung (jährlich) Test auf verborgenes Blut (jährlich bis zum Alter von 54 Jahren) bei Frauen und Männern ab dem Alter von 50 Jahren
  • ab 55 Jahren: Zwei Darmspiegelungen im Abstand von 10 Jahren,
  • Test auf verborgenes Blut alle zwei Jahre Zwei Darmspiegelungen (im Abstand von 10 Jahren) oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl (alle zwei Jahre) bei Frauen und Männern ab dem Alter von 55 Jahren Hautkrebs-Screening alle zwei Jahre ab dem Alter von 35 Jahren
Darf ich Dich was fragen? Was macht der Weltkrebstag mit Dir?

Erinnert er Dich vielleicht an Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, die Du schon an die Krankheit verloren hast?

Konfrontiert er Dich mit eigenen Krankheitsbildern, bei Dir selbst?

Sofern Du schon Begegnung mit Krebs hattest, wie bist bist Du damit umgegangen ?

Was denkst Du, kannst Du präventiv selber tun, um der Krankheit aus dem Weg zu gehen?

 

Best Ager Lounge, Lifestyle, Reisen Ü50, 50 Plus, Simone Weidensee

Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Immer daran denken: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf. Das Leben ist fantastisch! Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant
Simone

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Endlich Airbnb Apartments nur für Frauen

GoLightly macht das Reisen für Frauen sicherer.

Das neue Frauennetzwerk bietet Airbnb Apartments nur für Frauen.

Welche Möglichkeiten bietet das Frauennetzwerk GoLighty für Deinen Frauenurlaub?

Braucht es wirklich Airbnb Apartments nur für Frauen?
Reisen und Netzwerken im Urlaub? Wie geht das?
Welche Vorteile bringt mir das als Alleinreisende Frau? Was habe ich als Ferien-Immobilen-Anbieter davon? Wie werde ich Mitglied dieses Frauennetzwerkes für reiselustige Frauen?

Ich stelle Dir heute ein spannendes, neues Reiseportal vor.

Airbnb Apartments nur für Frauen: GoLightly

Ab sofort können Frauen sicherer reisen. Die neue Vermietungs-Plattform bietet einen sicheren Frauenurlaub im Frauennetzwerk GoLightly. Bisher stehen ca. 350 Unterkünfte weltweit den Frauen zur Verfügung. Gerade alleinreisende Frauen haben ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Dem möchte GoLightly gerecht werden. Die Vermittlung der Airbnb Apartments des neue Reiseportal konzentriert sich ausschließlich auf private Unterkünfte von Frauen für Frauen.

So entstand das neue Frauennetzwerk der Gründerin Victoria O`Connel in London. Dabei möchte sie einen entspannten, sicheren Frauenurlaub ermöglichen, speziell für Frauen mit einem größeren Sicherheitsbedürfnis.

Warum nun ein Frauennetzwerk für Airbnb Apartments?

Alleinreisen bei Frauen boomt. Die Idee, unabhängig die Welt zu entdecken, scheint vor allem Frauen zu gefallen. Auch immer mehr Frauen 50Plus haben den Wunsch, alleine etwas zu unternehmen. Sei es über ein langes Wochenende, oder ein richtiger Frauenurlaub.

Schließlich sagten 79 Prozent der Frauen einer Umfrage aus, sie würden die Freiheit, tun und lassen zu können, was sie wollen unglaublich schätzen. Für die Meisten ist dies der ausschlaggebende Grund für eine Alleinereise.

Darüberhinaus bietet sich heutzutage für die Frauen sogar die Möglichkeit, das alleine reisen zu lernen.  

Gerade Frauen, denen es noch an Mut und Selbstbewusstsein fehlt, den ersten Schritt zu tun, nutzen dabei gerne meine Hilfe und nehmen meine Unterstützung in Anspruch.

Denn: Als größte Hürde für das Alleinreisen wurden mit fast 40 Prozent Sicherheitsbedenken genannt. Kein Wunder also, das es Zeit wurde, für eine gezielte Unterstützung der Frauen, diese Hürden zu nehmen. Viele Frauen fühlen sich einfach in der Gemeinschaft oder in der Obhut andere Frauen sicherer und besser.

Was ist bei GoLightly anders?

Ich bin ganz begeistert davon, daß sich Golightly als Frauennetzwerk versteht. Sozusagen ein privater Reise-Club für Frauen. Das Frauennetzwerk arbeitet nach einem Mitgliedsmodel. Für Mieter, wie auch für Vermieter. Ja! Schließlich müssen auch die Vermieter ausschließlich Frauen sein. Golightly bietet seine, nach dem Airbnb Apartments Model aufgebaute Webseite, nur geprüften Mitgliedern Zugang. Das alleine wäre ja zu einfach, oder? Nein. Zugang erhält man nur auf Empfehlung. Ihr müsst also von einem Freund/ Freundin eingeladen werden, um diese Hürde zu nehmen.

Alternativ bietet sich die Beitrittsanfrage. Allerdings durchläuft  Frau dann einen kleinen „Überprüfung-Marathon“. Frauenurlaub im Frauennetzwerk von GoLightly zu machen ist mit Sicherheit spannend, aber auch elitär. Hat man aber die Hürden genommen, die der eigenen Sicherheit und der Exklusivität dienen, steht Frau die Reise- und Netzwerkwelt offen. Dazu nimmt man den Datenschutz ebenfalls sehr ernst. Mitgliederprofile und die Airbnb Apartments sind erst in ganzer Pracht im angemeldeten Profil sichtbar. Members only!

Frauennetzwerk oder Club?

Golightlyversteht sich als privater Club, der nur für eingeladene Gäste gedacht ist. Dazu ist es natürlich eine Plattform für die Vermietung von Ferienwohnungen. Je nachdem, wieviel Platz zur Verfügung steht, biete sich auch das Teilen von Häusern von Frauen für Frauen an.

Entsprechend den Richtlinien müssen Golightly-Immobilien immer im Besitz von Frauen sein. Bzw.von ihnen verwaltet. Dabei werden Buchungen nur von Frauen innerhalb des Netzwerks vorgenommen.

Wie sorgt GoLightly für mehr Sicherheit für die Frauen?

Erstens arbeitet GoLightly mit einem erstklassigen Online-Betrugs-Präventions-Dienst. Hierbei wird überprüft, ob die Antragstellerin auch das ist, was sie vorgibt. Dazu durchlaufen alle, die sich ohne Einladungs-Empfehlung anmelden möchten einen Überprüfungsprozess. Sogar eine persönliche Kontaktierung erfolgt. Einen solchen Aufwand wird sonst in der Branche nicht aufgenommen. Alles um Airbnb Apartments für Frauen anzubieten.

Als privater Club verfolgt man das Ziel, den Frauen ein absolut sicheres Reiseerlebnis zu bieten. Die Community steht im Vordergrund. Darüberhinaus werden nach der Aufnahme alle Vernetzungen sichtbar. So wie bei LinkedIn z.B. Das schafft Vertrauen. Dazu gibt es den Frauen zusätzlich die Möglichkeit ihr eigenes Frauennetzwerk zu erweitern. Eine tolle Sache, wie ich finde.

Golightly ist ein exklusiver Hausgemeinschafts- und Ferienclub für Frauen. Wir möchten, dass Frauen oft reisen, sicher bleiben und auf Nummer sicher gehen.

Wohin kann ich in meinem  Frauenurlaub im Frauennetzwerk von GoLightly reisen?

Im Grunde genommen kannst Du mit GoLightly Die Welt bereisen. Überdies ist mit einer schnellen Entwicklung der Plattform und Erweiterung des Frauennetzwerkes zu rechen. Indem der Bedarf einfach da ist, wird sich die Anzahl der Angebotenen Airbnb Apartment schnell erweitern. Überdies ist es überaus attraktiv.
Schließlich sind es zur Zeit weit mehr als 350 Airbnb Apartments und Immobilien auf der ganzen Welt. Somit erwartet Frau ein sorgfältig zusammengestelltes Portfolio für den nächsten Frauenurlaub.

Beliebte Angebote sind in London, Schottland, Irland, den USA, Italien, New York, Paris, Malta, Texas oder Spanien finden. Das Angebot wächst stetig.

Ist ein Frauenurlaub mit Golightly teuer?

Je nach Geldbeutel gibt es den Schlüssel für eine Budget-Unterkunft oder eben für eine Luxusherberge. Die überprüften Airbnb Apartments für Frauen erreichen damit jedes Bedürfnis und werden jedem Anspruch gerecht. Dabei hat man Frauen auf Geschäftsreise genau so im Visier, wie die Alleinreisende Frau in ihrem ersten Frauenurlaub. Hier greift das Frauennetzwerk und bietet gleichfalls tolle Urlaubskontakte, wie vielleicht neue Geschäftsverbindungen. Ein Frauennetzwerk deLuxe sozusagen. Inspiriert von Coworking Spaces für Frauen, wurde hier eine moderne Plattform geschaffen, in der sich Frauen durch Reisen verbinden. Da jedes Mitglied ein eigenes Profil hat, fördert Golightly das Online- und Offline-Networking auf Reisen enorm.

Ist der Frauenurlaub mit GoLightly Männerfreie Zone?

Nein. Das wäre übertrieben. Abgesehen davon, das uns Männer ja nicht per se im Urlaub stören-:), sind sie herzlich willkommen. Als Gast. Als Mitreisender. Vertragspartner allerdings wird immer die Frau. Ebenso können nur  Golightly-Mitglieder eine Unterkunft vermieten oder buchen. Dessen ungeachtet können wir aber jederzeit (auch Männer!) mitnehmen, sofern der Gastgeber damit einverstanden ist. Fair, oder?
Ferner steht es den Frauen völlig frei, mit wem sie reisen. Sogar Hunde sind willkommen. Egal, ob Du einen Frauenurlaub, einen Familienurlaub, eine Geschäftsreise oder ein romantisches Rendezvous planst. Perfekt ist es natürlich für die Frauen, die alleine reisen.

Ist es interessant als Vermieter bei GoLightly aufzutreten?

Ja! Denn das vertrauenswürdiges internationales Netzwerk für die gemeinsame Nutzung von Eigenheimen bietet auch Vermietern ein hohes Maas an Sicherheit. Die Gefahr, eine demolierte Ferienwohnung wiederzufinden oder nichtzahlende Gäste zu beherbergen bewegt sich hier fast bei Null.

Weiterhin ist es natürlich auch für Besitzer von Ferienimmobilien, Vermietern von Gästezimmern oder Tauschpartnern interessant, das eigene Netzwerk zu erweitern. Überdies lassen sich mit Golightly die Belegungen effizienter und einträglicher gestalten.

Welche Vorteile bietet GoLightly ?

Neben dem Standort und dem Immobilientyp kannst Du sogar nach Branche, Unternehmen und Universität suchen. Weil sich so Kontakte im Frauennetzwerk in der Stadt Deiner Wahl einfacher finden lassen.

Entsprechen eines Clubs erfahren Mitglieder darüberhinaus noch folgende Vorteile im Frauennetzwerk:

  • Sicherheit und hohe Qualität
  • Empfehlungsguthaben
  • Exklusive Veranstaltungen
  • Ermäßigte Reisen
  • Professionelles Netzwerk
Was kostet es Teil des Frauennetzwerkes GoLightly zu sein?

Für den Frauenurlaub zahlt man im Frauennetzwerk 10% an GoLightly.
Der Gastgeber / Vermieter muss 5% an GoLightly zahlen.

Eine Mitgliedschaft im Frauennetzwerk ist jetzt, in der Launch-Phase, kostenfrei.

Später soll sie auf „Lifetime“ einmalig ca. 100 € betragen.

Fazit: Cooles FrauenNetzwerk, sicherere Unterkünfte und jede Menge Vorteile.

 

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Abnehmen ab 50. Muss das denn noch sein?

Die diesjährige Blogparade von Gela Löhr und Ihrem wunderbaren Online-Magazin „Lemondays“ ist eine echte Herausforderung an mich.

Ich frage mich ernsthaft: Hatte ich je DAS Wohlfühlgewicht (oder: was andere immer dafür halten) oder habe ich mich einfach immer wohl bei mir und in mir gefühlt?

Ich, die als Begründerin der „Community der Prachtweiber“,  mittlerweile schon über 1.000 Frauen um mich gescharrt habe, die sich ebenfalls als „Prachtweiber“ empfinden. Und das keineswegs nur wegen unserer mehr oder weniger ausgeprägten Hüften oder BH´s in Doppel D.  In meiner Community und meiner Welt zählen ganz andere Werte. Netzwerken, Empathie und persönliche Entfaltung. Da geht es um Persönlichkeit, Charisma und Auseinandersetzung. Weniger ums Aussehen…

 

 

Dazu muss man wissen, was ein echtes „Prachtweib“ eigentlich ausmacht.

Was ist denn ein „Prachtweib“?

Letztendlich ist der Ausdruck „Prachtweib“ eine Bezeichnung für eine besonders attraktive Frau. Dazu weißt diese Frau die verschiedensten Qualitäten auf. Selbstverständlich ausgestattet mit einer Extraportion weiblicher Attribute.

Das männliche Gegenstück zum Prachtweib ist übrigens der Prachtkerl. Da findet ja auch niemand was Schlechtes dran, oder?

Als neutrale Begriffe existieren: Prachtexemplar, Prachtmensch, Prachtstück“

Prachtweiber sind:

  • erfolgreich und kreativ
  • selbstbewusst
  • großartig
  • mitreißend und charmant
  • sehr schön, innen- wie außen

Statt Prachtweib darf  auch gerne „Traumfrau“  gesagt werden.

 

 „Gut aussehen und sich gut fühlen ist keine Frage der Kleidergröße, sondern eine Entscheidung.“

Als Prachtweib oder Vollweib hält man kein lächerliches Etikett, das sich lediglich auf Äußerlichkeiten, wie große Oberweite und runde Hüften bezieht. Abnehmen ab 50 ist nicht die vordergründigste Aufgabe.
Es geht viel mehr um die generelle Geisteshaltung lebenskluger Frauen. Die stark sind und wissen, was sie wollen. 
Und genau das macht uns Prachtweiber so liebenswert und verführerisch. Da gehöre ich gerne dazu!

Es gibt keine falsche Figur, es gibt nur falsche Kleidung!

Prachtweiber, auch jenseits der Menopause oder in den Wechseljahren, sind stolz auf ihren Körper. Sie feiern die Freude an der eigenen Weiblichkeit. Viele haben soviel innere Stärke, das sie erfolgreich und selbstbestimmt leben können. So, daß jede ihr Wohlfühlgewicht herzlich gerne selbst definieren darf. Auch gegen den Druck der Gesellschaft.

Lieber sinnlich und selbstbewusst? Als abnehmen ab 50?

Erinnern wir uns: Prachtweiber, starke Frauen waren schon immer sexy. Und verführerische Frauen waren oft starke Frauen. Kleopatra, die gleich zwei größten Männer ihrer Zeit an sich gebunden. Darüberhinaus, mögen starke Männer, starke Frauen. Sie müssen sich nicht mit Püppchen ausstaffieren und dadurch glänzen. Hinter so manchem starke, erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.

Möchtest Du nicht endlich mal abnehmen ab 50?

Wieso glaubt eigentlich fast jeder, daß sich mollige Frauen/ Menschen grundsätzlich nicht wohl fühlen, in ihrem Körper? Ich fühle mich verdammt wohl! Voller Lebensfreude, Energie und Spaß! So ist mein Leben. Auch jenseits der …. kg. Sicher, es gibt Momente, da finde ich es einfach sau blöd, daß es viele Modeartikel oft erst gar nicht in unseren Größen gibt. Ich mag es, mich toll anzuziehen und liebe Mode. Je ausgefallener, desto besser. Da hält mich nichts zurück. Ich weiß, was mir steht und womit ich punkten kann. Die Unsicherheiten der jungen Jahre sind dahin. Sicher spüre ich hin und wieder eine Kilo-bedingte Unbeweglichkeit. Leichter heißt einfach auch beweglicher. Wohl wahr. Selbstverständlich weiß ich: Natürlich wäre es gesünder, schlanker zu sein. Das ist mir durchaus bewusst. Dies ist deshalb auch meine wichtigste Motivation für das Abnehmen ab 50.

Meine Motivation für das Abnehmen ab 50

Mit Mitte 50 muss ich nicht mehr jedem Modetrend hinterherlaufen. Ich habe mich stilistisch längst gefunden. Hingegen sind mir Ästhetik und Individualität viel wichtiger geworden. Schön und attraktiv kann ich auch mit mehr Kilos sein. Und das bin ich gern. Aber eben nur, wenn mich in mir selbst wohl fühle. Das tue ich. Immer schon. Schönheit gilt als sichtbares Zeichen von Gesundheit. Selbstverständlich möchte ich gesund sein. Also auch schöner und schlanker? Umgekehrt frage ich mich: Ist jede Frau, die sich für schön hält, auch gesund?

Ich bin gern ein Prachtweib.

Denken wir an die Barockzeit. Das die weiblichen Drallheiten auf Rubensgemälden als Schönheiten galten, lag in erster Linie daran, daß in der damaligen, barocken Zeit, dralle Menschen einfach bessere Überlebenschancen hatten. Nur die Tatsache, das Dicksein damals etwas mit Reichtum zu tun hatte, hat sich geändert. Übergewicht war früher ein Zeichen von Wohlstand. Heute ist es fast ein sozialer Makel. Schade, eigentlich.

Man muss schlank und sportlich sein, um Anerkennung zu finden?

Schönheitsideale sind vergänglich. So wie wir selbst. Also bin ich doch einfach nur ich selbst. So oder so. Ob Schlanksein nun als das Ideal angesehen wird, oder nicht. Mannequins sehen oft so erbarmungswürdig verhungert aus und wirken so unendlich traurig. Von Lebenslust keine Spur. Da bin ich gerne anders. Die Förderung eines Schönheitsideales, das lediglich auf Schlankheit beruht und des damit verbunden Frauen-Ideals ist für mich eher eine subtile Form der Frauenfeindlichkeit.

30 Prozent aller Erkrankungen sind ernährungsbedingt

Menschen mit Übergewicht sterben früher. Übergewicht verkürzt die Lebenszeit. Sagt man. Du bist was Du ist! Ein Satz voller Wahrheit. Zumindest für mich. Ich achte sehr auf meine Ernährung. So wenig wie möglich Zucker. Wenig Kohlehydrate. Gesundes Fett. Aber ich lebe eben sehr gut und sehr gerne. Mit allen kulinarischen Verführungen. Dennoch: Ich möchte gerne abnehmen, um beweglicher, straffer, gesünder, vitaler und damit jünger aussehend zu sein. Nicht, damit ich irgendwelchen Normen entspreche. Mir geht die  Gesundheit vor. Definitiv. Dagegen ist doch nichts einzuwenden, oder?

 

 

 

Abnehmen ab 50? Was können wir also tun?

Ich lese jetzt weiter all die tollen Beiträge der Blogparade mit all den wertvollen Tipps großartiger Frauen! Verzeihung! Neeee…..Prachtweiber.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema und die fachlich, sachlichen Anregungen beflügeln mich. Abnehmen ab 50 könnte doch noch möglich sein.
Was meint Ihr?

Besonders interessante Ansätze zum Thema „Abnehmen ab 50“ fand ich hier bei diesen großartigen Frauen im Netz:

Sunita Elers- ganzheitliche Gesundheit, Yoga, Ayurveda & Mindful Lifestyle

Ursula Kittner –großartige Tipps für den Umgang mit den Lieblingsklamotten von früher und plädiert für ein herzliches „Bye, bye“

Wissenschaftlerin Dr. Heike Franz sagt: Abnehmen in den Wechseljahren geht durchaus

Hannelore Riedmüller Gesundheit beginnt im Darm

 

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Also: Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Darum lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Doch denke daran: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf.

Schließlich ist das Leben fantastisch!

Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

Wie Du Deine Beziehung durch Solo-Reisen verbessern kannst

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Zerstört alleine Reisen die Beziehung?

Sind Solo-Reisen wichtig für Deine individuelle Unabhängigkeit?

Beim Thema Solo Reisen entscheiden sich 15% aller Paare von Zeit zu Zeit dafür. Sie gestatten es sich und dem anderen alleine zu reisen. Dabei muss es nicht zwingend eine echte Solo-Reise werden. Schließlich kann man den Tripp auch gerne in Gesellschaft Gleichgesinnter antreten. 44% derer, die sich für Solo-Reisen interessieren, entscheiden sich für die Teilnahme an geführten oder organisierten Gruppenreisen. Millionen Menschen, immer mehr Frauen Ü50, reisen gerne alleine. Selbst wenn sie zu Hause einen Partner haben und in einer Ehe oder Beziehung leben. 

Was treibt diese Frauen, sich für das Solo-Reisen zu entscheiden?

Über michBest Ager Lounge

Die weiblichen Gründe für das Solo-Reisen

Alleine reisen liegt voll im Trend. Denn nach vielen Jahren der trauten Zweisamkeit und der gemeinsamen Projekte sind viele Paare bereit, sich mehr persönliche Freiheit zu gönnen. Solo-Reisen gewinnen an Bedeutung. Schließlich ist die Kindererziehung abgeschlossen, das Haus gekauft oder gebaut oder die Miet- Wohnungen gemütlich eingerichtet. Dabei hat sich natürlich auch die Finanzelle Situation entspannt. Frau, wie Mann, hat in der zweiten Lebenshälfte glücklicherweise seine berufliche Erfüllung gefunden. Die Weichen der Karrieren sind gestellt und gefestigt. Infolgedessen gehen viele Paare gelassener und entspannter durch ihre Beziehungen. Man entdeckt die Vorzüge zum alleine reisen und genießt Solo Reisen, vielleicht zum ersten mal.

Mit anderen Worten: wir fühlen uns sicherer und wohler als je zu vor.

Warum also dem Partner nicht mehr persönliche Freiheit und Solo Reisen einräumen?

Indem ich meinem Partner Freiräume offeriere und mir diese auch selbst genehmige signalisiere ich doch Liebe und Stärke, oder?

Distanz durch Solo Reisen fördert die Kommunikation

Alleine Reisen kannten Sinn für das Wohlbefinden innerhalb einer Ehe oder Beziehung schärfen. Im Grunde genommen wissen wir es längst: Distanz fördert Nähe und Kommunikation. Zwar liebe ich meinen Partner wirklich sehr. Doch muss ich deswegen alle Zeit und alle Interessen mit ihm teilen? Sicher nicht. Auch wenn ich gemeinsame Unternehmungen und Reisen liebe, so sehr brauche ich auch meine Zeit für mich und meine Interessen. Ich genieße meine Solo- Reisen und mein Partner gönnt sie mir. Das macht eine erwachsene Beziehung aus, nicht wahr?

Me Zeit, wird immer wichtiger. Mehr dazu hier.

Außerdem käme es einer Vergewaltigung gleich, wenn ich meinen Mann auf all seine „Reggae Musik Festivals“ begleiten müßte und er mir im Gegenzug auf meinen Kultur- , Shopping- oder Theater-Reisen folgen müßte. Das tun wir uns nicht an. Auch wenn noch nicht jeder diesen unabhängigen Lebensstil mit Hang zu Solo Reisen versteht. 

Mangelnde Selbstliebe, fehlendes Vertrauen und alte Verhaltensmuster verhindern, das Du Dich auch innerhalb einer Beziehung persönlich weiterentwickelst und einen gesunden Egoismus lebest. Schließlich bedeutet alleine zu reisen nicht, sich vom Partner zu entfernen. Vielmehr eröffnet es Dir die Möglichkeit, Deine Beziehung zu stärken und interessanter zu gestalten.

Solo-Reisen stärkt Dein Selbstwertgefühl

Gehörst auch Du zu denjenigen, die schon wissen, das alleine reisen der Beziehung gut tut? Oder zweifelst Du noch? Ist es nicht wichtig, das jeder innerhalb seiner Beziehung auch seinen eigenen Leidenschaften und Interessen nachgehen kann? Außerdem ist es doch von enormer Bedeutung für Deine persönliche Zufriedenheit, daß Du ab und zu nur etwas für Dich tust! 

Finde Deine eigene Identität im Solo Reisen

So oft stecken gerade Frauen 50 plus in dem Lernprozess, der Identitätsfindung. Zu oft haben sich diese Frauen bisher aufopferungsvoll und mit Hingabe ausschließlich der Familie gewidmet. Immerhin gehören wir zu der Generation, die sich gerade und allmählich von den alten Mustern der Familienstrukturen löst.

Nebenher bemerkt: Single- Haushalte, Scheidungen, gleichgeschlechtliche Partnerschaften und gleichberechtigte Beziehungen werden so langsam erst Normalität. Im Grunde genommen sind viele Frauen Ü50 noch sehr geprägt von den Denkmustern ihrer Mütter.

Je nachdem, ob Du in Ost- oder West aufgewachsen bist, kommt noch ein Rucksack voller verschiedenster kultureller Unterschiedlichkeiten dazu. Dazu machen mentale und soziale Altlasten es den Frauen oftmals ganz schön schwer, die eigenen Identität zu finden und zu leben.

Übrigens: Glück, Erfüllung und Selbstwertgefühl einzig in der Beziehung  zu suchen, ist ein einfacher, aber falscher Weg.

Dieser Weg und dieses Denken wird Dich immer klein halten.

Vielmehr sind es auch oft gerade die eigenen Männer, die immer noch versuchen, ihre Frauen klein zu halten. Umso mehr sie ihr eigener Mangel an Selbstbewusstsein zum großen Glücks-Verhinderer in der Beziehung werden lässt. Solange Männer mit geringem Selbstwertgefühl den starken Ehemann, oder Partner markieren und versuchen die eigene Frau zu bevormunden und ihr Grenzen aufzuzeigen, wird es in der Partnerschaft kein persönliches Wachstum für die Frau geben. 

Aber wo sind Deine eigene Grenzen? Erstens solltest Du Dich fragen: Steckt nicht in mir soviel viel mehr? Zweitens kann es nicht auch sein, das Du viel mehr mehr Lebenshunger und Neugier, als es Dein Partner oder Mann fühlst?

Falls das so ist, ist es dann nicht Zeit, die Gebrauchsanweisung für Deine Beziehung neu zu schreiben?

Worauf wartest Du?
Schreib die Gebrauchsanweisung für Deine Beziehung neu!

Also: Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Darum lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Doch denke daran: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf.

Schließlich ist das Leben fantastisch!

Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

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