Warum ich meinen Blog-Planner so liebe

Einerseits willst Du bloggen. Anderseits hast Du keine Ahnung, was ein Blog-Planner ist? Dazu bist Du hochmotiviert. Doch Du weißt nicht, wo Du anfangen sollst? Das kenne ich!

Du wachst schweißgebadet mitten in der Nacht auf. Dazu erschreckt Dich ein immer wiederkehrender Alptraum Dich so manche Nacht aufs übelste. Folglich der totale Seelenstrip.

Was macht Dir so Angst? Was beschäftigt Dich so, daß Du nicht schlafen kannst?

Du glaubst nicht an Dich und Dein Blogger-Talent?

Du bist ambitioniert gestartet. Dein Blog sieht gut aus.

Aber Du spürst einen Mangel an Ideen?

Und was ist überhaupt regelmäßig?

Du hast keinen Drive, um nun, nachdem Dein Blog steht, regelmäßig „Content“ zu liefern?

Wo wirst Du in Zukunft die Themen finden, die Deine Leser interessieren?

Wie kannst Du Deinen Blogalltag besser organisieren?

Wie kannst Du bei all dem den Überblick behalten und Struktur in Deine Arbeit bringen?

Im Folgenden des Rätsels-Lösung: ein Blog Planner!

Im Grunde genommen hatte ich mir schon Einen zurecht geschrieben, da hatte ich noch gar keinen Blog. Inzwischen, wo meine „Best-Ager-Lounge“ langsam Gestalt annimmt und ich die ersten „Gäste“ in der Lounge begrüßen darf, gibt er mir ein beruhigendes Gefühl. Und zwar das Gefühl, das mir die Ideen nie ausgehen werden. Weil ich nie die Probleme meiner Zielgruppe aus den Augen verlieren möchte! Später, schon bei der Planung, kann ich mir Gedanken darüber machen, ob die notierten Ideen auch wirklich Mehrwert für meine Leser bieten. Dementsprechend suggeriert er mir: Ich bin gut vorbereitet. Aus diesem Grund kann mich nichts aus der Bahn werfen. Zudem nichts von meinem Vorhaben abbringen.

]Mein Vorhaben ist es, Menschen Ü50, die Generation 50 Plus mit dem besten Content zu versorgen. Ich möchte meine „Best-Ager“ regelmäßig auf meinen Blog locken. Regelmäßig heißt für mich: mindesten 2 Artikel pro Woche. So habe ich es als Committment im Planner niedergeschrieben. Eine Frau – ein Wort!

Warum ist das so wichtig, regelmäßig zu posten?

Ich finde: das bin ich meinen Lesern schuldig! Sie sollen sich auf mich verlassen können. So baut man Beziehungen auf!

Wie man das schafft?

Ganz wichtig und unabdingbar ist, das passende Mindset. Ja! Ich meine Deine mentale Einstellung! Es ist erlernbar, immer und überall neue Ideen zu wittern. Alles was man sieht, hört und ließt sollte man sofort danach beurteilen, ob es nicht vielleicht für Deine Zielgruppe aufzuarbeiten ist. Du wirst erstaunt sein, wievieles zum Artikel taugt! Versuch es mal! Scanne Deine Umwelt mal unter dieser Absicht ab!

Manchmal sind es ganz kleine Anreize die ein gewaltiges Thema für Deine Content-Planung liefern.

Ein Notizbuch, Dein Smartphone, ein Diktiergerät hilft Dir, keinen Gedanken zu vergessen.

Je nachdem filtere ich viele Blog-Artikel Ideen zum Beispiel aus Zeitschriften (ein Abo bei „Readly ist für mich besonders wertvoll. Entsprechend lässt mich die Magazin-Flatrate unzählige Zeitschriften online lesen und nach Themen abscannen. Eine wahre Fundgrube.

Was nutzt eine wirre Ideen-Sammlung, wenn keine Struktur zu erkennen ist. Wenn das Timing für die Blogbeiträge willkürlich, oder gar falsch gesetzt wird? Am Blog nur spontan und rein intuitiv zu arbeiten, bringt niemanden weiter. Dich nicht und Deine Leser schon gar nicht!

Ferner habe ich mir ganz fest vorgenommen, sehr viel Arbeit in die Planung zu stecken. Genau so möchte ich Ordnung in meinen Blog bringen. Struktur hilft mir den Kopf frei zu bekommen. Hierdurch bekomme ich mit meinem Blog-Planner die Freiheit, mich immer nur auf den jeweilig aktuellen Artikel konzentrieren zu müssen. Immerhin, frei von der Angst, das mir morgen, nächste Woche oder in einem halben Jahr nichts mehr einfällt.

  • Mein Blog-Planner ist eine hervorragende Motivationshilfe und wird mir helfen meine Ziele zu erreichen. Rituale und geregelte Abläufe sorgen dafür, das ich im Flow bleibe.
  • Mein Blog-Planner gibt mir eine ganz besondere Perspektive auf meinen Blog. Ich kann sehen, was war, was ist und was noch kommt.

Wie sieht den nun so ein Blog-Planner aus?

In der Jahresplanung stelle ich die Kategorien zusammen, zu denen ich schreiben möchte.

Dann stellt sich natürlich die Frage: Wie oft? Mein Jahresplan sieht 3 Artikel pro Woche vor.

Ebenfalls in der Jahresplanung habe ich mein persönliches Jahres-Ziel formuliert. Das können Besucherzahlen, Einnahmen oder Google-Platzierungen sein. Also, auf der 235.Goggle Seite möchte ich nächstes Jahr nicht mehr stehen.

Wer einen Blog Ü50, Angebote für 50 Plus oder die beste Infos für Best Ager bei Google sucht, soll mich demnächst ganz weit vorne finden.

Also: SEO optimieren!

Somit tut man gut daran, gleich von Anfang an richtige Keyword-Analyse zu betreiben. Sowie seine Artikel entsprechend darauf abzustimmen.

Der Jahres-Blog-Planner erinnert mich auch an Feiertage, saisonale Themen und den „ Weltspartag“, oder was es da nicht so alles gibt. Sowie Ihr ja schon wißt, ist alles reine Inspiration für ein potentielles Blog-Thema.

Für den Jahresplaner reicht ein ganz normaler Kalender aus dem Büroladen. Übrigens, liebe ich es, auch mal einfach handschriftlich meine Gedanken zu fixieren.

Um aber alles auf ein Blog-professionales Niveau zu heben, habe ich mir dafür längst eine riesige Excel-Tabelle in Kalenderform angelegt. Alles was ich mir auf Evernote notiert habe, wird in die Excel-Tabelle eingetragen, mit Link, der richtigen Kategorie zugeordnet und mit einem fiktiven Erscheinungsdatum versehen. Zudem die Frage: Wann soll der Beitrag online gehen? 

Zum Beispiel gibt eine Spalte schon Auskunft über das Blogformat und eine andere gibt mir Raum für Notizen. Zudem ganz wichtig: Schließlich möchte ich die Kontrolle über alle kommenden Sozial Media Post zu dem Artikel behalten. Folglich gibt es auch dafür schon für FB, Twitter und co. Spalten. Hierdurch fallen auch Wiederholungen oder Mehrfachbehandlung von Themen in der Liste auf.

Fällt mir sogar schon einen knackige Überschrift für den Artikel ein?

Somit notiere ich mir diese Headline sofort da.

Zudem behalte ich so hoffentlich den totalen Durchblick im Bloggerjahr.

Dabei schon gepostete und bearbeitet Artikel im Jahresplaner abharken zu können, macht stolz und zufrieden.

Erfolgreiches Bloggen ist ein Marathon. Kein Sprint. Dementsprechend braucht jeder ernstzunehmende Blogger einen eigenen Redaktionsplan, auch Blog-Planner genannt. Dadurch sind strategische Ziele zu erreichen. Außerdem hat man damit ein strategisches Werkzeug an der Hand, um perfekte Vorarbeit für das eigenen Content-Marketing zu leisten.

Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.

Lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.

Immer daran denken: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf. Das Leben ist fantastisch! Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

Dieser Artikel ist der Teil der Blogparade

„Zu Tode geplant? – Planung ja oder nein?“

von Eva Laspas, Akademie Schreiben lernen.

http://www.evalaspas.at/blogparade-zu-tode-geplant/