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Wie meditiert man richtig? Im neuen Lebensabschnitt über 50 suchen viele nach neuen Erfahrungen und sinnerfüllenden Beschäftigungen. Das Leben 50 Plus kann ganz neue Interessen und Bedürfnisse freisetzen. Dabei steht nun oft auch viel mehr freie Zeit zur Verfügung. Nach Jahren in Stress behafteten Arbeitswelten oder im turbulenten Familienmanagement, das an den Nerven gezehrt hat, sehnen sich viele nach innerer Ruhe und Einkehr. Das heißt, sie suchen nach Lösungen und Klarheit.
Wir spüren, daß es Zeit wird, die Batterien endlich aufzuladen. Einerseits setzen wir uns in der zweiten Lebenshälfte viel mehr mit uns selbst auseinander, als wir das je zuvorgetan haben. Anderseits werden vergangene Lebensphasen reflektiert und bewertete. Fragen kommen hoch. Zum Beispiel: Habe ich bisher alles richtiggemacht? Wie gehe ich nun mit Schuldgefühlen um? Welche Chancen bieten sich mir noch? Noch schlimmer ist der Gedanke zurück, an verpasste Chancen. Übrigens: Schmerzhafte, negative Gedanken können schnell das gute Lebensgefühl ab 50 mindern.
Einfach mal Abschalten. Wie uns technische Tools helfen:
Es ist fast schon eine Modeerscheinung. Nie war die Meditation so populär. Zudem kann man durch Meditation die Gesundheit und mentale Fitness eindeutig verbessern. Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Weshalb sich der moderne westliche Mensch, abseits fernöstlicher Gewohnheiten, mehr und mehr dieser Jahrtausende alten Praxis öffnet. Vielmehr wird sie als Waffe gegen das Altern entdeckt.
In unserer westlichen Welt wird die Meditation auch unabhängig von religiösen Aspekten oder spirituellen Zielen zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens praktiziert. Während der Meditation erhoffen sich viele fokussierte Denkprozesse zu erleben. Wie meditiert man, das sich der Bewusstseinszustand ändert? Kann ich mich durch Meditation von gewohnten Denkmustern, schlechten Erinnerungen und Ängsten befreien? Wie meditiert man richtig?
Bevor ich Euch eine kleine Starthilfe zu „wie meditiert man“ gebe, schauen wir erst einmal, was ich durch Meditation alles erreichen kann.
Meditation und Entspannungstechniken lindern chronische Schmerzen. Weiterhin stärkt Meditation das Gedächtnis. Was gerade im Alter zunehmend wichtiger wird. Überdies beschäftigen sich Fachleute gerade damit, wie meditiert man richtig um z.B. Alzheimer zu entschärfen.
Später, mit den Wechseljahren verändert sich der Schlaf-Rhythmus. Wie aber meditiert man richtig, um besser schlafen zu können? Schließlich können Männer wie Frauen ab 50 durch Meditation lernen, besser und schneller einzuschlafen.
Meditiert man viermal pro Woche ca. 20 Minuten verbessern sich kognitive Fähigkeiten, wie Gedächtnis, Konzentration und Sprachvermögen. Nebenher verändert sich unser Gehirn physisch. Hirnforscher sprechen von Neuroplastizität. Vorausgesetzt man meditiert richtig.
Zufolge wird Deine Stimmung unwillkürlich aufgehellt. Immerhin eine hilfreiche Lösung im Kampf gegen all die depressiven Verstimmungen jenseits der 50. Folglich können negative Emotionen viel besser reguliert werden und mehr kleine Glücksmomente erlebt werden. Denken erschafft Realität! Richtiges Meditieren erschafft positive Gedanken. Infolge dessen sinkt der Blutdruck, Schlafstörungen mindern sich, chronische Schmerzen werden ertragbarer Depressionen und Angstzustände verschwinden. Genauso wie Migräne an Häufigkeit und Stärke reduziert wird. Richtige Meditation setzt Selbstheilungskräfte frei. Meditiere ich richtig, wird Gelassenheit und Selbstbeherrschung gefördert. Darum hilft es mir in meiner Persönlichkeitsentwicklung.
Es ist Deine Entscheidung, wie lange Du meditierst. Anfänglich werden 20 Minuten empfohlen. Später erreichst Du eventuell mit weniger Zeitaufwand den gleichen Effekt. Sobald Du aber die Glückseligkeit der Meditation erfahren hast, wirst Du wahrscheinlich lieber länger in dem wunderbaren Bewusstseinszustand verweilen wollen. Stell Dir einen Wecker. Nichtsdestotrotz: Auch wenn es am Anfang nicht gelingen will, Deine Gedanken immer wieder abdriften: Hör nicht verfrüht auf! Du wirst einige Zeit stillsitzen oder liegen müssen. Entsprechend wichtig ist es, Deinen Körper mit Dehnen und Strecken auf die Meditation vorzubereiten. Ebenfalls solltest Du Dich während der Meditation nicht auf schmerzende Verspannungen konzentrieren. Schließlich sollst Du ja Deinen Geist entspannen.
Setz Dich bequem hin. Das heißt: traditioneller Weise im Lotus Sitz. Beziehungsweise einfacher: gerade auf einen Stuhl. Dabei ist es wichtig die für Dich bequemste Position zu finden. Doch ist es sehr entscheidend für die richtige Meditation, eine Haltung zu finden, die es Dir ermöglicht ganz gerade und aufrecht zu sitzen. Während der Meditation sollten Deine Handflächen in Deinem Schoß, geöffnet nach oben, liegen. Schließlich willst Du Energie aufnehmen! Dabei liegt die rechte Hand über der linken. Schließe die Augen! Dadurch wird es Dir leichter fallen Deine Blick nach innen zu richten. Dazu blockiert Du so einfacher äußere Stimulationen und Ablenkungen.
Die einfachste und universellste aller Meditationstechniken ist die Atemmeditation. Anfänglich konzentrierst Du Dich auf Deinen Atem. Demzufolge sollst Du nichts beurteilen oder Deinen Atem beeinflussen. Lass ihn fließen. Dabei können Dir innere Bilder helfen. Beobachte innerlich wie sich Dein Bauchnabel hebt und senkt. Sofern Dein Geist abwandert, hol ihn zurück! Konzentriere Dich nur auf Deinen Atem!
Während der Reinigung Deines Geistes darfst Du Dich nur auf eine Sache konzentrieren! Schau in eine Kerze, male Mandalas oder zähle einfach. Aber lass Dich in Deiner Dir vorgegebenen Zeit nicht ablenken
Eine weitere Meditationstechnik ist die beliebte Visualisierung. Ob stiller Wald, ob karibische Strände. Vor Deinem inneren Auge können die schönsten Orte Deiner Wahl entstehen. Währen Du in Deine eigene Welt abtauchst, steigt Dein Geist empor. Du bestimmst, wohin Deine Reise geht. Entsprechend werden all Deine Sinne gereizt und gefordert. In Deiner eigene Visualisierung kannst Du schmecken, riechen, hören und sehen. Eine emotionale meditative Erlebniswelt. Nachdem Du genug hast, von der fernen weiten Welt Deiner Visualisierung nimmst Du ein paar tiefe Atemzüge und bist wieder im Hier und Jetzt. Später, in der nächsten Meditation kannst Du jeder Zeit an Deinen Ort zurückkehren. Es ist Dein Ort. Deine Zuflucht. Einzigartig. Wie Du.
Wie meditiere ich richtig durch mit Körperscann? Du weißt schon: „Mein linker Arm wird schwer“ und solche Ansagen…Das hast Du sicher schon mal gehört. Vielmehr ist aber richtiges Meditieren durch Körperscann eine Hochkonzentration auf Deinen Körper. Während der bewussten Reise durch Deinen Körper solltest Du Spannungen in der Muskulatur wahrnehmen und auflösen. Weiterhin konzentrierst Du Dich danach auf Deinen Körper als Einheit. Zuletzt wird sich ein Gefühl der Ruhe und Entspannung einstellen. Die Muskelspannung, Verkrampfungen und Verspannungen lösen sich.
Tu es regelmäßig! Meditiere immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Vorausgesetzt Du willst wirklich richtig meditieren lernen, ist es wichtig ein Ritual zu entwickeln. So wird Meditation schnell Teil Deines Lebens. Somit wird sich auch nach absehbarer Zeit eine Verbesserung Deiner Lebenssituation einstellen. Genauso wird Dein allgemeines Wohlbefinden gestärkt. Jedoch braucht es Jahre, um wirklich ein höheres Bewusstsein zu erreichen und in höhere spirituelle Dimensionen aufzusteigen. Aber jede meditative Übungseinheit bringt Dich dem Endziel näher. Nichtsdestoweniger ist jeder kleine Schritt auf dieser Reise ein Schritt in die richtige Richtung. Zu einem erfüllten Leben in Glück und mit viel Achtsamkeit.
Jede Meditation die Dir ein wohliges, glücklicheres Gefühl und Ruhe bring, ist eine erfolgreiche Meditation.
Inspiriert von den Erfahrungen mit diesem Thema hat Lea Hamann eine Meditation aufgenommen. Hierdurch wirst Du eingeladen, den Alterungsprozess in beschleunigenden Energien aufzulösen und Dich mit der Quelle des Lebens zu verbinden
Anti-Aging Meditation mp3 zum Download | Länge ca. 32 min – Größe 13 MB Link mit der rechten Maustaste anklicken und „Ziel speichern unter…“ auswählen
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Lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Immer daran denken: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf. Das Leben ist fantastisch! Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!
Dein Happy Lifestyle Consultant
Simone

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Was der Weltkrebstag ist. Und warum wir den brauchen.Jährlich am 04.Februar werden wir durch den „Weltkrebstag“an genau das erinnert, was keiner in seinem Leben braucht: Krebs. Dennoch, alleine durch die Tatsache, das jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs erkranken, ist Grund mal wieder darauf aufmerksam zu machen.
Schließlich ist in den kommenden 20 Jahren aufgrund der alternden „Best-Ager-Generation“ damit zu rechnen, dass die Zahlen auf fünf bis sechs Millionen Betroffene steigen. Tolle Aussichten! Wir sind gemeint! Folglich die Generation 50 Plus.
So steht der Weltkrebstag als wichtiges Sensibilisierung-Tool diese Tage ganz hoch oben in den Medien und irgendwie auch in meinem Bewusstsein.
Gut, die Überlebenschancen steigen. Wir leben in der westlichen Welt abgesichert, in einem medizinischen und sozialen System, das es uns die Gewissheit gibt: Im Ernstfall wird mir schon geholfen!
Aber ist es nicht genau diese fatale Sicherheit, in der wir uns wägen, die unsere eigene Verantwortung ein wenig untergräbt? Wobei ich niemandem eine „Verantwortung“ zum Erkranken zusprechen möchte.
Wenn ich dabei nur an mich selber denke: Es ist lange her, das ich zur Krebs-Vorsorge-Untersuchung war. Ich bin Kranken-Versicherungs-technisch sehr gut aufgestellt. So mancher Check-Up stände mir ü50 einfach so zu. Aber ich nutze längst nicht alles aus, was mir das System bietet. Das sind so Sachen, die schiebe ich gerne vor mir her. Ganz ehrlich: Ich ertappe mich sogar bei dem Gedanken “ Ich will gar nicht wissen, was da alles für Krankheiten in mir schlummern“. Wie blöd das ist, weiß ich selber.
Gut also, das mich der „Weltkrebstag“ mal wieder daran erinnert, besser für mich zu sorgen. Ich habe also doch einen gewisse Mit-Verantwortung.
Am Weltksrebstag will mich die Deutsche Krebshilfe zu Bewegung motivieren. Bewegung senkt das Krebsrisiko. Aber sollte ich mich nicht immer viel mehr bewegen? Im Grunde genommen soll ich meinen gesamten Lebensstil überdenken. Lebensweise, Ernährung, Sozialverhalten usw. Theoretisch weiß ich das.
Am Weltkrebstag soll jeder einzelne dazu ermutigt werden, sein Leben und damit auch seine Erkrankung selbst in die Hand zu nehmen. Kurzum: Das beginnt bei einem gesunden Lebensstil und Vorsorgeuntersuchungen und endet nicht zuletzt bei guter sozialer Vernetzung.
Bei mir hat der Weltkrebstag zumindest mal wieder den Fokus auf die eigene Gesundheit gelenkt.
Ich fühle mich wohl. Da denke ich nicht über Gesundheit nach. Fatal!
Mein Vorsatz, Krebsvorsorge zu betreibe, werde ich kurzfristig in die Tat umsetzen. Gleich morgen wird ein Arzt-Termin gemacht. Ich sehe ein, das es verwerflich und ignorant ist, die Möglichkeiten, die uns gegeben sind, nicht auszuschöpfen.
Erinnert er Dich vielleicht an Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, die Du schon an die Krankheit verloren hast?
Konfrontiert er Dich mit eigenen Krankheitsbildern, bei Dir selbst?
Sofern Du schon Begegnung mit Krebs hattest, wie bist bist Du damit umgegangen ?
Was denkst Du, kannst Du präventiv selber tun, um der Krankheit aus dem Weg zu gehen?

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GoLightly macht das Reisen für Frauen sicherer.
Das neue Frauennetzwerk bietet Airbnb Apartments nur für Frauen.
Braucht es wirklich Airbnb Apartments nur für Frauen?
Reisen und Netzwerken im Urlaub? Wie geht das?
Welche Vorteile bringt mir das als Alleinreisende Frau? Was habe ich als Ferien-Immobilen-Anbieter davon? Wie werde ich Mitglied dieses Frauennetzwerkes für reiselustige Frauen?
Ich stelle Dir heute ein spannendes, neues Reiseportal vor.
Ab sofort können Frauen sicherer reisen. Die neue Vermietungs-Plattform bietet einen sicheren Frauenurlaub im Frauennetzwerk GoLightly. Bisher stehen ca. 350 Unterkünfte weltweit den Frauen zur Verfügung. Gerade alleinreisende Frauen haben ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Dem möchte GoLightly gerecht werden. Die Vermittlung der Airbnb Apartments des neue Reiseportal konzentriert sich ausschließlich auf private Unterkünfte von Frauen für Frauen.
So entstand das neue Frauennetzwerk der Gründerin Victoria O`Connel in London. Dabei möchte sie einen entspannten, sicheren Frauenurlaub ermöglichen, speziell für Frauen mit einem größeren Sicherheitsbedürfnis.
Alleinreisen bei Frauen boomt. Die Idee, unabhängig die Welt zu entdecken, scheint vor allem Frauen zu gefallen. Auch immer mehr Frauen 50Plus haben den Wunsch, alleine etwas zu unternehmen. Sei es über ein langes Wochenende, oder ein richtiger Frauenurlaub.
Schließlich sagten 79 Prozent der Frauen einer Umfrage aus, sie würden die Freiheit, tun und lassen zu können, was sie wollen unglaublich schätzen. Für die Meisten ist dies der ausschlaggebende Grund für eine Alleinereise.
Darüberhinaus bietet sich heutzutage für die Frauen sogar die Möglichkeit, das alleine reisen zu lernen.
Gerade Frauen, denen es noch an Mut und Selbstbewusstsein fehlt, den ersten Schritt zu tun, nutzen dabei gerne meine Hilfe und nehmen meine Unterstützung in Anspruch.
Denn: Als größte Hürde für das Alleinreisen wurden mit fast 40 Prozent Sicherheitsbedenken genannt. Kein Wunder also, das es Zeit wurde, für eine gezielte Unterstützung der Frauen, diese Hürden zu nehmen. Viele Frauen fühlen sich einfach in der Gemeinschaft oder in der Obhut andere Frauen sicherer und besser.
Ich bin ganz begeistert davon, daß sich Golightly als Frauennetzwerk versteht. Sozusagen ein privater Reise-Club für Frauen. Das Frauennetzwerk arbeitet nach einem Mitgliedsmodel. Für Mieter, wie auch für Vermieter. Ja! Schließlich müssen auch die Vermieter ausschließlich Frauen sein. Golightly bietet seine, nach dem Airbnb Apartments Model aufgebaute Webseite, nur geprüften Mitgliedern Zugang. Das alleine wäre ja zu einfach, oder? Nein. Zugang erhält man nur auf Empfehlung. Ihr müsst also von einem Freund/ Freundin eingeladen werden, um diese Hürde zu nehmen.
Alternativ bietet sich die Beitrittsanfrage. Allerdings durchläuft Frau dann einen kleinen „Überprüfung-Marathon“. Frauenurlaub im Frauennetzwerk von GoLightly zu machen ist mit Sicherheit spannend, aber auch elitär. Hat man aber die Hürden genommen, die der eigenen Sicherheit und der Exklusivität dienen, steht Frau die Reise- und Netzwerkwelt offen. Dazu nimmt man den Datenschutz ebenfalls sehr ernst. Mitgliederprofile und die Airbnb Apartments sind erst in ganzer Pracht im angemeldeten Profil sichtbar. Members only!
Golightlyversteht sich als privater Club, der nur für eingeladene Gäste gedacht ist. Dazu ist es natürlich eine Plattform für die Vermietung von Ferienwohnungen. Je nachdem, wieviel Platz zur Verfügung steht, biete sich auch das Teilen von Häusern von Frauen für Frauen an.
Entsprechend den Richtlinien müssen Golightly-Immobilien immer im Besitz von Frauen sein. Bzw.von ihnen verwaltet. Dabei werden Buchungen nur von Frauen innerhalb des Netzwerks vorgenommen.
Erstens arbeitet GoLightly mit einem erstklassigen Online-Betrugs-Präventions-Dienst. Hierbei wird überprüft, ob die Antragstellerin auch das ist, was sie vorgibt. Dazu durchlaufen alle, die sich ohne Einladungs-Empfehlung anmelden möchten einen Überprüfungsprozess. Sogar eine persönliche Kontaktierung erfolgt. Einen solchen Aufwand wird sonst in der Branche nicht aufgenommen. Alles um Airbnb Apartments für Frauen anzubieten.
Als privater Club verfolgt man das Ziel, den Frauen ein absolut sicheres Reiseerlebnis zu bieten. Die Community steht im Vordergrund. Darüberhinaus werden nach der Aufnahme alle Vernetzungen sichtbar. So wie bei LinkedIn z.B. Das schafft Vertrauen. Dazu gibt es den Frauen zusätzlich die Möglichkeit ihr eigenes Frauennetzwerk zu erweitern. Eine tolle Sache, wie ich finde.
Golightly ist ein exklusiver Hausgemeinschafts- und Ferienclub für Frauen. Wir möchten, dass Frauen oft reisen, sicher bleiben und auf Nummer sicher gehen.
Im Grunde genommen kannst Du mit GoLightly Die Welt bereisen. Überdies ist mit einer schnellen Entwicklung der Plattform und Erweiterung des Frauennetzwerkes zu rechen. Indem der Bedarf einfach da ist, wird sich die Anzahl der Angebotenen Airbnb Apartment schnell erweitern. Überdies ist es überaus attraktiv.
Schließlich sind es zur Zeit weit mehr als 350 Airbnb Apartments und Immobilien auf der ganzen Welt. Somit erwartet Frau ein sorgfältig zusammengestelltes Portfolio für den nächsten Frauenurlaub.
Beliebte Angebote sind in London, Schottland, Irland, den USA, Italien, New York, Paris, Malta, Texas oder Spanien finden. Das Angebot wächst stetig.
Je nach Geldbeutel gibt es den Schlüssel für eine Budget-Unterkunft oder eben für eine Luxusherberge. Die überprüften Airbnb Apartments für Frauen erreichen damit jedes Bedürfnis und werden jedem Anspruch gerecht. Dabei hat man Frauen auf Geschäftsreise genau so im Visier, wie die Alleinreisende Frau in ihrem ersten Frauenurlaub. Hier greift das Frauennetzwerk und bietet gleichfalls tolle Urlaubskontakte, wie vielleicht neue Geschäftsverbindungen. Ein Frauennetzwerk deLuxe sozusagen. Inspiriert von Coworking Spaces für Frauen, wurde hier eine moderne Plattform geschaffen, in der sich Frauen durch Reisen verbinden. Da jedes Mitglied ein eigenes Profil hat, fördert Golightly das Online- und Offline-Networking auf Reisen enorm.
Nein. Das wäre übertrieben. Abgesehen davon, das uns Männer ja nicht per se im Urlaub stören-:), sind sie herzlich willkommen. Als Gast. Als Mitreisender. Vertragspartner allerdings wird immer die Frau. Ebenso können nur Golightly-Mitglieder eine Unterkunft vermieten oder buchen. Dessen ungeachtet können wir aber jederzeit (auch Männer!) mitnehmen, sofern der Gastgeber damit einverstanden ist. Fair, oder?
Ferner steht es den Frauen völlig frei, mit wem sie reisen. Sogar Hunde sind willkommen. Egal, ob Du einen Frauenurlaub, einen Familienurlaub, eine Geschäftsreise oder ein romantisches Rendezvous planst. Perfekt ist es natürlich für die Frauen, die alleine reisen.
Ja! Denn das vertrauenswürdiges internationales Netzwerk für die gemeinsame Nutzung von Eigenheimen bietet auch Vermietern ein hohes Maas an Sicherheit. Die Gefahr, eine demolierte Ferienwohnung wiederzufinden oder nichtzahlende Gäste zu beherbergen bewegt sich hier fast bei Null.
Weiterhin ist es natürlich auch für Besitzer von Ferienimmobilien, Vermietern von Gästezimmern oder Tauschpartnern interessant, das eigene Netzwerk zu erweitern. Überdies lassen sich mit Golightly die Belegungen effizienter und einträglicher gestalten.
Neben dem Standort und dem Immobilientyp kannst Du sogar nach Branche, Unternehmen und Universität suchen. Weil sich so Kontakte im Frauennetzwerk in der Stadt Deiner Wahl einfacher finden lassen.
Entsprechen eines Clubs erfahren Mitglieder darüberhinaus noch folgende Vorteile im Frauennetzwerk:
Für den Frauenurlaub zahlt man im Frauennetzwerk 10% an GoLightly.
Der Gastgeber / Vermieter muss 5% an GoLightly zahlen.
Eine Mitgliedschaft im Frauennetzwerk ist jetzt, in der Launch-Phase, kostenfrei.
Später soll sie auf „Lifetime“ einmalig ca. 100 € betragen.
Mehr coole Beiträge für ambitionierte, reisefreudige Frauen in der Lebensmitte kannst Du hier lesen.
Alle Infos hier:
Einsamkeit Ü50 scheint in dieser Generation ein allgegenwärtiges Gefühl zu sein.
Ich habe vor Tagen auf meiner Facebook-Seite diese Umfrage durchgeführt:
Deutsche sehen Einsamkeit Ü50 als ernsthaftes Problem in der Gesellschaft.
Die Mehrheit der Deutschen sieht Einsamkeit als ein ernsthaftes Problem in der Gesellschaft an. Eine starke Zustimmung findet sich unter anderem bei Menschen, die geschieden sind und bei den über 50jährigen.Ist Einsamkeit Ü50 Eurer Meinung nach ein großes Problem für Euch?
Dort gaben 3/4 aller Frauen 50Plus an, das Gefühl von Einsamkeit zeitweise gut zu kennen. Welch ein Schock! Und wie traurig ist das?
Starte am Besten gleich hier, Deinem Gefühl der Einsamkeit einen kleinen A…-Tritt zu geben.
Hol Dir direkt hier meine besten Tipps gegen die Einsamkeit Ü50! Für Dich zum Ausdrucken!
Nun gut, Niemand ist immun gegen das Gefühl, hin und wieder isoliert zu sein. Von Zeit zu Zeit kann sich schon mal ein mulmiges Gefühl einschleichen, das der Einsamkeit ähnelt. Beim Blick in eines leeres Zimmer, wo vielleicht bis vor kurzem noch die Kinder, oder ein nun verstorbenes Elternteil gelebt hat oder nach einer Trennung vom Partner. Richtig schmerzvoll ist selbstverständlich die Einsamkeit Ü50 nach dem Tod eines geliebten Menschen. Das steht alles außer Frage.
Aber: Für das eigene Wohlbefinden ist es außerordentlich hilfreich, genauestens in sich hinein zu hören. Die Unterscheidung von „Alleinsein“ und „Einsamkeit Ü50“ ist dabei äußerst wichtig wahrzunehmen. Schließlich haben diese nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun.
Ich, zum Beispiel, bin sehr gerne alleine. Ich liebe es auch alleine unterwegs zu sein und alleine zu reisen. Das Gefühl von Einsamkeit stellt sich dabei so gut wie nie ein. Ich weiß mich zu beschäftigen und bin mir selbst genug. Man könnte sagen: „Ich komme ganz gut mit mir aus“. Ich habe gelernt, mich so anzunehmen, wie ich bin. Ich bin auch überzeugt davon, das ich anderen Menschen etwas geben kann. Das die Welt mich braucht. Das sind sicher Eigenschaften, die sehr hilfreich sind, der Einsamkeitsfalle zu entgehen. Mangelnde Selbstliebe ist bei den Frauen Ü50 ein großes Thema. Nur: Wer sich selbst nicht genügt, braucht vielmehr andere, um das Gefühl zu entwickeln, liebenswert zu sein.
Warum gibt es also einen so hohen Prozentsatz, jener Frauen, die sich in meiner Umfrage „Einsamkeit Ü50“ als „einsam“ bezeichnet haben?
Mit Hilfe der modernen Technik, des Handy, des PC´s können wir doch heute mit nur einem Klick soziale Kontakte aufnehmen. Leichter und schneller als je zuvor. Doch Menschen, die sich einsam fühlen, lehnen diese Möglichkeit oft ab. Ist es die Angst vor der Technik? Schau Dir ruhig mal meine Tipps dazu an! Sie könnten Dir helfen! Wobei auch ich nicht leugnen möchte, das die Einführung all dieser modernen Medien und der Einzug des Computers und des Smart-Phones echte 1:1 Kommunikation eher erschwert hat. Wer telefoniert denn heute noch? Wir sind es einfach nicht mehr gewohnt, mit einander zu sprechen. Schneller und einfacher wird getippt.
Ist es das? Oder wurde Dir in der Kindheit das Gefühl vermittelt, nicht liebenswert zu sein? He! Wir alle tragen Päckchen unserer Vergangenheit mit uns herum? Sollten wir deswegen alle jammern? NEIN! Heute ist heute!
Sei verdammt noch mal im Hier und Jetzt! Spüre nach, ob es nicht Zeit ist, endlich Zeit nur für Dich zu reservieren.
So klingt es am Besten.
Hast Du Angst vor Ablehnung? Ja, hab ich auch! Klar. Aber mittlerweile sag ich: „Wer mich nicht will, hat mich nicht verdient!“ Ganz einfach. Mit Ablehnung gehe ich mittlerweile recht relaxt um. Ich muss nicht allen gefallen. Ich bin einzigartig. Wie Du auch einzigartig bist! Und Du bist richtig, genau so, wie Du nun mal bist!
Die Zeiten haben sich in kurzer Zeit gewaltig verändert. Noch vor wenigen Jahren, war es völlig normal, in irgendeinem Verein zu sein. Im Chor zu singen. Mit dem KegelClub auf Tour zu gehen. Das ist heute alles out. Nicht mehr angesagt. Wer engagiert sich schon ehrenamtlich und bringt sich in seiner Freizeit freiwillig und unbezahlt in die Gemeinschaft ein? Das wir mit dem geänderten Freizeitverhalten auch der Einsamkeit die Tore geöffnet haben, ist ja wohl klar.
Dabei ist Einsamkeit Ü50 nicht an die An- und Abwesenheit von Menschen gebunden. Ganz und gar nicht. Ich erlebe Frauen, die sind in mitten Ihrer Ehe oder Partnerschaft unendlich einsam. Frauen in großen Familienverbänden können sich isoliert und einsam fühlen. Vielfach sind sie zutiefst unzufrieden in ihren Beziehungen und mit ihrem Leben.
Einsamkeit Ü50 entsteht durch Missachtung und fehlende Anerkennung
Der Wunsch „dazu zu gehören“, „gebraucht zu werden“ und „beachtete zu werden“ schlummert in jedem von uns. Fast steckt es in unseren Genen. Schließlich war von den Anfängen der Menschheit bis in unsere jüngste Vergangenheit die „Zugehörigkeit“ fast schon überlebensnotwendig. Mit „Isolation“ und der daraus entstehenden Einsamkeit wurde und wird immer noch gestraft. Ausstoß aus der Gruppe, Einzelhaft und Isolation sind schlimmste Strafen in allen Kulturen. Dabei haben wir alle das fundamentale Bedürfnis nach einem sozialem Bett, in das wir uns voller Vertrauen fallen lassen können.
Wenn Du auch das Gefühl der Einsamkeit Ü50 kennst, liegt es wahrscheinlich daran, das sich mit den Jahren Dein eigenes Leben verändert hat? Sind die Kinder aus dem Haus? Hast Du heute mehr Zeit zur Verfügung und weniger Stress als früher? Füllt Dich Deine Partnerschaft doch nicht so aus, wie Du Dir es einmal vorgestellt hast? Bist Du schon pensioniert oder arbeitslos? Sind Menschen um Dich herum weg gezogen? Gab es Todesfälle im Kreis Deiner Lieben? Wurdest Du verlassen?
Die Veränderungen Deiner Lebensumstände können ganz klar die Entstehung von Einsamkeit fördern.
Wenn Du hier die ein oder andere Frage mit „Ja“ beantworten kannst, hast Du zumindest schon mal einen kleinen Anhaltspunkt. Denn, gerade Situationen, die wir uns nicht freiwillig ausgesucht haben, sorgen dafür, daß wir uns anschließend einsam fühlen. Die Unterscheidung, ob es sich um „Alleinsein“ oder „Einsamkeit“ handelt, liegt eben in genau diesem Punkt.
Entscheidet sich einen Frau freiwillig dazu, ganz oder zeitweise für das „Alleinsein“, kann das durchaus eine kraftvolle Befreiung sein. Ich erlebe das auch zeitweise als sehr wohltuend. Aus freien Stücken entscheiden und genießen zu können, ist wunderbar.
Einsamkeit Ü50 dagegen, die durch eine Situation entsteht, die ich mir nun wirklich nicht herbei gewünscht habe, ist schmerzvoll. Aber auch hier will mir das Gefühl etwas sagen:
Es wird Zeit, mal wieder etwas im Leben zu verändern! Es wird Zeit Anschluss zu suchen! Aktiviere Dein Sozial-Leben (Social Life klingt viel netter)! Hier bekommst Du 12 Tipps der Einsamkeit zu entkommen.
Viele Menschen verwechseln Einsamkeit mit Alleinsein. Es ist nicht so, das man sich zwangsläufig einsam fühlen muss, wenn man Single Ü50 ist oder keinen Partner hat.
Soziale Einsamkeit oder Emotionale Einsamkeit Ü50?
Wenn es Dir eher an Freundinnen, Vertrauenspersonen oder einem passenden Partner mangelt, dann wirst Du, wenn Du nicht auf Dich aufpasst eine emotionale Einsamkeit Ü50 erleben.
Darüber hinaus bist Du wahrscheinlich eher pessimistisch , schüchtern und mit weniger Selbstwertgefühl ausgestattet? Was die Sache nicht einfacher macht.
Aber keine Angst! Auch Dir kann man helfen. Wenn Du bereit bist, für einige kleine Schritte der Veränderung bei Dir selbst.
Fehlt Dir eine Aufgabe? Oder Mangelt es Dir an sozialer Integration? Wenn Du also eher Anerkennung und Wahrnehmung in Deinem Leben vermisst und Du nicht weißt wohin mit Deiner Zeit, Deinem Urlaub oder Deinen leeren Momenten-, dann stellt soziale Einsamkeit ein großes Problem für Dich dar. Du lebst vielleicht in einer Großstadt. Alles ist anonymer. So scheint es Dir jedenfalls. Der Kontakt mit den Angehörigen ist auf einem Tiefststand. Der Freundeskreis hat sich zerstreut.
Lass all diese Gefühle nicht zum Dauerzustand werden! Mach nicht auch noch den Fehler und suche Deinesgleichen! Einsame suchend und finden sich komischerweise sehr schnell. Eine kontraproduktive Liaison. Die Gefahr, dabei in eine chronische Einsamkeit zu verfallen ist groß. Neben Deiner Psyche schädigst Du dann auch noch Deinen Körper. So eine chronische Einsamkeit Ü50 kann Monate oder gar Jahre dauern. In dieser Zeit verlernst Du es fast Kontakt mit anderen aufzunehmen, sozial aktiv zu sein und für andere attraktiv zu wirken. Es wird Dir immer schwere fallen Anerkennung anzunehmen. Du wirst nichts mehr mit Dir anzufangen wissen. Wirst Dich unattraktiv und abgelehnt fühlen. Zur Krönung verlierst Du noch das Vertrauen in Deine eigene Fähigkeiten. Willst Du das?
Es wundert mich nicht, zu lesen, das Menschen früher sterben, wenn sie sich einsam fühlen. Das Immunsystem wird in der Einsamkeit Ü50 anfälliger für Infektionen. Kopfschmerzen, Entzündungen und Herz-Kreislaufprobleme sind bei einsamen Menschen weitaus verbreiteter. Einsamkeit Ü50 kann richtig krank machen. Vor allem wenn wir uns ausgeliefert fühlen.
Willst Du das? Früher sterben? Einsam krank werden? Ich kann mir nicht vorstellen, das Du diesen einsamen Weg einschlagen willst.
Gönn Dir was! Bastle Dir einen Lifestyle, den Du lieben wirst!
Wenn Du dagegen bewußt die Einsamkeit suchst, z.B. in der Metitation, kannst Du Deine Persönlichkeit jedoch sogar stärken. Wie das geht, erkläre ich Dir hier: Meditation Ü50.
Wenn Einsamkeit Ü50, Dein Dauerbegleiter zu werden scheint, dann musst Du etwas tun! Bevor Deine Fähigkeiten Kontakte aufzunehmen, zu flirten, Dich mit anderen Menschen zu verbinden und Smal Talk zu halten ganz verschwinden!
Verlerne nie zu lächeln und über Alltägliches zu reden!
Einsamkeit und das damit verbundene Gefühl ist ein Signal Deines Körpers und ein Schrei Deiner Seele! Nimm dieses Gefühl zum Anlass, etwas dagegen zu zu. Überwinde die schmerzliche Leere! Ist ist nicht länger nötig Einsamkeit Ü50 zu spüren, sich ungeliebt und ausgeschlossen zu fühlen. Lerne, Dich wie einen guten Freund zu behandeln! Hab wieder Spaß am Kontakt mit anderen Menschen! Gib Deinem Leben mehr Sinn! Einsamkeit Ü50 ist kein Schicksal!
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Weitere Informationen
Die diesjährige Blogparade von Gela Löhr und Ihrem wunderbaren Online-Magazin „Lemondays“ ist eine echte Herausforderung an mich.
Ich frage mich ernsthaft: Hatte ich je DAS Wohlfühlgewicht (oder: was andere immer dafür halten) oder habe ich mich einfach immer wohl bei mir und in mir gefühlt?
Ich, die als Begründerin der „Community der Prachtweiber“, mittlerweile schon über 1.000 Frauen um mich gescharrt habe, die sich ebenfalls als „Prachtweiber“ empfinden. Und das keineswegs nur wegen unserer mehr oder weniger ausgeprägten Hüften oder BH´s in Doppel D. In meiner Community und meiner Welt zählen ganz andere Werte. Netzwerken, Empathie und persönliche Entfaltung. Da geht es um Persönlichkeit, Charisma und Auseinandersetzung. Weniger ums Aussehen…
Dazu muss man wissen, was ein echtes „Prachtweib“ eigentlich ausmacht.
Letztendlich ist der Ausdruck „Prachtweib“ eine Bezeichnung für eine besonders attraktive Frau. Dazu weißt diese Frau die verschiedensten Qualitäten auf. Selbstverständlich ausgestattet mit einer Extraportion weiblicher Attribute.
Das männliche Gegenstück zum Prachtweib ist übrigens der Prachtkerl. Da findet ja auch niemand was Schlechtes dran, oder?
Als neutrale Begriffe existieren: Prachtexemplar, Prachtmensch, Prachtstück“
Prachtweiber sind:
Statt Prachtweib darf auch gerne „Traumfrau“ gesagt werden.
Als Prachtweib oder Vollweib hält man kein lächerliches Etikett, das sich lediglich auf Äußerlichkeiten, wie große Oberweite und runde Hüften bezieht. Abnehmen ab 50 ist nicht die vordergründigste Aufgabe.
Es geht viel mehr um die generelle Geisteshaltung lebenskluger Frauen. Die stark sind und wissen, was sie wollen.
Und genau das macht uns Prachtweiber so liebenswert und verführerisch. Da gehöre ich gerne dazu!
Prachtweiber, auch jenseits der Menopause oder in den Wechseljahren, sind stolz auf ihren Körper. Sie feiern die Freude an der eigenen Weiblichkeit. Viele haben soviel innere Stärke, das sie erfolgreich und selbstbestimmt leben können. So, daß jede ihr Wohlfühlgewicht herzlich gerne selbst definieren darf. Auch gegen den Druck der Gesellschaft.
Erinnern wir uns: Prachtweiber, starke Frauen waren schon immer sexy. Und verführerische Frauen waren oft starke Frauen. Kleopatra, die gleich zwei größten Männer ihrer Zeit an sich gebunden. Darüberhinaus, mögen starke Männer, starke Frauen. Sie müssen sich nicht mit Püppchen ausstaffieren und dadurch glänzen. Hinter so manchem starke, erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.
Wieso glaubt eigentlich fast jeder, daß sich mollige Frauen/ Menschen grundsätzlich nicht wohl fühlen, in ihrem Körper? Ich fühle mich verdammt wohl! Voller Lebensfreude, Energie und Spaß! So ist mein Leben. Auch jenseits der …. kg. Sicher, es gibt Momente, da finde ich es einfach sau blöd, daß es viele Modeartikel oft erst gar nicht in unseren Größen gibt. Ich mag es, mich toll anzuziehen und liebe Mode. Je ausgefallener, desto besser. Da hält mich nichts zurück. Ich weiß, was mir steht und womit ich punkten kann. Die Unsicherheiten der jungen Jahre sind dahin. Sicher spüre ich hin und wieder eine Kilo-bedingte Unbeweglichkeit. Leichter heißt einfach auch beweglicher. Wohl wahr. Selbstverständlich weiß ich: Natürlich wäre es gesünder, schlanker zu sein. Das ist mir durchaus bewusst. Dies ist deshalb auch meine wichtigste Motivation für das Abnehmen ab 50.
Mit Mitte 50 muss ich nicht mehr jedem Modetrend hinterherlaufen. Ich habe mich stilistisch längst gefunden. Hingegen sind mir Ästhetik und Individualität viel wichtiger geworden. Schön und attraktiv kann ich auch mit mehr Kilos sein. Und das bin ich gern. Aber eben nur, wenn mich in mir selbst wohl fühle. Das tue ich. Immer schon. Schönheit gilt als sichtbares Zeichen von Gesundheit. Selbstverständlich möchte ich gesund sein. Also auch schöner und schlanker? Umgekehrt frage ich mich: Ist jede Frau, die sich für schön hält, auch gesund?
Denken wir an die Barockzeit. Das die weiblichen Drallheiten auf Rubensgemälden als Schönheiten galten, lag in erster Linie daran, daß in der damaligen, barocken Zeit, dralle Menschen einfach bessere Überlebenschancen hatten. Nur die Tatsache, das Dicksein damals etwas mit Reichtum zu tun hatte, hat sich geändert. Übergewicht war früher ein Zeichen von Wohlstand. Heute ist es fast ein sozialer Makel. Schade, eigentlich.
Schönheitsideale sind vergänglich. So wie wir selbst. Also bin ich doch einfach nur ich selbst. So oder so. Ob Schlanksein nun als das Ideal angesehen wird, oder nicht. Mannequins sehen oft so erbarmungswürdig verhungert aus und wirken so unendlich traurig. Von Lebenslust keine Spur. Da bin ich gerne anders. Die Förderung eines Schönheitsideales, das lediglich auf Schlankheit beruht und des damit verbunden Frauen-Ideals ist für mich eher eine subtile Form der Frauenfeindlichkeit.
Menschen mit Übergewicht sterben früher. Übergewicht verkürzt die Lebenszeit. Sagt man. Du bist was Du ist! Ein Satz voller Wahrheit. Zumindest für mich. Ich achte sehr auf meine Ernährung. So wenig wie möglich Zucker. Wenig Kohlehydrate. Gesundes Fett. Aber ich lebe eben sehr gut und sehr gerne. Mit allen kulinarischen Verführungen. Dennoch: Ich möchte gerne abnehmen, um beweglicher, straffer, gesünder, vitaler und damit jünger aussehend zu sein. Nicht, damit ich irgendwelchen Normen entspreche. Mir geht die Gesundheit vor. Definitiv. Dagegen ist doch nichts einzuwenden, oder?
Ich lese jetzt weiter all die tollen Beiträge der Blogparade mit all den wertvollen Tipps großartiger Frauen! Verzeihung! Neeee…..Prachtweiber.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema und die fachlich, sachlichen Anregungen beflügeln mich. Abnehmen ab 50 könnte doch noch möglich sein.
Was meint Ihr?
Besonders interessante Ansätze zum Thema „Abnehmen ab 50“ fand ich hier bei diesen großartigen Frauen im Netz:
Sunita Elers- ganzheitliche Gesundheit, Yoga, Ayurveda & Mindful Lifestyle
Ursula Kittner –großartige Tipps für den Umgang mit den Lieblingsklamotten von früher und plädiert für ein herzliches „Bye, bye“
Wissenschaftlerin Dr. Heike Franz sagt: Abnehmen in den Wechseljahren geht durchaus
Hannelore Riedmüller Gesundheit beginnt im Darm
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Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Darum lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Doch denke daran: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf.
Schließlich ist das Leben fantastisch!
Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!
Dein Happiness Business Coach
Simone
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