12 Tipps gegen Einsamkeit Ü50

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12 Tipps gegen Einsamkeit

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Einsamkeit Ü50 scheint in dieser Generation ein allgegenwärtiges Gefühl zu sein.

Ich habe vor Tagen auf meiner Facebook-Seite diese Umfrage durchgeführt:

Deutsche sehen Einsamkeit Ü50 als ernsthaftes Problem in der Gesellschaft.
Die Mehrheit der Deutschen sieht Einsamkeit als ein ernsthaftes Problem in der Gesellschaft an. Eine starke Zustimmung findet sich unter anderem bei Menschen, die geschieden sind und bei den über 50jährigen.

Ist Einsamkeit Ü50 Eurer Meinung nach ein großes Problem für Euch?

Dort  gaben 3/4 aller Frauen 50Plus an, das Gefühl von Einsamkeit zeitweise gut zu kennen. Welch ein Schock! Und wie traurig ist das? 

       

Starte am Besten gleich hier, Deinem Gefühl der Einsamkeit einen kleinen A…-Tritt zu geben. 

Hol Dir direkt hier meine besten Tipps gegen die Einsamkeit Ü50! Für Dich zum Ausdrucken!

Kannst Du Alleinsein und Einsamkeit Ü50 unterscheiden?

Nun gut, Niemand ist immun gegen das Gefühl, hin und wieder isoliert zu sein. Von Zeit zu Zeit kann sich schon mal ein mulmiges Gefühl einschleichen, das der Einsamkeit ähnelt. Beim Blick in eines leeres Zimmer, wo vielleicht bis vor kurzem noch die Kinder, oder ein nun verstorbenes Elternteil gelebt hat oder nach einer Trennung vom Partner. Richtig schmerzvoll ist selbstverständlich die Einsamkeit Ü50 nach dem Tod eines geliebten Menschen. Das steht alles außer Frage. 

Aber: Für das eigene Wohlbefinden ist es außerordentlich hilfreich, genauestens in sich hinein zu hören. Die Unterscheidung von „Alleinsein“ und „Einsamkeit Ü50“ ist dabei äußerst wichtig wahrzunehmen. Schließlich haben diese nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun.

Einsamkeit Ü50 und Alleinsein

Ich, zum Beispiel, bin sehr gerne alleine. Ich liebe es auch alleine unterwegs zu sein und alleine zu reisen. Das Gefühl von Einsamkeit stellt sich dabei so gut wie nie ein. Ich weiß mich zu beschäftigen und bin mir selbst genug. Man könnte sagen: „Ich komme ganz gut mit mir aus“. Ich habe gelernt, mich so anzunehmen, wie ich bin. Ich bin auch überzeugt davon, das ich anderen Menschen etwas geben kann. Das die Welt mich braucht. Das sind sicher Eigenschaften, die sehr hilfreich sind, der Einsamkeitsfalle zu entgehen. Mangelnde Selbstliebe ist bei den Frauen Ü50 ein großes Thema. Nur: Wer sich selbst nicht genügt, braucht vielmehr andere, um das Gefühl zu entwickeln, liebenswert zu sein.

Warum gibt es also einen so hohen Prozentsatz, jener Frauen, die sich in meiner Umfrage „Einsamkeit Ü50“ als „einsam“ bezeichnet haben?

Ursache der Einsamkeit Ü50

Mit Hilfe der modernen Technik, des Handy, des PC´s können wir doch heute mit nur einem Klick soziale Kontakte aufnehmen. Leichter und schneller als je zuvor. Doch Menschen, die sich einsam fühlen, lehnen diese Möglichkeit oft ab. Ist es die Angst vor der Technik? Schau Dir ruhig mal meine Tipps dazu an! Sie könnten Dir helfen! Wobei auch ich nicht leugnen möchte, das die Einführung all dieser modernen Medien und der Einzug des Computers und des Smart-Phones echte 1:1 Kommunikation eher erschwert hat. Wer telefoniert denn heute noch? Wir sind es einfach nicht mehr gewohnt, mit einander zu sprechen. Schneller und einfacher wird getippt.

Glaubst Du, Du brauchst unbedingt einen Partner um glücklich zu sein?

Ist es das? Oder wurde Dir in der Kindheit das Gefühl vermittelt, nicht liebenswert zu sein? He! Wir alle tragen Päckchen unserer Vergangenheit mit uns herum? Sollten wir deswegen alle jammern? NEIN! Heute ist heute! Sei verdammt noch mal im Hier und Jetzt!

Hast Du Angst vor Ablehnung? Ja, hab ich auch! Klar. Aber mittlerweile sag ich: „Wer mich nicht will, hat mich nicht verdient!“ Ganz einfach. Mit Ablehnung gehe ich mittlerweile recht relaxt um. Ich muss nicht allen gefallen. Ich bin einzigartig. Wie Du auch einzigartig bist! Und Du bist richtig, genau so, wie Du nun mal bist!

Die Zeiten haben sich in kurzer Zeit gewaltig verändert. Noch vor wenigen Jahren, war es völlig normal, in irgendeinem Verein zu sein. Im Chor zu singen. Mit dem KegelClub auf Tour zu gehen. Das ist heute alles out. Nicht mehr angesagt. Wer engagiert sich schon ehrenamtlich und bringt sich in seiner Freizeit freiwillig und unbezahlt in die Gemeinschaft ein? Das wir mit dem geänderten Freizeitverhalten auch der Einsamkeit die Tore geöffnet haben, ist ja wohl klar.

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Einsamkeit Ü50 als Warnsignal

Dabei ist Einsamkeit Ü50 nicht an die An- und Abwesenheit von Menschen gebunden. Ganz und gar nicht. Ich erlebe Frauen, die sind in mitten Ihrer Ehe oder Partnerschaft unendlich einsam. Frauen in großen Familienverbänden können sich isoliert und einsam fühlen. Vielfach sind sie zutiefst unzufrieden in ihren Beziehungen und mit ihrem Leben.

Einsamkeit Ü50 entsteht durch Missachtung und fehlende Anerkennung

Der Wunsch „dazu zu gehören“, „gebraucht zu werden“ und „beachtete zu werden“ schlummert in jedem von uns. Fast steckt es in unseren Genen. Schließlich war von den Anfängen der Menschheit bis in unsere jüngste Vergangenheit die „Zugehörigkeit“ fast schon überlebensnotwendig. Mit „Isolation“ und der daraus entstehenden Einsamkeit wurde und wird immer noch gestraft. Ausstoß aus der Gruppe, Einzelhaft und Isolation sind schlimmste Strafen in allen Kulturen. Dabei haben wir alle das fundamentale Bedürfnis nach einem sozialem Bett, in das wir uns voller Vertrauen fallen lassen können.

Einsamkeit Ü50 fordert auf, Kontakte einzufordern

Wenn Du auch das Gefühl der Einsamkeit Ü50 kennst, liegt es wahrscheinlich daran, das sich mit den Jahren Dein eigenes Leben verändert hat? Sind die Kinder aus dem Haus? Hast Du heute mehr Zeit zur Verfügung und weniger Stress als früher? Füllt Dich Deine Partnerschaft doch nicht so aus, wie Du Dir es einmal vorgestellt hast? Bist Du schon pensioniert oder arbeitslos? Sind Menschen um Dich herum weg gezogen? Gab es Todesfälle im Kreis Deiner Lieben? Wurdest Du verlassen?

Die Veränderungen Deiner Lebensumstände können ganz klar die Entstehung von Einsamkeit fördern.

Wenn Du hier die ein oder andere Frage mit „Ja“ beantworten kannst, hast Du zumindest schon mal einen kleinen Anhaltspunkt. Denn, gerade Situationen, die wir uns nicht freiwillig ausgesucht haben, sorgen dafür, daß wir uns anschließend einsam fühlen. Die Unterscheidung, ob es sich um „Alleinsein“ oder „Einsamkeit“ handelt, liegt eben in genau diesem Punkt.

Alleinsein oder Einsamkeit Ü50?

Entscheidet sich einen Frau freiwillig dazu, ganz oder zeitweise für das „Alleinsein“, kann das durchaus eine kraftvolle Befreiung sein. Ich erlebe das auch zeitweise als sehr wohltuend. Aus freien Stücken entscheiden und genießen zu können, ist wunderbar.

Einsamkeit Ü50 dagegen, die durch eine Situation entsteht, die ich mir nun wirklich nicht herbei gewünscht habe, ist schmerzvoll. Aber auch hier will mir das Gefühl etwas sagen:

Es wird Zeit, mal wieder etwas im Leben zu verändern! Es wird Zeit Anschluss zu suchen! Aktiviere Dein Sozial-Leben (Social Life klingt viel netter)!

Viele Menschen verwechseln Einsamkeit mit Alleinsein. Es ist nicht so, das man sich zwangsläufig einsam fühlen muss, wenn man Single Ü50 ist oder keinen Partner hat.

Soziale Einsamkeit oder Emotionale Einsamkeit Ü50?

Wenn es Dir eher an Freundinnen, Vertrauenspersonen oder einem passenden Partner mangelt, dann wirst Du, wenn Du nicht auf Dich aufpasst eine emotionale Einsamkeit Ü50 erleben.
Darüber hinaus bist Du wahrscheinlich eher pessimistisch , schüchtern und mit weniger Selbstwertgefühl ausgestattet? Was die Sache nicht einfacher macht.
Aber keine Angst! Auch Dir kann man helfen. Wenn Du bereit bist, für einige kleine Schritte der Veränderung bei Dir selbst.

Fehlt Dir eine Aufgabe? Oder Mangelt es Dir an sozialer Integration? Wenn Du  also eher Anerkennung und Wahrnehmung in Deinem Leben vermisst und Du nicht weißt wohin mit Deiner Zeit, Deinem Urlaub oder Deinen leeren Momenten-, dann stellt soziale Einsamkeit ein großes Problem für Dich dar. Du lebst vielleicht in einer Großstadt. Alles ist anonymer. So scheint es Dir jedenfalls. Der Kontakt mit den Angehörigen ist auf einem Tiefststand. Der Freundeskreis hat sich zerstreut.

Überhöre nicht die Warnsignale!

Lass all diese Gefühle nicht zum Dauerzustand werden!  Mach nicht auch noch den Fehler und suche Deinesgleichen! Einsame suchend und finden sich komischerweise sehr schnell. Eine kontraproduktive Liaison. Die Gefahr, dabei in eine chronische Einsamkeit zu verfallen ist groß. Neben Deiner Psyche schädigst Du dann auch noch Deinen Körper. So eine chronische Einsamkeit Ü50 kann Monate oder gar Jahre dauern. In dieser Zeit verlernst Du es fast Kontakt mit anderen aufzunehmen, sozial aktiv zu sein und für andere attraktiv zu wirken. Es wird Dir immer schwere fallen Anerkennung anzunehmen. Du wirst nichts mehr mit Dir anzufangen wissen. Wirst Dich unattraktiv und abgelehnt fühlen. Zur Krönung verlierst Du noch das Vertrauen in Deine eigene Fähigkeiten. Willst Du das?

Einsamkeit Ü50 ist so schädlich wie 15 Zigaretten am Tag

Es wundert mich nicht, zu lesen, das Menschen früher sterben, wenn sie sich einsam fühlen. Das Immunsystem wird in der Einsamkeit Ü50 anfälliger für Infektionen. Kopfschmerzen, Entzündungen und Herz-Kreislaufprobleme sind bei einsamen Menschen weitaus verbreiteter. Einsamkeit Ü50 kann richtig krank machen. Vor allem wenn wir uns ausgeliefert fühlen.

Willst Du das? Früher sterben? Einsam krank werden? Ich kann mir nicht vorstellen, das Du diesen einsamen Weg einschlagen willst.

 Tu etwas für Dich!

Gönn Dir was! Bastle Dir einen Lifestyle, den Du lieben wirst!

Wenn Du dagegen bewußt die Einsamkeit suchst, z.B. in der Metitation, kannst Du Deine Persönlichkeit jedoch sogar stärken. Wie das geht, erkläre ich Dir hier: Meditation Ü50. 

Wenn Einsamkeit Ü50, Dein Dauerbegleiter zu werden scheint, dann musst Du etwas tun! Bevor Deine Fähigkeiten Kontakte aufzunehmen, zu flirten, Dich mit anderen Menschen zu verbinden und Smal Talk zu halten ganz verschwinden!

Lerne nie zu lächeln und über Alltägliches zu reden!

Ich bin einsam und allein! Was soll ich tun?

Einsamkeit und das damit verbundene Gefühl  ist ein Signal Deines Körpers und ein Schrei Deiner Seele! Nimm dieses Gefühl zum Anlass, etwas dagegen zu zu. Überwinde die schmerzliche Leere! Ist ist nicht länger nötig Einsamkeit Ü50 zu spüren, sich ungeliebt und ausgeschlossen zu fühlen. Lerne, Dich wie einen guten Freund zu behandeln! Hab wieder Spaß am Kontakt mit anderen Menschen! Gib Deinem Leben mehr Sinn! Einsamkeit Ü50 ist  kein Schicksal!

Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Immer daran denken: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf. Das Leben ist fantastisch! Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!
Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

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Weltkrebstag- für 50Plus so wichtig

Weltkrebstag- für 50Plus so wichtig

Was der Weltkrebstag ist. Und warum wir den brauchen.

Jährlich am 04.Februar werden wir durch den „Weltkrebstag“an genau das erinnert, was keiner in seinem Leben braucht: Krebs. Dennoch, alleine durch die Tatsache, das jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs erkranken, ist Grund mal wieder darauf aufmerksam zu machen.

Schließlich ist in den kommenden 20 Jahren aufgrund der alternden „Best-Ager-Generation“  damit zu rechnen, dass die Zahlen auf fünf bis sechs Millionen Betroffene steigen. Tolle Aussichten! Wir sind gemeint! Folglich die Generation 50 Plus.

So steht der Weltkrebstag als wichtiges Sensibilisierung-Tool diese Tage ganz hoch oben in den Medien und irgendwie auch in meinem Bewusstsein.

Die Chancen

Gut, die Überlebenschancen steigen. Wir leben in der westlichen Welt abgesichert, in einem medizinischen und sozialen System, das es uns die Gewissheit gibt: Im Ernstfall wird mir schon geholfen!

Aber ist es nicht genau diese fatale Sicherheit, in der wir uns wägen, die unsere eigene Verantwortung ein wenig untergräbt? Wobei ich niemandem eine „Verantwortung“ zum Erkranken zusprechen möchte.

Wenn ich dabei nur an mich selber denke: Es ist lange her, das ich zur Krebs-Vorsorge-Untersuchung war. Ich bin Kranken-Versicherungs-technisch sehr gut aufgestellt. So mancher Check-Up stände mir ü50 einfach so zu. Aber ich nutze längst nicht alles aus, was mir das System bietet. Das sind so Sachen, die schiebe ich gerne vor mir her. Ganz ehrlich: Ich ertappe mich sogar bei dem Gedanken “ Ich will gar nicht wissen, was da alles für Krankheiten in mir schlummern“. Wie blöd das ist, weiß ich selber.

Weltkrebstag. Und nu?

Gut also, das mich der „Weltkrebstag“ mal wieder daran erinnert, besser für mich zu sorgen. Ich habe also doch einen gewisse Mit-Verantwortung.

Am Weltksrebstag will mich die Deutsche Krebshilfe zu Bewegung motivieren. Bewegung senkt das Krebsrisiko. Aber sollte ich mich nicht immer viel mehr bewegen? Im Grunde genommen soll ich meinen gesamten Lebensstil überdenken. Lebensweise, Ernährung, Sozialverhalten usw. Theoretisch weiß ich das.

Am Weltkrebstag  soll jeder einzelne dazu ermutigt werden, sein Leben und damit auch seine Erkrankung selbst in die Hand zu nehmen. Kurzum: Das beginnt bei einem gesunden Lebensstil und Vorsorgeuntersuchungen und endet nicht zuletzt bei guter sozialer Vernetzung.

Bei mir hat der Weltkrebstag zumindest mal wieder den Fokus auf die eigene Gesundheit gelenkt.

Ich fühle mich wohl. Da denke ich nicht über Gesundheit nach. Fatal!

Weltkrebstag. Was ich draus mache:

Mein Vorsatz, Krebsvorsorge zu betreibe, werde ich kurzfristig in die Tat umsetzen. Gleich morgen wird ein Arzt-Termin gemacht. Ich sehe ein, das es verwerflich und ignorant ist, die Möglichkeiten, die uns gegeben sind, nicht auszuschöpfen.

Hier die Liste der Vorsorgeuntersuchungen 
  • Gynäkologische Untersuchung (jährlich) auf Gebärmutterhalskrebs bei Frauen  
  • Brustuntersuchung (jährlich)   Mammographie-Screening (alle zwei Jahre) bei Frauen ab 50 Jahren bis zum Ende des 70. Lebensjahres
  • Prostatauntersuchung, Genitaluntersuchung für Männer (jährlich)
  • Tastuntersuchung der Lymphknoten bei Männern
  • ab dem Alter von 45 Jahren Dickdarm- und Rektumuntersuchung (jährlich) Test auf verborgenes Blut (jährlich bis zum Alter von 54 Jahren) bei Frauen und Männern ab dem Alter von 50 Jahren
  • ab 55 Jahren: Zwei Darmspiegelungen im Abstand von 10 Jahren,
  • Test auf verborgenes Blut alle zwei Jahre Zwei Darmspiegelungen (im Abstand von 10 Jahren) oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl (alle zwei Jahre) bei Frauen und Männern ab dem Alter von 55 Jahren Hautkrebs-Screening alle zwei Jahre ab dem Alter von 35 Jahren
Darf ich Dich was fragen? Was macht der Weltkrebstag mit Dir?

Erinnert er Dich vielleicht an Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, die Du schon an die Krankheit verloren hast?

Konfrontiert er Dich mit eigenen Krankheitsbildern, bei Dir selbst?

Sofern Du schon Begegnung mit Krebs hattest, wie bist bist Du damit umgegangen ?

Was denkst Du, kannst Du präventiv selber tun, um der Krankheit aus dem Weg zu gehen?

Meine mutige Blogger-Kollegin Sonja Schiff zeigt in Ihrem sehr persönlichen Blog „vielFalten.com „eine recht ungewöhnliche Auseinandersetzung mit dem Thema Tumor und Krebs.

Aber lest selbst! Mir hat es die Sprache verschlagen und ich war zutiefst beeindruckt und überrascht…..Wünschen wir Ihr und allen Krebs erkrankten – und nicht nur heute- schnelle und gute Genesung! Love!

Best Ager Lounge, Lifestyle, Reisen Ü50, 50 Plus, Simone Weidensee

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Simone

The work von Byron Katie als Chance für Frauen

The work von Byron Katie als Chance für Frauen

Auf meiner Reise durch das Internet nach The work von Byron Katie und auf der Suche nach interessanten Interview-Partnern stoße ich immer wieder auf die tollsten Frauen des Universums! Auch in unserer Facebook Gruppe der Prachtweiber gibt es immer wieder Frauen, die mich total begeistern.Von denen möchte ich Euch in meiner Reihe „Prachtweiber“erzählen.

Best Ager Ladys mit Ambitionen

Ein Gastbeitrag zum Thema „The work von Byron Katie“ von Gabi Kunz

Ganz ehrlich. Die Meisten fragen sich: „The work“ von Byron Katie? Was ist das denn?

Diese Frage wurde mir in letzter Zeit häufiger gestellt. Heute freue ich mich, dass ich Euch diese wunderbare Methode zur Klärung der Gedanken etwas näher bringen darf.“ sagt Gabi Kunz im heutigen Gastbeitrag. 

Es klingt aber erst einmal richtig nach Arbeit, sich mit „The work von Byron Katie“ auseinander zusetzen. Oder?

Also, jetzt mal kurz und knackig

Wenn man „The work von Byron Katie“ kurz und knackig auf den Punkt bringen möchte, ist es nicht mehr als ein stressiger Glaubenssatz, der Dich hindert glücklich zu sein, 4 Fragen, die Umkehrung und Beispiele..sagt Gabi Kunz.

Wie 4 Fragen Dein Leben verändern können 

The work von Byron Katie“ ist eine einfache und effektive Art, unsere Glaubenssätze auf den Prüfstand zustellen. Ein klarer Verstand definiert unsere Gefühle und kann unser Herz öffnen. Was sollen 4 Fragen schon groß bewirken, möchte man da einwerfen! Wenn man die Fragen nur mit dem Verstand beantwortet, passiert auch tatsächlich nichts. „The Work von Byron Katie“ findet nämlich nicht im Kopf statt, sondern im Herzen – oder gar in der Seele. Wie die Begründerin der Methode, Byron Katie, stets betont, ist „The Work“ Meditation.

Wie wir über die Welt denken- so fühlen wir uns

Am Anfang ist es gut, wenn man erst mal mit negativen Glaubenssätzen über andere Personen beginnt, die einem in einer konkreten Situation richtig Stress bereiten. Empfiehlt Gabi. Das kennst Du doch sicher auch, oder? Wie oft ärgerst Du Dich über andere Menschen oder Situationen, die nicht so laufen, wie Du es gerne hättest?

Ich konstruiere jetzt einmal ein Beispiel: wir steigen in den Bus ein und ein junger Mann springt auf, um uns Platz zu machen. Das ist erst einmal ein Schlag ins Gesicht für uns. „Sehe ich jetzt etwa schon so alt aus“ möchte man ihn laut anfeinden. Wir setzen uns dann aber höflich dankend auf unseren Platz und tragen den ganzen Tag diesen fahlen Beigeschmack mit uns herum, dass wir alt aussehen. In dieser Situation könnte der stressige Glaubenssatz lauten „der junge Mann hält mich für eine alt Frau“.

Ist das wahr?  Ja

Kannst Du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?   Nein

Wie reagierst Du, was passiert, wenn Du diesen Gedanken glaubst?  

Ich ärgere mich. Dann bin frustriert. Darüber kann ich mich nicht freuen, dass es noch so höfliche junge Menschen gibt. Anschließend  lege ich meine Stirn in Falten. Außerdem fühle ich mich beleidigt. Dadurch ziehe ich die Schultern verspannt nach oben. Deswegen würde ich mich am liebsten zu Hause verkriechen. Jedenfalls möchte ich nicht, dass mich die anderen Fahrgäste mitleidig anschauen. Ich fühle mich alt. Schließlich könnte ich weinen.

Stell Dir vor, Du wärst in genau dieser Situation, aber der Gedanke „der junge Mann hält mich für eine alte Frau“ würde überhaupt nicht auftauchen.

Wie wärst Du ohne diesen Gedanken?

Ich würde mich freuen, dass ich die Fahrt über nicht stehen muss. Zuerst würde ich mich herzlich bei diesem jungen Mann bedanken. Während er mir zuzwinkert würde ich es als kleinen Flirt genießen. Trotzdem würde ich mich respektvoll behandelt fühlen. Danach würde ich mein Buch auspacken und lesen. Infolge dessen würde ich gute Laune versprühen und die Mitreisenden würden sich von mir anstecken lassen.

„The work von Byron Katie“ ist nichts für Feiglinge    

 Nur, wer also bereit ist, sich wirklich auf die Fragen einzulassen, wird Antworten in sich selbst finden, mit denen er nicht gerechnet hätte. Wenn wir erkennen, dass wir die Realität nicht so sehen, wie sie ist, sondern so, wie wir sind, dann sind wir frei. Das bedeutet, Verantwortung im eigenen Leben zu übernehmen und nicht mehr in der Opferrolle zu verharren. 

Achtung!

„Mach diese Übungen nur wenn Du offen und neugierig bist. Gehe nur diesen Weg, wenn Du die Wahrheit verträgst! Und wenn Du mutig genug bist, mehr Kontrolle über Deine Gedanken und Dein Leben zu erlangen.“

The work von Byron Katie besagt:

Es sind nicht die Dinge die uns beunruhigen. Sondern die Sicht über die Dinge“

Gabi Kunz als Begleiterin

Menschen und Situationen kann ich oft nicht beeinflussen. Aber ich kann mein Denken beeinflussen und die Sicht auf die Dinge. So kann ich Stresssituationen lindern.

Als Begleiter von „The work von Byron Katie“ gebe ich dem Menschen den nötigen Raum, um dorthin zu gelangen. Es ist ein wunderbarer und heilsamer Prozess.

Ärger, Zorn und Enttäuschung ensteht im Kopf!

Ich zeige Dir eine Methode, um Dich von belastenden Gedanken zu befreien!

Nun kurz zu meiner Person:

Ich werde im März 49 Jahre alt, bin also ein „Best Ager“. Seit 11 Jahren lebe ich auf Mallorca und bin hauptberuflich in der Tourismusbranche tätig. Meine Leidenschaft sind alternative Therapieformen und psychologische Themen, mit denen ich mich seit Jahren beschäftige. Im April 2010 habe ich meine Heilpraktikerprüfung erfolgreich abgeschlossen. Im Laufe der Zeit habe ich bemerkt, dass viele Krankheiten psychosomatischer Natur sind und die Seele bei vielen Therapieansätzen völlig ignoriert wird. Im Jahr 2016 hatte ich das große Glück „The Work“ für mich zu entdecken und zu erfahren. Es gibt hierzu tolle Bücher und Beiträge auf Youtube von Byron Katie. Sie ist wirklich eine Inspiration. Im September 2017 habe ich mit der Ausbildung zur Begleiterin von „The Work“ begonnen und durfte bereits einige wunderbare und überraschende Erfahrungen sammeln. Ich freue mich auf diese gemeinsame Reise!

Mein Gratis Angebot für Dich:

Nachdem ich mitten in der Ausbildung als Begleiterin für „The work von Byron Katie“ bin, werde ich gerne 10 Work-Begleitungen via Skype oder Telefon verschenken.
Hier geht es darum, Euren stressigsten Glaubenssatz zu hinterfragen und komplett aufzulösen.

Trage Dich gleich hier für ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch ein!

 

Herzlichst, Eure Gabi

Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager. Lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten. Immer daran denken: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf. Das Leben ist fantastisch! Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant Simone