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Verfolgungswahn und die Angst vor dem InternetVerfolgungswahn macht sich unter einigen alten Freunden breit! Wie ich darauf komme? Ich will es euch erzählen:
Ich habe in der letzten Zeit einige alte Freunde wiedergetroffen. Klassentreffen wurden geplant. Des Weiteren tauchten alte Studienkollegen auf einmal wie aus der Versenkung wieder auf. Jedoch hatte ich keine Ahnung, dass ich dabei zum ersten Mal Menschen mit „Verfolgungswahn treffe. Genauso liefen mir bei einem Besuch in der alten Heimat einige „bekannte Gesichter über den Weg“ und wir quatschten ein bisschen. Nach langer Zeit. Anfänglich erinnert man sich schnell an alte Zeiten. Jedoch war man der Meinung, früher war natürlich alles besser… Übrigens, keiner sprach offen über seinen „Verfolgungswahn“. Vielmehr war ich leicht irritiert über Ihre ablehnende Haltung gegenüber den neuen Medien.
Viel hatten wir in den letzten Jahren nicht voneinander mitbekommen. Schade eigentlich. Zudem gibt es einige, mir einst wertvoller Menschen, zu denen ist fast jeglicher Kontakt abgebrochen. Warum? Infolge Ihres Verfolgungswahns! Erstens, sind sie nicht online unterwegs. Zweitens lehnen sie alle Arten Sozialer Netzwerke ab. Infolgedessen bekommen sie einfach nichts mit, dachte ich mir!
Ich dagegen genieße es immer sehr, Lebenswege anderer mir vertrauter oder bekannte Menschen zu verfolgen. Ein Stückweit Wege zusammen zu gehen. Auch online. Und sei es auch nur aus der virtuellen Distanz. Dabei liebe ich Netzwerken. Ebenso wie es mich freut, wenn ich bemerke, dass es andere interessiert, was ich so treibe. Wie es mir geht und was mich bewegt. Schließlich gehört es zu meiner normalen Konversations-Kultur, Kommentar und Like´s zu vergeben und zu empfangen. Genauso wie das direkte, offene Gespräch.
Im Grunde genommen dachte ich immer: Facebook, Xing,Twitter, Linked in, WatsUp…..da ist doch Jeder!
Pustekuchen! Inzwischen weiß ich, es gibt Zeitgenossen mit einem ausgeprägten Internet-Verfolgungswahn!
Später sagte mir eine wirklich gute Freundin voller Stolz: „Mich findest Du nicht im Internet. Nirgends. Ich finde da nicht statt! Denn ich lass mich doch nicht ausspionieren!“ – Ich war geschockt!
Aha. Überdies gibt es also eine ganze Reihe Menschen, die echt Angst vor dem Internet haben! Für mich unvorstellbar. Sooft ich kann nutze ich es täglich. Trotz, das ich selbst gesehen habe, wie der 14 jährige Sohn einer Freundin stolz seine Hacker-Künste auf dem Kindergeburtstag präsentiert. Er hatte mal eben schnell unsere FB- Profile manipuliert.
All diese Personen schüre Angst vor dem Internet aus Nachrichten wie diese:
Zum Beispiel spielt die CIA gern Big Brother und hat weltweit Milliarden Bürger ausspioniert. Dementsprechend haben meine isolierten Old Friend`s Angst davor, das jemand von NSA ihr Smartphone hackt. Deshalb überkleben sie sogar die winzige Kammerlinse ihres PC`s. Vielmehr glauben sie, jemand beobachtet sie, wenn sie in der Nase bohren. Weshalb sie auch uralte Fernseher nutzen. Schließlich würden die Modernen ihr Nutzungsverhalten registrieren. Aha! Mein alter Kumpel Leo hat also Angst, wir könnten erfahren, dass er heimlicher Fan von Helene Fischer ist. Leo der Lederwestenträger und Traum von der Harley. Ich bekomme auch fast Verfolgungswahn. Später erzählt er mir: „Auf Samsung Fernsehern ist eine neuartige Schnüffel- Software installiert. Mit einem eingebauten Mikrofon, das den ganzen Raum aufnimmt und unsere Gespräche belauscht. Später werden diese Gespräche direkt an die CIA via Internet in die verhasste USA gesendet.“
Die gleichen Leute haben Verfolgungswahn, wenn es darum geht das Smartphon zu nutzen. Somit sind in „Anti Viren Programmen“ ebenfalls CIA Lauschprogramme implantiert.
Vielleicht ist ja was dran? Schließlich muss der Verfolgungswahn ja irgendwo herkommen! Denn immerhin gibt es jetzt sogar Hausratversicherungen, die „Cyberkriminalität“ als Schadensfall anerkennt und abdeckt. Verfolgungswahn habe ich bestimmt nicht. Bloß das ich mir über Identitätsdiebstahl auch schon mal Gedanken gemacht habe. Beispielsweise gibt es ja schon reichlich Fake-Profile bei Facebook.
Kann das einen Alternative sein? Für mich sicherlich nicht! Ich liebe die neuen Medien. Mit all den verbundenen Nebenwirkungen und Risiken!
Wer ist denn nun betroffen, von all den Geheimdiensttätigkeiten?
Vor Deinem Hauseingang lungern zwielichtige Gestalten in Trenchcoat herum.
Du wirst zusammengeschlagen, so bald Du das negative Äußerungen über die USA schreibst oder von Dir gibst.
Dein Liebesleben wird live bei YouTube und FB im Live-Streem gezeigt.
Du bist nackt in Deinen eigenen vier Wänden. Kaum legst Du Deine Kleidung ab, bekommst Du aus unerklärlichen Gründen Werbung für Schönheitsoperationen oder Penisverlängerungen.
SEK-Einheiten stürmen Deine Wohnung, kaum hast Du in irgendeinem Zusammenhang das Wort „Anschlag“ ausgesprochen.
Psychiater melden sich unaufgefordert bei Dir. Kaum hast Du bei „Google“ „ich höre Stimmen“ eingegeben.
Nach schauen eines actionreichen Filmes mit viel lauter Ballerei bemerkst Du Einschusslöcher in Deiner Hauswand.
Autos hinter Dir haben das gleiche Ziel, wie Du? Kein Zweifel, Du wirst verfolg.
Russland bietet Dir ungefragt Asyl an.
Bei Wikileaks findest Du auffallend viele Einträge unter Deinem Namen.
Deine Haustiere tragen auf einmal blinkende Ortungsanhänger.
Es ist kein Geld mehr auf Deinem Konto oder Du hast keinen Zugriff mehr drauf. Eingefroren!
Du kannst Deinen Pass nicht mehr finden und wenn Du einen Flugbuchen willst, lehnt Dich jede Airline ab.
Deine Nachbarn rennen weg, sobald Du erscheinst.
Du wirst nicht beschattet und ausspioniert. Dementsprechend können wir uns also weiterhin gerne über Facebook, Twitter und Co. Austauschen. Selbst ein Eintrag hier in den Kommentaren wird ohne nachteilige Folgen bleiben! Versprochen.
Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Immer daran denken: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf. Das Leben ist fantastisch! Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!
Dein Happy Lifestyle Consultant
Simone

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Was heißt das eigentlich? „Ins Fettnäpfchen treten“? Erstens kann es heißen, das wir jemanden mit einer unbedachten Äußerung oder durch taktloses Verhalten verletzen oder kränken. Zweitens kann es aber auch schon mal sein, das wir uns selber in peinliche, unangenehme Situationen bringen. Dann sind wir in ein „Fettnäpfchen“ getreten. Passiert den Frauen über 50 schon mal. So wie allen anderen.
Dafür, das in Leder keine Feuchtigkeit eindringt, verwendete man schon vor Hunderten von Jahren Fett. Dazu hatte man einen Napf mit Fett direkt neben die Eingangstür gestellt, um sich jederzeit vor dem Verlassen der Hütte noch die Lederschuhe einzureiben. Dementsprechend kam es häufig vor, das Besucher, die den Platz des Fettes nicht kannten, oder ungeschickte Mitbewohner, in das Fettnäpfchen traten. Nachdem sie ins „Fettnäpfchen“ getreten waren, konnte man ihre fettigen Fußspuren lange verfolgen.
Obwohl es so viel Anregung, Inspiration und Hilfe auf dem 50Plus Weg für Frauen gibt, scheinen manche dagegen immun. Viele Frauen ab 50 fühlen sich auf einmal nicht mehr wohl in ihrer Haut. Folglich fühlen sich diese Frauen nach 50 nicht mehr attraktiv und begehrenswert, so dass sie sich einfach gehen lassen. Ein Teufelskreis! Wie soll Dich jemand attraktiv finden, wenn Du Dich selber nicht schön und liebenswert findest? Vielmehr sinkt das Selbstwertgefühl beim Blick in den Spiegel. Statt sich auf das wunderbare Abenteuer Leben und Lieben ab 50 einzulassen, treten dies Frauen in jedes selbst gestellte Fettnäpfchen und boykottieren sich selbst.
Übrigens: Eine jugendliche Ausstrahlung ist nicht abhängig von Deinem Körpergewicht oder Deinem Alter! Ebenfalls ist es unerheblich, was andere dazu sagen! Du solltest es Dir wert sein! Einerseits gefallt Dir nicht, was Dir im Spiegel entgegen spricht. Anderseits trittst Du in jedes mögliche Fettnäpfchen das die Boykotteure der Schönheit bereitgestellt haben. Abgesehen davon hilft eine positive Einstellung zum Altern und ein fröhliches Wesen ungemein, Dich jugendlicher erscheinen zu lassen. Gib Deiner inneren Schönheit eine Chance! Boykottiere sie nicht, in dem Du Dich selbst vernachlässigst!
Schau nicht so mürrisch! Lächeln hilft sogar bei seelischen oder körperlichen Leiden und beschleunigt Heilungsprozesse. Desweitern hat Lachen viele positiv gesundheitliche Effekte auf den Körper. Es macht glücklich und lässt den Menschen augenblicklich jünger erscheinen. Beim Lachen werden Glückshormone ausgeschüttet. Du erlebst mehr Glücksmomente. Deine Laune wird automatisch besser und das macht Dich definitiv attraktiver! Humor und Selbstironie wirken wie ein Anti Aging Produkt!
Schlafe genug!
Einerseits nimmt mit zunehmendem Alter das Schlafbedürfnis ab. Anderseits ist ein gesunder Schlaf enorm wichtig für das Wohlbefinden. Entsprechend einig sind sich die Schlafforscher: Sieben Stunden Schlaf pro Nacht brauchen wir. Obendrein sagt man: Wer zu wenig schläft, wird krank, neigt zu Übergewicht und vergeudet seine Vitalität. Von den Augenringen und den müden Falten ganz zu schweigen. Aber im Klimakterium raubt nun mal der sinkende Östrogenspiegel den Schlaf. Trotzdem solltest Du auf Deine Schlafbilanz achten! 
Fettnäpfchen falsche Unterwäsche.
Wenngleich viele Frauen ab 50 auf einmal das Gefühl haben, den falschen BH zu tragen, heißt das noch lange nicht, das sie wissen was sie ändern müssen. Sobald der BH zu klein ist, lässt er Dich dicker aussehen. Schließlich fällt die Brust aus dem Körbchen, Wülste und Speckröllchen sagen „Hallo!“. Über die Jahre wurde bei vielen Frauen um die 50 die Brust größer. Während man viele Jahre seiner BH Größe treu war, ist es jetzt an der Zeit, sich mal wieder neu vermessen zu lassen. Gute Fachgeschäfte bieten diesen Service an. Ein großes Fettnäpfchen lauert auch bei zu großer Treue Deinem Lieblings-BH gegenüber. Zumal Körperschweiß und häufiges Waschen zerstören das Elasthan im Material. Abgesehen davon, das ein alter BH Dich nicht gerade verführerisch und sexy aussehen lässt, werden in dieses ausgeleierten Dingern Deine Brüste nicht ausreichend gestützt. Rückenschmerzen und Elastizitäts-Verlust der Haut sind die Folge! Also gönne Dir mal wieder was Gutes!
in die Du als Frau Ü50 treten kannst. Außer, Du wendest es richtig an und übertreibst nicht. Dabei finde ich, das ein wenig Botox und hier und da und ein paar Filler durchaus im Leben der Ladies jenseits der 50 etwas Gutes bewirken können. Somit ist es auch hier nur eine Frage der Dosierung, der Häufigkeit der Anwendung und professioneller Durchführung. Während ein zur Maske erstarrtes Gesicht, dick aufgespritzte Lippen und ein entstellendes Facelift eher abstoßend wirken, kann ein wohl überlegter minimaler Gebrauch der modernen Schönheitsindustrie durchaus positive Wirkungen auf Deinen Alterungsprozess haben.
Du lässt Dich gehen! Bewegst Dich nicht und treibst keinen Sport mehr?
Dieses Fettnäpfchen wird sich im Alter richtig rächen! Schließlich ist das Alter nach 50 kein Grund inaktiv zu werden. Immerhin hilft Dir Bewegung Deine Figur in Form zu halten und geistig rege zu bleiben. Deswegen zählt Sport zu den einfachsten Anti-Aging Aktionen die Du nicht auslassen solltest. Dabei kannst Du mit Sport Abbauerscheinungen effektiv entgegenwirken und belastbar bleiben. 
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Simone
Frauen 50Plus. Ich habe etwas für Euch und lade Euch gerne ein:
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Frauen ab 50 Jahren machen oft eine ganz unerwartete Erfahrung: Viele Dinge ändern sich zum Positiven. Das Leben bekommt nach 50 oft ganz schöne neue Impulse. Vieles im Leben sieht man aus einer ganz neuen Perspektive. Auf Grund dessen denken viele nach ihrem 50. Geburtstag, das man sich etwas gönnen sollte.
Einerseits leben Frauen ab 50 Jahren heute in dem Bewusstsein, das es völlig ok ist, sich auch mal was gönnen zu dürfen. Dafür haben sie schließlich lange und hart gearbeitet, Kinder großgezogen oder den Mann unterstützt. Anderseits ergibt sich für manche Frauen ab 50 Jahre jetzt endlich die Möglichkeit die Früchte ihrer eigenen Arbeit zu ernten. Auch finanziell. Schließlich sagen 38 Prozent der Frauen ab 50 Jahren, sie seien mit ihrer finanziellen Situation zufrieden. Entsprechend können sie sich fast alles leisten, was sie möchten. Beispielsweise wohnen 56 Prozent der Frauen ab 50 Jahren in Wohneigentum. Immerhin leben viele finanziell unabhängig vom Geld des Partners und haben ihr Leben und die Dinge des Alltags voll im Griff. Nur 22 Prozent der Frauen Ü50 müssen aus finanziellen Gründen auf vieles verzichten oder fühlen sich vom Partner in Geldfragen bevormundet.
Sofern der Genuss mit Geld ausgeben verbunden ist, meldet sich bei Dir ein schlechtes Gewissen? Überdies verursacht „sich etwas gönnen“ bei Dir Scham?
Vielmehr solltest Du das gute Gefühl, auch mal was verdient zu haben schätzen lernen.
Zudem erfordert es Selbstliebe und Selbstachtung, sich etwas zu gönnen. Wieso glaubst Du, das Du es nicht wert bist, immer nur das Beste einzufordern? Solange Du Dir als Frau ab 50 Jahren etwas gönnst, bist Du ganz bei Dir. Schließlich widmest Du Dir nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Aufmerksamkeit. Sodass Du im Augenblick verweilst und achtsam mit Dir selbst bist.
Gib Dir die innere Erlaubnis zu genießen! Somit ist „sich etwas zu gönnen“ völlig in Ordnung! Auf jeden Fall solltest Du es Dir ohne schlechtes Gewissen richtig gut gehen lassen!
Anders gesprochen, wer etwas genießen kann, ist viel konzentrierter dabei. Kurzum, Genuss erlebt man nicht in Eile. Sooft wie möglich sollten Frauen ab 50 Jahren zeitweise ihrer Multi-Tasking-Fähigkeiten durch Genussfähigkeit ersetzen. Warte nicht auf den richtigen Anlass! Schließlich braucht es keinen Anlass, sich etwas gönnen.
Manchen Frauen ab 50 Jahren fällt es gar nicht so leicht, gut für sich selbst zu sorgen. Sich selbst zu verwöhnen und zu lieben. Viele Frauen haben jahrelang nur Anderen, den Kindern, dem Partner oder dem Job gutes getan. Übrigens: Menschen, die genießen, sind zufriedener, ausgeglichener und glücklicher.
Wer sich zu selten etwas leistet und sich etwas gönnt, lebt genussfeindlich, ängstlich und vernachlässigt sich selbst und seine Gesundheit.
Was hat Dich bisher davon abgehalten mehr zu genießen?
Wenn Du jetzt diese Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, wird es Zeit umzudenken und endlich zu genießen!
Schreib mir in die Kommentare, was Dir Genuss bereitet! Oder was Dich hindert, zu genießen. Ich bin sehr gespannt!
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Warum ich meinen Blog-Planner so liebe
Einerseits willst Du bloggen oder regelmäßig Inhalte auf Facebook veröffentlichen. Anderseits hast Du keine Ahnung, was ein Blog-Planner ist? Dazu bist Du hochmotiviert. Doch Du weißt nicht, wo Du anfangen sollst? Das kenne ich!
Du wachst schweißgebadet mitten in der Nacht auf. Dazu erschreckt Dich ein immer wiederkehrender Alptraum Dich so manche Nacht aufs übelste. Folglich der totale Seelenstrip.
Was macht Dir so Angst? Was beschäftigt Dich so, daß Du nicht schlafen kannst? Du weißt nicht, was Du morgen posten sollst?
Du glaubst nicht an Dich und Dein Blogger-Talent?
Du bist ambitioniert gestartet. Dein Blog sieht gut aus. Deine Facebook-Seite nimmt Fahrt auf.
Aber Du spürst einen Mangel an Ideen?
Und was ist überhaupt regelmäßig?
Du hast keinen Drive, um nun, nachdem Dein Blog oder Deine Facebook-Seite steht, regelmäßig „Content“ zu liefern?
Wo wirst Du in Zukunft die Themen finden, die Deine Leser interessieren?
Wie kannst Du Deinen Schreib-Alltag besser organisieren?
Wie kannst Du bei all dem den Überblick behalten und Struktur in Deine Arbeit bringen?
Im Grunde genommen hatte ich mir schon Einen zurecht geschrieben, da hatte ich noch gar keinen Blog. Inzwischen, wo meine „Best-Ager-Lounge“ langsam Gestalt annimmt und ich die ersten „Gäste“ in der Lounge begrüßen darf, gibt er mir ein beruhigendes Gefühl. Und zwar das Gefühl, das mir die Ideen nie ausgehen werden. Weil ich nie die Probleme meiner Zielgruppe aus den Augen verlieren möchte! Später, schon bei der Planung, kann ich mir Gedanken darüber machen, ob die notierten Ideen auch wirklich Mehrwert für meine Leser bieten. Dementsprechend suggeriert er mir: Ich bin gut vorbereitet. Aus diesem Grund kann mich nichts aus der Bahn werfen. Zudem nichts von meinem Vorhaben abbringen.
Mein Vorhaben ist es, Menschen Ü50, die Generation 50 Plus mit dem besten Content zu versorgen. Ich möchte meine „Best-Ager“ regelmäßig auf meinen Blog bzw. meine Facebook-Seite locken. Regelmäßig heißt für mich: Mindesten 2 Artikel pro Woche.
So habe ich es als Committment im Planner niedergeschrieben. Eine Frau – ein Wort!
Ich finde: das bin ich meinen Lesern schuldig! Sie sollen sich auf mich verlassen können. So baut man Beziehungen auf!
Ganz wichtig und unabdingbar ist, das passende Mindset. Ja! Ich meine Deine mentale Einstellung! Es ist erlernbar, immer und überall neue Ideen zu wittern. Alles was man sieht, hört und ließt sollte man sofort danach beurteilen, ob es nicht vielleicht für Deine Zielgruppe aufzuarbeiten ist. Du wirst erstaunt sein, wievieles zum Artikel taugt! Versuch es mal! Scanne Deine Umwelt mal unter dieser Absicht ab!
Manchmal sind es ganz kleine Anreize die ein gewaltiges Thema für Deine Content-Planung liefern.
Ein Notizbuch, Dein Smartphone, ein Diktiergerät hilft Dir, keinen Gedanken zu vergessen.
Je nachdem filtere ich viele Blog-Artikel Ideen zum Beispiel aus Zeitschriften (ein Abo bei „Readly“ ist für mich besonders wertvoll. Entsprechend lässt mich die Magazin-Flatrate unzählige Zeitschriften online lesen und nach Themen abscannen. Eine wahre Fundgrube.
Was nutzt eine wirre Ideen-Sammlung, wenn keine Struktur zu erkennen ist. Wenn das Timing für die Beiträge willkürlich, oder gar falsch gesetzt wird?
Am Blog oder der Facebook-Seite nur spontan und rein intuitiv zu arbeiten, bringt niemanden weiter. Dich nicht und Deine Leser schon gar nicht!
Ferner habe ich mir ganz fest vorgenommen, sehr viel Arbeit in die Planung zu stecken. Genau so möchte ich Ordnung in meinen Blog und in meine Social Media Auftritte bringen. Struktur hilft mir den Kopf frei zu bekommen. Hierdurch bekomme ich mit meinem Blog-Planner die Freiheit, mich immer nur auf den jeweilig aktuellen Artikel konzentrieren zu müssen. Immerhin, frei von der Angst, das mir morgen, nächste Woche oder in einem halben Jahr nichts mehr einfällt.
In der Jahresplanung stelle ich die Kategorien zusammen, zu denen ich schreiben möchte.
Dann stellt sich natürlich die Frage: Wie oft? Mein Jahresplan sieht 3 Artikel pro Woche vor.
Ebenfalls in der Jahresplanung habe ich mein persönliches Jahres-Ziel formuliert. Das können Besucherzahlen, Einnahmen oder Google-Platzierungen sein. Also, auf der 235.Goggle Seite möchte ich nächstes Jahr nicht mehr stehen.
Wer einen Blog Ü50, Angebote für 50 Plus oder die beste Infos für Best Ager bei Google sucht, soll mich demnächst ganz weit vorne finden.
Also: SEO optimieren!
Somit tut man gut daran, gleich von Anfang an richtige Keyword-Analyse zu betreiben. Sowie seine Artikel entsprechend darauf abzustimmen.
Der Jahres-Blog-Planner erinnert mich auch an Feiertage, saisonale Themen und den „ Weltspartag“, oder was es da nicht so alles gibt. Sowie Ihr ja schon wißt, ist alles reine Inspiration für ein potentielles Blog-Thema.
Für den Jahresplaner reicht ein ganz normaler Kalender aus dem Büroladen. Übrigens, liebe ich es, auch mal einfach handschriftlich meine Gedanken zu fixieren.
Um aber alles auf ein Blog-professionales Niveau zu heben, habe ich mir dafür längst eine riesige Excel-Tabelle in Kalenderform angelegt. Alles was ich mir auf Evernote notiert habe, wird in die Excel-Tabelle eingetragen, mit Link, der richtigen Kategorie zugeordnet und mit einem fiktiven Erscheinungsdatum versehen. Zudem die Frage: Wann soll der Beitrag online gehen?
Zum Beispiel gibt eine Spalte schon Auskunft über das Blogformat und eine andere gibt mir Raum für Notizen. Zudem ganz wichtig: Schließlich möchte ich die Kontrolle über alle kommenden Sozial Media Post zu dem Artikel behalten. Folglich gibt es auch dafür schon für FB, Twitter und co. Spalten. Hierdurch fallen auch Wiederholungen oder Mehrfachbehandlung von Themen in der Liste auf.
Somit notiere ich mir diese Headline sofort da.
Zudem behalte ich so hoffentlich den totalen Durchblick im Bloggerjahr.
Dabei schon gepostete und bearbeitet Artikel im Jahresplaner abharken zu können, macht stolz und zufrieden.
Erfolgreiches Bloggen ist ein Marathon. Kein Sprint. Dementsprechend braucht jeder ernstzunehmende Blogger einen eigenen Redaktionsplan, auch Blog-Planner genannt. Dadurch sind strategische Ziele zu erreichen. Außerdem hat man damit ein strategisches Werkzeug an der Hand, um perfekte Vorarbeit für das eigenen Content-Marketing zu leisten.
Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
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Dein Happy Lifestyle Consultant

Dieser Artikel ist der Teil der Blogparade
von Eva Laspas, Akademie Schreiben lernen.
http://www.evalaspas.at/blogparade-zu-tode-geplant/
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„Vielbegabte“ „Multipotential“ „Polymath“ “ Hochsensible“- das klingt irgendwie alles besser als „Scanner Persönlichkeit“, oder?
Vieles in Deinem Leben hat Dich oft verunsichert. Nun bist Du schon über 45 Jahre alt, oder gerade mit 50 zu den Best Ager´s gestoßen. Da denkst Du wieder einmal über Dich nach: Du bist so anders als viele Deiner Freunde. Lange schon hast Du es geahnt. Irgend etwas stimmt mit Dir nicht. Manchmal macht es Dir sogar Angst, daß Du viel mehr Interessen hast als all Deine Bekannten, das Du so wissbegierig und neugierig auf alles bist. Du musst alles erforschen. Den Dingen auf den Grund gehen. Erst wenn Du wieder etwas mehr dazu gelernt hast, wieder mehr weißt, gibst Du Ruhe. Bis zur nächsten Herausforderung dauert es aber nicht lange.
Deine unersättliche Neugier auf das Leben fordert Dich täglich neu heraus. Routine ist Dir ein Graus. Dann langweilst Du Dich zu Tode. Du bist eine Scanner Persönlichkeit.
Deswegen fällt es Dir auch leicht, Dich immer wieder auf neue Situationen einzustellen. Scanner Persönlichkeiten fangen gerne immer wieder neu an. Stillstand bedeutet Rückschritt für Dich. Lieber lernst Du. Und Du lernst schnell. Niemand muss Dich dazu auffordern. Deine Selbstmotivation stellt alles in den Schatten. Alles kommt aus Dir selbst heraus. Aus Deiner Scanner Persönlichkeit. Du brauchst keinen Antrieb von außen. Wenn sich die Anderen entspannt zurücklehnen und den Gleichtritt und die Einfachheit der Wiederholung genießen, legst Du erst noch mal richtig los.
Du bist ein Lernjunkie? Musst alles kennen, wissen und ausprobieren? Scanner Persönlichkeiten- wie ich z.B. sind Selfmadefrauen. Bis zur Perfektion bringen wir uns die unglaublichsten, unterschiedlichsten und nützlichsten Dinge selbst bei. Bis uns die Lust verlässt…..aber so wird uns nie langweilig. Langeweile kennen Scanner Persönlichkeiten nicht. Zuviel Projekt laufen gleichzeitig. Wir tanzen auf den verschiedensten Hochzeiten. Bearbeiten zeitgleich mehrere Baustellen. Nur so fühlen wir uns richtig wohl.
Manchmal, wenn Du darüber nachdenkst, wie oft Du schon neu angefangen hast, was Du schon alles ausprobiert hast, wird dir klar, das du ANDERS bist. Es lebt sich nicht immer leicht als Scanner Persönlichkeit.
Ein Leben lang den gleichen Beruf ausüben? Nein! Warum auch? So viele Talente schlummern in Deiner Scanner Persönlichkeit. So viele Möglichkeiten und Betätigungsfelder siehst Du überall. Du weißt gar nicht, was Du zu erst machen sollst. Die Welt ist groß und bunt für eine Scanner Persönlichkeit! Das ist Dein Motto.
Manchmal kannst Du Dich zwischen all Deinen Projekten gar nicht entscheiden. Dann wird es schwierig und Du tust erst mal gar nichts. Es ist nicht immer einfach mit einer Scanner Persönlichkeit ausgestattet zu sein. Denn schließlich bist Du auch eine kleine Perfektionistin. Willst alles 100% machen. Halbe Sachen gibt es bei Dir nicht. Haben wir uns einmal in ein Thema verbissen, saugen wir alle Informationen zum Thema auf. Bis zum nächsten Thema. So agiert nur eine Scanner Persönlichkeit. Dabei sind Entscheidungen aus dem Bauch heraus durchaus erfolgreich.
Du bist der bunte Vogel. Die „Verrückte“. Du bist die, über die man spricht. Über Dich können sich die Anderen so schön aufregen….weil Du ja nicht ins Schema passt. Weil Du anders bist. Keiner weiß, das Du eine Scanner Persönlichkeit bist.
Viele wären gerne wie Du! Man beneidet Dich! Um Dein buntes Leben, wie es nur Scanner Persönlichkeiten leben können. Um Deinen Mut, immer wieder Neues auszuprobieren. Um Dein Wissen und all Deine Talente. Andere beneiden Dich. Und Du findest sie langweilig? Es ist sehr uninteressant als Mensch Ü50 mit Scanner Persönlichkeit sich mit Menschen zu umgeben, die keine Ziele haben.
Zum Glück behält eine Scanner Persönlichkeit all ihr Wissen nicht gern für sich. Eine Scanner Persönlichkeit ist immer inspirierend, motivieren und ein guter Couch. Sie möchte, das auch nicht Scanner Persönlichkeiten genau so ein erfülltes und abwechslungsreiches Leben führen können.
Unser Mitteilungsbedürfnis ist groß. Wir sind eher extrovertiertes als zurückhaltend.Auch mit unserer Meinung halten wir selten hinter dem Berg. Unabhängig den die (Berufs-)Welt schreit nach Teamwork! Wir als Scanner Persönlichkeiten trauen uns kaum, zuzugeben, daß uns Teamarbeit eher schwer fällt. Zu sehr sind wir Einzelkämpfer mit starker (Scanner) Persönlichkeit. Lieber glänzen wir alleine, sind in jeder Hinsicht große Individualisten. Es ist kein Geheimnis, das Scanner Persönlichkeiten schlecht mit autoritären Hierarchien zurecht kommen. Unsere Gesellschaft schreit nach Experten, Spezialisten und gibt Zielvorgaben. Nichts für den übersprudelnden Geist der Scanner Persönlichkeiten. Selbstdenkend und kritisch komplexe Probleme lösen? Eine Kleinigkeit für uns Scanner Persönlichkeiten!
Wer es schafft, seine Scanner Talente aus der Schulzeit in das erwachseneren hinüber zu retten, muss damit rechnen, oft auf Ablehnung und Unverständnis zu stoßen. Selbstzweifel machen der Scanner Persönlichkeit das Leben nicht gerade einfacher. Versucht sich ein Vielbegabter seiner Umgebung und der Allgemeinheit anzupassen, wird er kläglich scheitern und unglücklich werden.
Es ist wichtig, sich als Scanner Persönlichkeit selbst zu entdecken und zu outen. Nicht mehr gegen die eigenen multiplen Leidenschaften und Interessen kämpfen zu müssen, kann ganz neue Energie frei setzen, glücklich und erfolgreich machen.
Archimedes, Leonardo da Vinci, Steve Jobs, Jim Carrey und Richard Branson sind Beispiele berühmter Scanner Persönlichkeiten. Und die haben es ja bekanntlich auch zu „etwas gebracht“.
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Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, dem Empfehle ich die Expertin zum Thema „Scanner-Persönlichkeiten“ im deutschsprachigem Raum Anne Heinze.
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