Sex im Alter- Die ungeschminkte Wahrheit

Sex im Alter- Die ungeschminkte Wahrheit

Eine schlechte und eine gute Nachricht für Sex im Alter:

Sex im Alter, Ü50: Die schlechte Nachricht zuerst: Es stimmt leider! Je älter wir werden, desto weniger Sex im Alter haben wir! Ich dachte bisher auch, es sei ein Klischee, aber leider sprechen die Zahlen der Forschung eine andere Sprache. Die gute Nachricht: Im Gegensatz dazu, frustriert sind Best Ager nicht über ihren Sex im Alter nach den ersten wilden Jahren. Immerhin ist bei den Meisten Ü50 die „Sex im Alter-Verkehrs-Frequenz“ sogar höher, als Mitte 30! Dessen ungeachtet wissen alle 50 Plus: Im Grunde genommen zählt eh etwas ganz anders! Sex im Alter hat für viele überdies einen neuen Stellenwert.

Gerne erinnern wir uns an die verschiedensten Sex-Phasen unseres Lebens. Im Grunde genommen wissen wir aus der heutigen Sicht, mit Ü50: Sex im Alter ist nichts Besonderes! Es ist in jedem Alter ein besonders Erlebnis, das sich über alle Jahre anders anfühlt und sich verändert hat.

 

Jede Sex Phase ist einzigartig!

Erinnert Ihr Euch noch? Mit 20 waren wir experimentierfreudig. Zudem dachte keiner damals schon an Sex im Alter. Ständig waren wir auf der Suche nach dem neuesten Kick. Eher Masse als Klasse, oder? Alles in allem hatten doch die Wenigsten um die 20 erfüllenden Sex. Schließlich konnten wir auch nicht ahnen, das später, der Sex im Alter, die Erfüllung bringen kann. Vielmehr tobten wir durch die Betten, gemäß  dem Motto „Jugend forscht“. Kurzum, mit der eigenen Sexualität hat man sich Anfang 20 noch nicht genug auseinander gesetzt und der eigene Körper erlebte nicht gerade höchste Akzeptanz. Unter dem Strich war unser Lustzentrum noch wenig in Eigenregie entdeckt.

Gehetzt schwingt man sich von einer akrobatischen Sexstellung zur nächsten. (Ok, das sollte dann bei Sex im Alter nachlassen… ) Die eigenen Bedürfnisse blieben da eher auf der Strecke und es ging darum, Erfahrungen zu sammeln, um „mitreden“ zu können. Herbe Enttäuschungen blieben im Liebesleben nicht aus. Dramatik und Liebeskummer inklusive.

Natürlich meint aber gerade die Jugend, das Privileg und den Spaß am Sex gepachtet zu haben. Sex im Alter ist für Jugendliche unvorstellbar.

Ein großer Irrtum, liebe jungen Freunde der Nacht!

Mitte 30 hat so mancher junger Mann den ersten Höhepunkt seiner Sturm und Drang Zeit  hinter sich gebracht. Als Zwanzigjähriger, als Gipfelstürmer, noch zu vorschnellen Sch(l)üssen neigend, entdeckte der Mann und viele jungen Paare um die 30, nun die Bereicherung von Nähe und Zärtlichkeit im Sexleben. Feuerwerk unter der Gürtellinie! Der Sex im Alter nach 30 nimmt langsam Fahrt auf. Applaus für sexy Höchstleitungen! Multible-Orgasmen erschüttern die Koitus-Welt der 30 jährigen. Aha! „So geht das also!“ – stellt die Generation um 30 erstaunt fest! Frauen haben bei Sex im Alter um die 30 ihre sexuelle Hochphase und erleben ihren absoluten weiblich-erotischen Höhepunkt. Sex macht mehr Spaß, denn je! Holla die Waldfee! Was haben wir es krachen lassen! Wir können gar nicht genug Sex bekommen und wissen mit 30 endlich was wir wollen! Eine tolle Zeit, oder?

Noch eine gute Nachricht für Sex im Alter:

Das sexuelle Hoch kann durchaus ein paar Jahre anhalten! Bis weit ins nächste Lebensjahrzehnt! 

Eine schlechte Nachricht für alle ab 30

…wenn sie sich in einer festen Partnerschaft mit Familien-Gründungsplänen befinden: Während sich Singles feucht -fröhlich im Schritt durch ein ausgelassenes, abenteuerliches Liebesleben swingen, geht es bei den ersthaft Entschlossenen mit dem Sexleben bergab. So manche Partnerschaft leidet unter Schlaf- Zeit und Sexentzug! Kinder und Job scheinen alle Sexualhormone auf Sparflamme zu halten. Dauermüdigkeit und sexuelle Durststrecken begleiten den Liebesalltag der 30jährigen. Sex in der EIGENEN Partnerschaft hat auf einmal einen sehr niedrigen Stellenwert und scheint weniger aufregend.

Aber nichts ist so schlecht, das es nicht wieder besser werden könnte: Hat sich der Alltag mit den Kindern eingepeegelt (das kann aber schon ein paar Jährchen dauern-:) erhöht sich die Libido und Orgasmusfähigkeit der Frau und sie fordert wieder ein, was ihr Spaß macht! Sex im Alter nach 30 kann auch trotz Familie, Kindern und Job wieder erfüllend sein.

Sex  im Alter von 40

Herrlich! Erinnert Ihr Euch? Wir treten ein in das Sexuelle Wunderland! Gelassenheit und Selbstbewusstsein lässt uns in eine der genussvollsten Sexphase gleiten. Alles bisher Erlebte, Ausprobierte wird nun mit dem Lieblingsmensch in Ruhe und Harmonie ausgelebt. Nie war Sex im Alter der reiferen Jugend erfüllender und aufregender! Eine harmonische Partnerschaft macht sich eben, oder gerade, im Liebesleben bezahlt. Man harmonisiert bis zu Unerträglichkeit. Vertrauen und Lust auf den Partner  sind unsere wichtigsten Begleiter auf dem Weg ins sexuelle Himmelreich. Man weiß, was man will. Wir hatten Zeit. Weniger Sorgen und Verpflichtungen und mehr finanzielle Freiheit. Viel Druck der frühen Jahre ist weg.

„He! Schatz! Lass uns einfach nach Lust und Laune vögeln!“

Simone Weidensee, Best Ager Lounge

Sexualität hört nicht einfach auf! 

Auch wenn wir 50 und älter werden! Ganz ehrlich, liebe Damen 50 Plus! Geht es Euch nicht auch so, das man Ü50 ein ganz anderes Körpergefühl entwickelt hat? Dabei haben wir hart daran gearbeitet, ein starkes Selbstbewusstsein zu erreichen. Warum sollten wir das jetzt im nächtlichen auf-, in- und untereinander verdrängen? Vielmehr haben Psychologen unlängst Männer und Frauen um die 50 eine zunehmende sexuelle Genussfreudigkeit attestiert.

Sex mit 50: Verhütung ist kein Thema mehr. Wie wunderbar!

Der Satz: „Schatz ich habe meine Tage“ zieht auch nicht mehr! Kopfweh war gestern! Wir lieben unseren Partner, das Leben und die Liebe! Auch wenn der Rücken nicht mehr jede Stellung erlaubt. Schade, schade! Genau hier, in den heißen Nachglühphase der Frauen sinkt bei den Männern der Testesteronspiegel. So ein Ärger aber auch! Aber wir wissen uns zu helfen.

Nähert man sich der 60, sind die Liebespaare vertrauter und intensiver im Liebesleben unterwegs, als je zu vor. Dann braucht Keiner dem Anderen mehr etwas vorzumachen. Die vertraute Nähe bringt einen ganz neue Qualität ins Schafzimmer. Beispielsweise entdeckt so manch Einer/Eine ganz neue Leidenschaften und Vorlieben beim Sex im Alter. Folglich will man nun endlich erleben, was man sich früher nicht getraut hat. Warum auch nicht!  Bis Mitte 75 das Libido tatsächlich nachlässt, erleben viele ältere Paare noch einmal die heißeste Zeit unter der Rheumadecke. Ich bin echt schon gespannt-:))

Vorausgesetzt natürlich der Fakt, das für ein gesundes, erlebnisreiches Liebesleben Ü50 die eigene Gesundheit und das tägliche Wohlbefinden es zulässt. Im Grunde genommen ist die positive Einstellung zum älter werden auch hier der wichtigste Schlüssel zum Liebesglück. Jedenfalls ist Sex nicht alles. Aber es kann viel sein. Jedoch ist es ein UpGrade für Deinen Lifestyle 50 Plus. Jeder nach seinem Bedürfnis. Auch das Sexleben hat so viele Facetten, wie das Leben selbst.

Leben ohne Sex

Selbst ohne Sex geht das Leben weiter! Nicht jeder will, kann und möchte Sex im Alter und wie ein Häschen herum rammeln.

Das heißt: Bedürfnisse ändern sich. Während andere Dinge auf einmal viel bedeutungsvoller sind, ändert sich das Verhältnis zum Sex. Außerdem müssen sich manche Paare auch mit gesundheitlichen, körperlichen Einschränkungen arrangieren. Wenngleich das sicher nicht immer leicht ist. Angenommen, der liebende Partner an der Seite zeigt Dir auf ganz andere Art, das er noch immer verrückt nach Dir ist? Mit anderen Worten: Das er Dich begehrt und das er Dich liebt. Ist das nicht etwas Wunderbares? Was gibt es Schöneres! Auf jeden Fall kannst Du Dir ein Leben ohne Ihn gar nicht vorstellen? Wenngleich Sex im Alter nicht mehr den Stellenwert hat. 

Auch gut! Es ist ja kein MUSS! Lass Dir nicht erzählen, wie oft man muss oder sollte!

Alles Quatsch! DU KANNST ALLES MIT 50! Aber DU MUSST GAR NICHTS MEHR!

Immerhin gibt der Blick zurück das beruhigende Gefühl, irgendwie alles schon einmal erlebt zu haben, oder? Demzufolge sind da keine Defizite. Du hast in der Vergangenheit nichts verpasst? Nichts ausgelassen? Kurzum, Du hast es immer krachen lassen? Das hoffe ich für Dich! Glückwunsch!
Dann darf es jetzt auch gerne etwas ruhiger auf der Boxspring-Matratze zu gehen, nicht wahr?

Das ist das Beste an unserem Alter! Folglich das beste Alter, das ich je erlebt habe!

 

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Simone

 

Du möchtest mehr über das Thema „Sex Ü50“ lesen? Du möchtest wissen, wie andere Frauen in unserem Alter damit und ihren ganz persönlichen „Wechseljahren“ umgehen? Dann empfehle ich Dir einen Blick auf den wunderbaren Blog von Gela Löhr, der 
Gründerin von Lemondays.de

Dort widmen sich als 30 großartige Frauen den gesamten Monat November über hier der weiblichen Lust ab Vierzig. Sie werden ihre Gedanken und Gefühle über die weibliche Sexualität niederschreiben, werden von eigenen sinnlichen Erfahrungen in und nach den Wechseljahren berichten und uns viele gute Tipps für das erfüllende Liebesleben der Frau über 40 geben.
„Das wichtigste Ziel dieser Blogparade ist es, anderen Frauen Mut zu machen. Ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind, dass persönliche Geschichten aus dem Sexleben von uns Frauen in den Vierzigern und Fünfzigern auch erzählt werden können. Dass sie sich trauen dürfen. Und dass es für alles eine Lösung gibt.“ sagt Gela Löhr

Weibliche Lust ab 40: sexy, wild & sinnlich! Oder etwa nicht?

Hier ein paar Kostproben:

Ilona Tamas und Die Frauen-Gesundheit/Weibliche-Lust-mit-40/

Alex Stark: Hab-ich-eigentlich-noch-Lust?

Love of my life – me and myself

Träger Stoffwechsel muss nicht sein!

Träger Stoffwechsel muss nicht sein!


Ein träger Stoffwechsel ist ein ständiger Begleiter der Frauen 50 Plus. Ein leidliches Thema, das wohl jede Frau kennt. Zumal ich dies aus unzähligen Gesprächen und Kommentaren der Frauen Ü50 herausgehört habe. Um so mehr, als das sich mein eigener Stoffwechsel schon vor Jahren in einen „Slow Motion Status“ verabschiedet hat.

Vielmehr scheint es nach der Menopause Normalität zu sein, das ein träger Stoffwechsel für die Gewichtszunahme, nach 50, verantwortlich gemacht wird. Hierdurch wird es einfach immer schwere abzunehmen oder einfach nur sein Gewicht zu halten.

Träger Stoffwechsel: Wer ist wirklich schuld ?

Erstens:  Die Hormonumstellung sorgt dafür das wir weicher und das Gewebe schlaffer wird. Obenrein, ein gräußlicher Umstand, wie ich finde! Übrigens, verzeihe ich es meinen Östrogene nie, das sie sich so einfach aus dem Staub gemacht haben!

Darauf hin sinkt dann auch noch mein Grundumsatz (und der aller meiner Leidensgenossinnen) auf klägliche 1000 bis 1200 Kalorien pro Tag. Was ist das schon! Nicht genug, sollte man meinen! Schließlich wandern so Jahr für Jahr mehr Kilos auf Hüften, Schenkel und an den Bauch.

Zweitens: Träger Stoffwechsel bei 50 Plus und eine verkorkste Darmflora stehen in einem direkten Zusammenhang! Zudem spielt die Darmflora eine große Rolle im Energiehaushalt. Des weiteren ist der Dickdarm in der Lage, aus gutgemeinten Ballaststoffen, kurzkettige Fettsäuren zu produzieren. Ein ziemlicher Schlamassel!

Wie wirkt sich träger Stoffwechsel aus?

Der träge Stoffwechsel wird von jeder Frau Ü50 anders empfunden. Dabei ist manche Frau müde und antriebslos. Andere bekommen Depressionen. Mein Mann meint ja, ich hätte auch erhebliche Stimmungsschwankungen. Aber davon merke ich natürlich nix-:)))

Trotz all der Hoffnungslosigkeit und unzähliger Diäten, den Stoffwechsel während der Wechseljahre zu aktivieren, habe ich mich nach neuen Möglichkeiten umgeschaut.

Schließlich kommt immer mal wieder etwas Neues auf den Markt! Die Forschung und Entwicklung schläft nicht. Warum es also nicht ausprobieren, dachte ich mir? 

Schaden kann es ja nicht. Ist ja alles naturrein und bio.

Träger Stoffwechsel – Wie ich ihn austrickste!

Mit der naturrein-Stoffwechselkur wird der Hypothalamus neu programmiert, die ungesunden Fettdepots werden in Energie umgewandelt und kalorisch nach und nach verbrannt. In den 21 Tagen der Kur wird der Hypothalamus von Fetteinlagerung auf Fettverbrennung umprogrammiert. Die Folge: Fettdepots verschwinden, der Körper formt sich spürbar neu, weil er in überschaubarer Zeit an den „richtigen“ Stellen abnimmt (z. B. Bauch, Beine, Po).“ Quelle:http://www.naturrein.bio/moringa.html

Das kam mir von anderen „Stoffwechselkuren“ her irgendwie bekannt vor. Später, als das Paket mit allen Produkten, Handbuch und Informationen kam, durfte ich dann aber etwas ganz Wichtiges feststellen: Diese Diät hat gegenüber den gängigen Stoffwechsel-Kuren, die in meinem Bekanntenkreis unter den Frauen seit Jahren sehr beliebt sind, sehr große Unterschiede.

Die wichtigsten Unterschiede zu anderen Stoffwechsel-Kuren:

  1. Alle Produkte sind naturrein und biologisch an/ abgebaut
  2. Die Stoffwechselkur kommt ohne dem Hormon-Globulin „HCG“ aus 
  3. Die Stoffwechselkur von „Naturrein.bio“  kommt bequem komplett als nettes Paket nach Hause. Ohne das ich in eine Abo-Falle getippt bin, einem Multi-Level-Marketing Unternehmen beitreten muss oder andere Frauen dafür anwerben soll. Das macht mir das Unternehmen sehr sympathisch!
  4. Sie wirkt!

Klar, der Trunk schmeckt nicht. Aber ein wenig Saft dazu und der Geschmack bessert sich. Auch ist es schwer, sich im Laufe der 21 tägigen Kur an die maximale Kalorienbeschränkung von 700 Kalorien zu halten. Der Körper wird mit Obst, Gemüse und ausgewählten Eiweisprodukten bei Laune gehalten. Das die Laune dabei nicht sinkt, dafür sorgt die Wunderpflanze „Moringa“. Der Moringa-Baum gab mir also alle Nährstoffe, Aminosäuren und Vitamine. Ich bin sehr dankbar, das ich diese Pflanze hierbei kennen lernen durfte. Schließlich spüre ich, das sie mir gut tut.

Was steckt in Moringa?
  • Doppelt so viel Proteine wie Soja
  • Darüber hinaus sieben Mal so viel Vitamin C wie Orangen
  • Viermal so viel Vitamin A wie Karotten
  • Dreimal so viel Eisen wie Spinat
  • dazu Viermal so viel Calcium wie Milch
  • Dreimal so viel Potassium und Kalium wie Bananen
  • Eine sehr große Menge an natürlichem Chlorophyll
  • Einen hohen Anteil an wertvollen Omega-3-Ölen Quelle:http://www.naturrein.bio/moringa.html

Das naturreine Dolomit-Pulver habe ich ebenfalls schätzen gelernt. Es hat mich auf natürliche Weise mit Calcium und Magnesium versorgt. Es spielt wohl auch eine große Rolle bei der Eiweissynthese und dem Elektrolyt-Gleichgewicht. Jedenfalls fühle ich mich damit tatsachlich während der gesamten Kur fit und leistungsfähig.

Wie Du der Darmflore das nötige Milieu beschaffst

Jedoch funktioniert eine Stoffwechsel-Kur nur, wenn wir es schaffen, den Darm zu sanieren. Entsprechend kommt bei dieser Kur noch etwas ganz Besonderes dazu: Der „Naturrein-Mikroemsan Shot“. Ein probiotisch wirkendes Kräuter- und Pflanzenkonzentrat mit 31 verschiedenen Bakterienkulturen. Hierdurch erhält die Darmflora durch die effektiven Mikroorganismen das nötige Milieu wieder. Der träge Stoffwechsel bekommt dadurch einen gut funktionierenden Gegenspieler. Infolgedessen  Fäulnisbakterien, Pilze, Gärungsbakterien und Krankheitserreger verdrängt werden. Genau das hab ich gebraucht….

Träger Stoffwechsel war gestern

Weiterhin gehört die Einnahme von MSM (Methylsulfonylmethan) zum Gesamtkonzept der Stoffwechselkur. Das ist eine organische Schwefelverbindung. Dabei handelt es sich hierbei um eine geruchslose Pulverform aus natürlichem Ursprung. Trotz, das es sehr bitter schmeckt, nehme ich es auf jeden Fall auch weiterhin täglich. Es hat, so finde ich, einen unglaublich guten Einfluss auf meine Gelenkbeschwerden, lindert Durchblutungsstörungen, hilft gegen Niedergeschlagenheit und schlaffes Bindegewebe. Es sorgt für den Aufbau von Kollagen und Elastin. Ich kann es jeder Frau Ü50 nur wärmstens empfehlen. Wer mehr darüber lesen möchte, erfährt hier mehr über MSM.

Fazit:  Ein träger Stoffwechsel nach 50 muss nicht auf Dauer akzeptiert werden. Mit der Stoffwechselkur von naturrein.bio hat Frau oder selbstverständlich auch der Mann, ein rundum-Sorglos-Paket auf biologischer Basis zur Verfügung. Und zwar, um dem Stoffwechsel ordentlich auf die Sprünge zu helfen. Folglich, gerade jetzt zur Fastenzeit, eine empfehlenswerte Kur. Sie hat mein allgemeines Wohlbefinden, meine Fokussierung auf gesundes Essen und meine Leistungsfähigkeit gestärkt. Das so ganz nebenbei noch 3,5 kg verschwunden sind, nehme ich als willkommene Begleiterscheinung gerne in Kauf. 

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Weltkrebstag- für 50Plus so wichtig

Weltkrebstag- für 50Plus so wichtig

Was der Weltkrebstag ist. Und warum wir den brauchen.

Jährlich am 04.Februar werden wir durch den „Weltkrebstag“an genau das erinnert, was keiner in seinem Leben braucht: Krebs. Dennoch, alleine durch die Tatsache, das jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs erkranken, ist Grund mal wieder darauf aufmerksam zu machen.

Schließlich ist in den kommenden 20 Jahren aufgrund der alternden „Best-Ager-Generation“  damit zu rechnen, dass die Zahlen auf fünf bis sechs Millionen Betroffene steigen. Tolle Aussichten! Wir sind gemeint! Folglich die Generation 50 Plus.

So steht der Weltkrebstag als wichtiges Sensibilisierung-Tool diese Tage ganz hoch oben in den Medien und irgendwie auch in meinem Bewusstsein.

Die Chancen

Gut, die Überlebenschancen steigen. Wir leben in der westlichen Welt abgesichert, in einem medizinischen und sozialen System, das es uns die Gewissheit gibt: Im Ernstfall wird mir schon geholfen!

Aber ist es nicht genau diese fatale Sicherheit, in der wir uns wägen, die unsere eigene Verantwortung ein wenig untergräbt? Wobei ich niemandem eine „Verantwortung“ zum Erkranken zusprechen möchte.

Wenn ich dabei nur an mich selber denke: Es ist lange her, das ich zur Krebs-Vorsorge-Untersuchung war. Ich bin Kranken-Versicherungs-technisch sehr gut aufgestellt. So mancher Check-Up stände mir ü50 einfach so zu. Aber ich nutze längst nicht alles aus, was mir das System bietet. Das sind so Sachen, die schiebe ich gerne vor mir her. Ganz ehrlich: Ich ertappe mich sogar bei dem Gedanken “ Ich will gar nicht wissen, was da alles für Krankheiten in mir schlummern“. Wie blöd das ist, weiß ich selber.

Weltkrebstag. Und nu?

Gut also, das mich der „Weltkrebstag“ mal wieder daran erinnert, besser für mich zu sorgen. Ich habe also doch einen gewisse Mit-Verantwortung.

Am Weltksrebstag will mich die Deutsche Krebshilfe zu Bewegung motivieren. Bewegung senkt das Krebsrisiko. Aber sollte ich mich nicht immer viel mehr bewegen? Im Grunde genommen soll ich meinen gesamten Lebensstil überdenken. Lebensweise, Ernährung, Sozialverhalten usw. Theoretisch weiß ich das.

Am Weltkrebstag  soll jeder einzelne dazu ermutigt werden, sein Leben und damit auch seine Erkrankung selbst in die Hand zu nehmen. Kurzum: Das beginnt bei einem gesunden Lebensstil und Vorsorgeuntersuchungen und endet nicht zuletzt bei guter sozialer Vernetzung.

Bei mir hat der Weltkrebstag zumindest mal wieder den Fokus auf die eigene Gesundheit gelenkt.

Ich fühle mich wohl. Da denke ich nicht über Gesundheit nach. Fatal!

Weltkrebstag. Was ich draus mache:

Mein Vorsatz, Krebsvorsorge zu betreibe, werde ich kurzfristig in die Tat umsetzen. Gleich morgen wird ein Arzt-Termin gemacht. Ich sehe ein, das es verwerflich und ignorant ist, die Möglichkeiten, die uns gegeben sind, nicht auszuschöpfen.

Hier die Liste der Vorsorgeuntersuchungen 
  • Gynäkologische Untersuchung (jährlich) auf Gebärmutterhalskrebs bei Frauen  
  • Brustuntersuchung (jährlich)   Mammographie-Screening (alle zwei Jahre) bei Frauen ab 50 Jahren bis zum Ende des 70. Lebensjahres
  • Prostatauntersuchung, Genitaluntersuchung für Männer (jährlich)
  • Tastuntersuchung der Lymphknoten bei Männern
  • ab dem Alter von 45 Jahren Dickdarm- und Rektumuntersuchung (jährlich) Test auf verborgenes Blut (jährlich bis zum Alter von 54 Jahren) bei Frauen und Männern ab dem Alter von 50 Jahren
  • ab 55 Jahren: Zwei Darmspiegelungen im Abstand von 10 Jahren,
  • Test auf verborgenes Blut alle zwei Jahre Zwei Darmspiegelungen (im Abstand von 10 Jahren) oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl (alle zwei Jahre) bei Frauen und Männern ab dem Alter von 55 Jahren Hautkrebs-Screening alle zwei Jahre ab dem Alter von 35 Jahren
Darf ich Dich was fragen? Was macht der Weltkrebstag mit Dir?

Erinnert er Dich vielleicht an Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, die Du schon an die Krankheit verloren hast?

Konfrontiert er Dich mit eigenen Krankheitsbildern, bei Dir selbst?

Sofern Du schon Begegnung mit Krebs hattest, wie bist bist Du damit umgegangen ?

Was denkst Du, kannst Du präventiv selber tun, um der Krankheit aus dem Weg zu gehen?

Meine mutige Blogger-Kollegin Sonja Schiff zeigt in Ihrem sehr persönlichen Blog „vielFalten.com „eine recht ungewöhnliche Auseinandersetzung mit dem Thema Tumor und Krebs.

Aber lest selbst! Mir hat es die Sprache verschlagen und ich war zutiefst beeindruckt und überrascht…..Wünschen wir Ihr und allen Krebs erkrankten – und nicht nur heute- schnelle und gute Genesung! Love!

Best Ager Lounge, Lifestyle, Reisen Ü50, 50 Plus, Simone Weidensee

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Einfach besser leben! So klappt´s!

Einfach besser leben! So klappt´s!

Wie Du mit diesen Tricks  als Ü50 einfach besser leben kannst

Leute: Wann kapiert Ihr endlich! Die Vergangenheit könnt Ihr nicht ändern! Alles Schnee von gestern! Was morgen passiert, wissen wir nicht! Aber Dein Hier und Heute kannst Du massiv beeinflussen! Mit ein paar Tricks kannst Du einfach besser leben, gerade als Frau 50Plus.

Einfach besser leben? Wie das geht?

 Einfach besser leben! Mit Visualisierung!

Gewinnertypen, Erfolgreiche und zufriedene Menschen wenden alle eine Technik an: Sie setzen ihre imaginären Kräfte zur Erfüllung ihrer Wünsche ein. Wenn Du wirklich nach 50 noch einiges reißen willst und Du auf das große Glücksgefühl wartest, dann tu doch endlich etwas dafür! Denn kein anderer kann Deine Wünsche erfüllen, Deine Ziele erreichen oder Deine Träume wahr werden lassen! Besser gesagt: Das musst Du schon selber tun.

Erfolgreiche Menschen haben im Geist längst alle Szenarien ihres Glücks und Erfolges durchgespielt und visualisiert. Du nennst sie Tagträumer? Spinner? Ich nenne sie „Menschen mit einer inneren Vision“. In der Vorstellungskraft gibt es keine Grenzen. Später können imaginäre Kräfte in Dir ganz ungeahnte Power freisetzen. Probiere es aus!

Mit Zielcollagen, Dreambord´s oder Wunschmosaiken läßt es sich einfach besser leben und Ziele werden deutlich schneller erreicht. Sei der Regisseur in Deinem Film! Schließlich bestimmst Du, was in Deinem Kopfkino läuft!

Jeder kann das! Nur nicht jeder glaubt daran, das man damit einfach besser leben kann. Wenn Du denkst, das ist reine Zeitverschwendung, dann tust Du mir leid. Dann bist Du hier in der „Best Ager Lounge“ eh nicht richtig. Besser gesagt: Wir hier malen uns die Ü50 Welt, wie sie uns gefällt-:)

Bau Dir ein positives Umfeld um einfach besser zu leben!

Hast Du in Deinem Umfeld auch diese Mieseperter? Einfach besser leben sei gar nicht möglich, sagen sie. Vielmehr bist Du umringt von Freunden die neidisch sind? Während sie immerzu jammern und ständig schlechte Laune verbreiten? Die Gespäche mit ihnen drehen sich um Probleme, Weltschmerz und Krankheiten. Sie klagen und jammern ohne es selbst zu bemerken. Solche Menschen sind mit größter Vorsicht zu genießen! Sie verpesten die Luft mit ihren negativen Energien und rauben uns Kraft. Ich mach um solche Energie-Blocker immer einen großen Bogen. Negative Menschen sind das Grundübel der Gesellschaft. Du solltest ihnen einfach aus dem Weg gehen! Werde Dir bewusst, das Dein Wohlbefinden im großen Maße auch von Deinem Umfeld beeinflusst wird.

Um besser nach 50 zu leben, ist es notwendig, hin und wieder eine Umfeld-Analyse zu machen.

Einfach besser leben geht einfacher mit einer kleinen Übung: Und zwar solltest Du Dir eine Freundes-Liste machen. Die schriftliche Auseinandersetzung mit Deinen Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern führt Dir Dein Umfeld vor Augen. Trage dort alle Jammerlappen, Weicheier, Versager und Schwerenöter ein. Auf der anderen Seite schreibst Du all die Freunde und Verwandten, die positiv gestimmt sind. Menschen mit Lebenslust und Optimismus. Menschen, in deren Gegenwart Du Dich richtig wohl fühlst.

Erfolgreiche, glückliche  Menschen die einfach besser leben, dulden immer nur die Nähe von positiven Menschen. Sie umgeben sich nicht mit anstrengenden, jammernden Freunden. Es ist zwingend notwendig, das auch Du Dich von negativ denkenden, destruktiven Zeitgenossen distanzierst und trennst!

Einfach besser leben mit einen hohen Maß an Selbstliebe

Eine andere Person lieben, scheint einfach. Das Gefühl, andere zu begehren, zu bewundern und zu akzeptieren ist uns vertraut. Aber kannst Du das auch von Dir selber sagen? Bewunderst Du Deine Leistung? Akzeptierst Du Dein Äußeres? Liebst Du es, Dich selbst zu hören, im Spiegel zu sehen oder wie Du tanzt? Warum findest Du es merkwürdig, zu sagen: Ich liebe mich selbst?

Mangelnde Eigenliebe geht oft mit mangelndem Selbstwertgefühl einher. Einfach besser leben wird dann als seine große Hürde angesehen.

Wie können Dich andere lieben, wenn Du Dich selbst nicht magst? Positive Selbstliebe hilft Dir beim einfach besser leben. Eigenliebe sollte ein natürliches Gefühl sein. Dazu kommt Akzeptanz sich selbst gegenüber und eine gesunde Selbstwahrnehmung. Geh gut mit Dir um ! Kümmere Dich um Dich! Behandle Dich und Deinen Körper mit Respekt und Liebe! Feiere und belohne Dich öfters! Es gibt so viele Gründe, Dich selbst zu verwöhnen.

Versuch es mal mit Meditation!  Gerade die „Metta-Meditation“ stärkt die Gefühle des Wohlwollens und der Liebe zu sich selbst. Damit lässt es sich definitiv einfach besser leben.

Füttere Deinen Geist um einfach besser zu leben

Gibst Du Deinem Geist wirklich richtig Futter? Du weißt, wie wichtig gesunde Ernährung ist. Da werden grüne Smoothies gemixt. Viel Geld für Nahrungsergänzungsmittel  und Bio-Lebensmittel ausgegeben. Doch wie steht es mit Deiner geistigen Nahrung? Hat geistig- virtuelle Medien-Fastfood Zugang zu Deinem Hirn? Welche Zeitungen liest Du? Was sind Deinen Lieblingssender im Fernsehen? Wann hast Du Dein letztes Buch gelesen? Wir alle konsumieren tagtäglich all die uns zu Verfügung stehenden Medien. Mit mehr oder weniger Kontrolle. Viel geistige Junkfood. Einfach besser leben kann auch bedeuten, mehr Kontrolle über unsere geistige Nahrung zu gewinnen. Wir fühlen, was wir denken! Und wir denken, was wir fühlen. Nähren wir unsere Gedanken und den Geist falsch, kann es ganz leicht auf –oder abwärts gehen. Wir haben es in der Hand! Unsere geistige Nahrung leistet einen wichtigen Beitrag.

Einfach besser leben kann also durch meine geistige Nahrung, die ich zu mir nehme beeinflusst werden und ich werde genau die Dinge anziehen, mit denen ich mich auseinander gesetzt habe und die meine Gedanken beschäftigen.


Einfach besser leben kann man, wenn man sich vom Perfektionismus verabschiedet

Am liebesten haben wir es doch, wenn wir keinen Grund liefern, uns zu kritisieren. Bloß keine Fehler machen! Wir wollen bewundert werden. Tadellos sein und streben nach Anerkennung.

Perfektionisten haben nachweislich ein höheres Risiko ein Burne Out zu erleben oder in Depressionen zu enden.

Einfach besser leben ohne Perfektionismus bedeutet ja nicht, nachlässig zu werden oder nur noch 50% zu liefern. Eher geht es darum weiterhin ambitioniert nach hohen Qualitäten zu streben. Dabei darfst Du Dich ruhig über Dein Erfolge freuen. Deinen überhöhten Ansprüche an Deinen eigene Leistung steht Dir aber im Weg!

Loslassen macht das Leben einfach leichter.

Du bist Ü50 und musst niemandem mehr etwas beweisen! Dein Selbstwertgefühl hat nichts damit zu tun, ob Du alles „perfekt“ erledigst. Gut ist oft gut genug! Du wirst trotzdem geliebt! Löse Dich von der schweren Last, den alten Glaubenssätzen Deiner Kindheit. Eltern der Vergangenheit neigten zu oft dazu, ihren Kindern das Gefühl zu geben: „Du wirst nur geliebt, wenn Du schön artig bist und Deine Aufgaben ohne zu murren großartig erledigst“. Löse Dich von diesem ungesunden Druck und verbrenne all diese ausgedienten Glaubenssätze! Dein Wert hängt nicht zu gleichen Teilen von Deiner Leistungsbereitschaft ab!

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Simone

Wie meditiert man?  Einfach mal Abschalten.

Wie meditiert man?  Einfach mal Abschalten.

Wie meditiert man richtig?  

Im neuen Lebensabschnitt über 50 suchen viele nach neuen Erfahrungen und sinnerfüllenden Beschäftigungen. Das Leben 50 Plus kann ganz neue Interessen und Bedürfnisse freisetzen. Dabei steht nun oft auch viel mehr freie Zeit zur Verfügung. Nach Jahren in Stress behafteten Arbeitswelten oder im turbulenten Familienmanagement, das an den Nerven gezehrt hat, sehnen sich viele nach innerer Ruhe und Einkehr. Das heißt, sie suchen nach Lösungen und Klarheit.

Lade Deine Batterien auf

Wir spüren, daß es Zeit wird, die Batterien endlich aufzuladen. Einerseits setzen wir uns in der zweiten Lebenshälfte viel mehr mit uns selbst auseinander, als wir das je zuvorgetan haben. Anderseits werden vergangene Lebensphasen reflektiert und bewertete. Fragen kommen hoch. Zum Beispiel: Habe ich bisher alles richtiggemacht? Wie gehe ich nun mit Schuldgefühlen um? Welche Chancen bieten sich mir noch? Noch schlimmer ist der Gedanke zurück, an verpasste Chancen. Übrigens: Schmerzhafte, negative Gedanken können schnell das gute Lebensgefühl ab 50 mindern.

Einfach mal Abschalten. Wie uns technische Tools helfen:

Meditation kann helfen! Aber wie meditiert man richtig?

Es ist fast schon eine Modeerscheinung. Nie war die Meditation so populär. Zudem kann man durch Meditation die Gesundheit und mentale Fitness eindeutig verbessern. Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Weshalb sich der moderne westliche Mensch, abseits fernöstlicher Gewohnheiten, mehr und mehr dieser Jahrtausende alten Praxis öffnet. Vielmehr wird sie als Waffe gegen das Altern entdeckt.

Spiritueller Hockuspockus?

In unserer westlichen Welt wird die Meditation auch unabhängig von religiösen Aspekten oder spirituellen Zielen zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens praktiziert. Während der Meditation erhoffen sich viele fokussierte  Denkprozesse zu erleben. Wie meditiert man, das sich der Bewusstseinszustand ändert? Kann ich mich durch Meditation von gewohnten Denkmustern, schlechten Erinnerungen und Ängsten befreien? Wie meditiert man richtig?

Bevor ich Euch eine kleine Starthilfe zu „wie meditiert man“ gebe, schauen wir erst einmal, was ich durch Meditation alles erreichen kann.

Wie meditiert man richtig und warum?

Meditation und Entspannungstechniken lindern chronische Schmerzen. Weiterhin stärkt Meditation das Gedächtnis. Was gerade im Alter zunehmend wichtiger wird. Überdies beschäftigen sich Fachleute gerade damit, wie meditiert man richtig um z.B. Alzheimer zu entschärfen.

Später, mit den Wechseljahren verändert sich der Schlaf-Rhythmus. Wie aber meditiert man richtig, um besser schlafen zu können? Schließlich können Männer wie Frauen ab 50 durch Meditation lernen, besser und schneller einzuschlafen.

Meditiert man viermal pro Woche ca. 20 Minuten verbessern sich kognitive Fähigkeiten, wie Gedächtnis, Konzentration und Sprachvermögen. Nebenher verändert sich unser Gehirn physisch. Hirnforscher sprechen von Neuroplastizität. Vorausgesetzt man meditiert richtig.

Meditiert man richtig, verbessert sich sogar die Laune!

Zufolge wird Deine Stimmung unwillkürlich aufgehellt. Immerhin eine hilfreiche Lösung im Kampf gegen all die depressiven Verstimmungen jenseits der 50. Folglich können negative Emotionen viel besser reguliert werden und mehr kleine Glücksmomente erlebt werden. Denken erschafft Realität! Richtiges Meditieren erschafft positive Gedanken. Infolge dessen sinkt der Blutdruck, Schlafstörungen mindern sich, chronische Schmerzen werden ertragbarer Depressionen und Angstzustände verschwinden. Genauso wie Migräne an Häufigkeit und Stärke reduziert wird. Richtige Meditation setzt Selbstheilungskräfte frei. Meditiere ich richtig, wird Gelassenheit und Selbstbeherrschung gefördert. Darum hilft es mir in meiner Persönlichkeitsentwicklung.

Wie meditiert man richtig?

Es ist Deine Entscheidung, wie lange Du meditierst. Anfänglich werden 20 Minuten empfohlen. Später erreichst Du eventuell mit weniger Zeitaufwand den gleichen Effekt. Sobald Du aber die Glückseligkeit der Meditation erfahren hast, wirst Du wahrscheinlich lieber länger in dem wunderbaren Bewusstseinszustand verweilen wollen. Stell Dir einen Wecker. Nichtsdestotrotz: Auch wenn es am Anfang nicht gelingen will, Deine Gedanken immer wieder abdriften: Hör nicht verfrüht auf! Du wirst einige Zeit stillsitzen oder liegen müssen. Entsprechend wichtig ist es, Deinen Körper mit Dehnen und Strecken auf die Meditation vorzubereiten. Ebenfalls solltest Du Dich während der Meditation nicht auf schmerzende Verspannungen konzentrieren. Schließlich sollst Du ja Deinen Geist entspannen.

Die richtige Haltung

Setz Dich bequem hin. Das heißt: traditioneller Weise im Lotus Sitz. Beziehungsweise einfacher: gerade auf einen Stuhl. Dabei ist es wichtig die für Dich bequemste Position zu finden. Doch ist es sehr entscheidend für die richtige Meditation, eine Haltung zu finden, die es Dir ermöglicht ganz gerade und aufrecht zu sitzen. Während der Meditation sollten Deine Handflächen in Deinem Schoß, geöffnet nach oben, liegen. Schließlich willst Du Energie aufnehmen! Dabei liegt die rechte Hand über der linken. Schließe die Augen! Dadurch wird es Dir leichter fallen Deine Blick nach innen zu richten. Dazu blockiert Du so einfacher äußere Stimulationen und Ablenkungen.

Meditationstechniken. Wie meditiert man am einfachsten?

Die einfachste und universellste aller Meditationstechniken ist die Atemmeditation. Anfänglich konzentrierst Du Dich auf Deinen Atem. Demzufolge sollst Du nichts beurteilen oder Deinen Atem beeinflussen. Lass ihn fließen. Dabei können Dir innere Bilder helfen. Beobachte innerlich wie sich Dein Bauchnabel hebt und senkt. Sofern Dein Geist abwandert, hol ihn zurück! Konzentriere Dich nur auf Deinen Atem!

Reinigung des Geistes

Während der Reinigung Deines Geistes darfst Du Dich nur auf eine Sache konzentrieren! Schau in eine Kerze, male Mandalas oder zähle einfach. Aber lass Dich in Deiner Dir vorgegebenen Zeit nicht ablenken

Visualisierung

Eine weitere Meditationstechnik ist die beliebte Visualisierung. Ob stiller Wald, ob karibische Strände. Vor Deinem inneren Auge können die schönsten Orte Deiner Wahl entstehen. Währen Du in Deine eigene Welt abtauchst, steigt Dein Geist empor. Du bestimmst, wohin Deine Reise geht. Entsprechend werden all Deine Sinne gereizt und gefordert. In Deiner eigene Visualisierung kannst Du schmecken, riechen, hören und sehen. Eine emotionale meditative Erlebniswelt. Nachdem Du genug hast, von der fernen weiten Welt Deiner Visualisierung nimmst Du ein paar tiefe Atemzüge und bist wieder im Hier und Jetzt. Später, in der nächsten Meditation kannst Du jeder Zeit an Deinen Ort zurückkehren. Es ist Dein Ort. Deine Zuflucht. Einzigartig. Wie Du.

Körperscann

Wie meditiere ich richtig durch mit Körperscann? Du weißt schon: „Mein linker Arm wird schwer“ und solche Ansagen…Das hast Du sicher schon mal gehört. Vielmehr ist aber richtiges Meditieren durch Körperscann eine Hochkonzentration auf Deinen Körper. Während der bewussten Reise durch Deinen Körper solltest Du Spannungen in der Muskulatur wahrnehmen und auflösen. Weiterhin konzentrierst Du Dich danach auf Deinen Körper als Einheit. Zuletzt wird sich ein Gefühl der Ruhe und Entspannung einstellen. Die Muskelspannung, Verkrampfungen und Verspannungen lösen sich.

Wann? Wie oft?

Tu es regelmäßig! Meditiere immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Vorausgesetzt Du willst wirklich richtig meditieren lernen, ist es wichtig ein Ritual zu entwickeln. So wird Meditation schnell Teil Deines Lebens. Somit wird sich auch nach absehbarer Zeit eine Verbesserung Deiner Lebenssituation einstellen. Genauso wird Dein allgemeines Wohlbefinden gestärkt. Jedoch braucht es Jahre, um wirklich ein höheres Bewusstsein zu erreichen und in höhere spirituelle Dimensionen aufzusteigen. Aber jede meditative Übungseinheit bringt Dich dem Endziel näher. Nichtsdestoweniger ist jeder kleine Schritt auf dieser Reise ein Schritt in die richtige Richtung. Zu einem erfüllten Leben in Glück und mit viel Achtsamkeit.

Was bringt mir das?

Jede Meditation die Dir ein wohliges, glücklicheres Gefühl und Ruhe bring, ist eine erfolgreiche Meditation.

Inspiriert von den Erfahrungen mit diesem Thema hat  Lea Hamann eine Meditation aufgenommen. Hierdurch wirst Du eingeladen, den Alterungsprozess in beschleunigenden Energien aufzulösen und Dich mit der Quelle des Lebens zu verbinden

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