Keine Energie? Was soll ich jetzt machen?

Selbstwertgefühl und Potentialentfaltung statt schlechtes Gewissen und Erschöpfung. Nicht nur in Corona-Zeiten.

Im Interview mit Frauen Coach, Menschenliebhaberin und Popotreterin:
–  Simone Janak!   – 

Wie Du mit diesen 7 Strategien zum Manager Deines Alters wirst! Gratis- eBook im Wert von 9,99 €

Was soll ich jetzt machen?

Sie ist Menschenliebhaberin und Popotreterin.

Am liebsten „tritt “ sie liebevoll Frauen zu Selbstwertgefühl, Energie und Potentialentfaltung.

Ihre Mission ist es, Menschen in ein positives Leben zu bewegen, für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder.

  • Sie ist im „besten Alter“ und glückliche Mutter eines tollen Sohnes
  • Vollzeit berufstätig als Unternehmerin
  • mit Freunden und Familie auf verschiedene Länder verteilt
  • sie ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und Wachstum
  • Ihr Name ist  Simone Janak.

Im Podcast hörst Du das ganze Interview mit Simone Janak:

Es sind die Frauen, die das Land rocken!

Die Coronavirus-Krise zeigt: Frauen tragen hierzulande die Hauptlast der Gesellschaft. Denn sie arbeiten überdurchschnittlich oft in systemrelevanten Berufen.
Beispielsweise in Supermärkten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, sozialen Bereichen, Betreuen die eigenen Kinder und oft der alte Generation.

Dazu ist diese Arbeit meist unterbezahlt, manchmal unbezahlt, scheinbar unsichtbar.

Folglich würde ohne sie Deutschland aktuell wohl zusammenbrechen.

Gerade durch die Belastungen in Folge der Corona-Virus-Epidemie, wird sich die Situation noch verschärfen. Hierdurch haben viele Frauen 50 Plus einfach keine Energie mehr.

Kurzum: Was soll ich jetzt machen? Fragen sich gerade auch viele Frauen Ü50.

#Ichmachdasjetzt

Solange es um das Freisetzen unserer Energie geht, oder wenn Potenzial Entwicklung auf demPlan steht, ist sie genau die richtige Frau. Dazu ist sie in Ihrer Mission unterwegs, uns allen den Sprung zu erleichtern, in ein besseres und positiveres Leben. Simone Janak lehrt mehr Leichtigkeit für die Frauen 50Plus. Darüber hinaus, weiß sie, was zu tun ist, gerade jetzt, in dieser unruhigen Zeit.

 

Das Interview:

Simone Weidensee: Du beschäftigst sich sehr stark mit Energie. Somit versuchst du den Frauen diese zu entlocken, diese zu entfachen!
Erstens beschäftigst du dich mit Persönlichkeitsentwicklung. Zweitens mit dem Umgang mit Stress. Dazu kommen Deine Fokus-Themen, wie Stressbewältigung und Potenzial Entwicklung.

Die Zeiten, in denen wir uns gerade bewegen, sehr speziell. Somit stecken wir beide jetzt schon ein paar Tage in der Corona- Beschränkungs-Zone. Du in Wien. Ich auf Mallorca, mit totaler Ausgangssperre. Das heißt, wohl oder übel befinden wir uns, wie so viele Frauen, im Zustand der selbst gewählten Quarantäne.

Wer ist eigentliche Stütze der Gesellschaft?

Es sind größten Teils Frauen, die im Moment das Land rocken. Schließlich zeigt uns die Corona Kriese jetzt wieder ganz deutlich: Unter dem Strich sind es  die Frauen, die die Hauptlast tragen. Übrigens nicht nur innerhalb dieser schweren Zeit. Sondern Frauen tragen die Hauptlast der Gesellschaft. Immer. Nichtsdestoweniger sind sie ein ganz wichtiger Arm unserer funktionierenden Gesellschaft. Obendrein sind es die Frauen, die überdurchschnittlich oft in diesem systemrelevanten Berufen arbeiten. Beispielsweise sind es die Supermarkt Verkäuferinnen, die Frauen, die in Pflegeberufen arbeiten, in sozialen Einrichtungen, die Betreuerinnen sind in Altenheimen oder Pflegeheimen.

Dazu kommt dann noch zu Hause die eigene Familie. Somit meistern sie gleichfalls den Haushalt. Außerdem pflegen sie oftmals noch die alte Generation.

Viele haben jetzt einfach keine Energie mehr

Es sind eine Menge Aufgaben für die Frauen in der Lebensmitte oder 50Plus. Aus diesem Grund ist es für die Frauen jetzt noch schwerer geworden. Dazu sind sie oftmals viel, viel schlechter bezahlt. Außerdem fühlen sich die Frauen oft unsichtbar und nicht gewürdigt. Ebenfalls fehlt es an Wertschätzung und Dankbarkeit.

Die Belastung der Frauen ist groß. Entsprechend viel Druck lastet auf den Frauen. Viele Frauen sind einfach nur noch erschöpft und ausgelaugt.

 

Wenn Du als Frau in einer solchen Situationen steckst

Was empfiehlst du denen, aus deiner Position als Coach. Entsprechend deiner Aufgabe als Wegbegleiterin. Was rätst du denn dieser Frau, wie sie jetzt in Energie und Kraft kommt?

Simone Janak: Erstens würde ich mal sagen: Die Frau darf erst mal anerkennen, was für eine unglaubliche Kraft sie inne hat. Zweitens ist es auch eine unglaubliche Energie, die in diesem Druck steckt. Vielmehr brauchen wir diese Energie, um die Menschheit in das nächste Level zu setzen.

Was kann Frau jetzt konkret machen, wenn sie so unter Druck steht?

Unterm Strich sind wir alle diesem ausgesetzt. Egal, ob in den Pflegeberufen oder auch jetzt wieder zu Hause. Vielleicht im Home Office oder als Selbständige. Vielmehr brauchen wir dann brauchen Struktur! Weiterhin sollten wir gerade jetzt einen Tag wirklich gut planen. Gerde wenn wir keine Energie haben. Das Planen ist nicht immer sexy. Das ist wohl wahr. Jedoch ist es super wichtig. Nebenher, gerade in harten Zeiten, wo wir kaum Zeit haben, sind Gewohnheiten und Struktur eine echte Hilfe. Sozusagen ein Sicherheitsgerüst um gut durch den Tag zu kommen. 

Das solltest Du jetzt unbedingt tun:
  • Achtsamkeit-Übungen.
  • Da meine ich Dinge wie Bewegung. Das geht auch zehn Minuten zuhause!
  • Ich meine so Dinge wie gute Ernährung. Auch das spielt eine Rolle.
  • Struktur und Gewohnheiten halten dich in so einer Zeit aufrecht und geben Sicherheit.
  • helft und verbindet euch mit anderen Menschen.
  • Solidarisiert euch. Nutzt Frauen-Netzwerke.
  • Abends sollte man sich mit Gleichgesinnten austauschen, sprechen und sich gegenseitig bestärken.

Netzwerken ist ganz wichtig

Simone Weidensee: Auf jeden Fall! Die sozialen Netzwerke spielen dabei ein sehr wichtige Rolle. Da gibt es unendlich viel Unterstützung, Hilfe und Austausch. Beispielsweise hätte ich alleine heute auf 2-3 große verschiedene online Veranstaltungen gehen können. Facebook ist eine sehr gute Plattform dafür. Gerade für die Generation um die 50. Außerdem steckt da so viel Power drin. Dort werdenden Frauen so viele neue Chancen geboten. Schade, daß es immer noch Berührungsängste dem gegenüber gibt. Dabei finden viele Frauen genau dort neue Kunden. Genauso wie Gesprächspartner oder Weiterbildung. Je nachdem, können Frauen dort natürlich auch einfach mal abzuschalten. Immerhin gibt es in den sozialen Medien im Moment für jede auch die richtige Unterstützung.Mit anderen Worten: Jede Frau findet dort die richtige Gruppe und das richtige Netzwerk.

Was soll ich jetzt machen- fragte sich auch Simone Janak

Simone Weidensee: Zurück zu dir: du warst beruflich ziemlich erfolgreich. Später hast du dich selbständig gemacht und bist auch wieder erfolgreich. Obendrein hattest du früher viele Jahre Führungspositionen inne. Im Fokus stand die große Karriere. Doch dann kam die Zeit, da bist du tief gefallen. Stimmt das?

Simone  Janak: Absolut. Körperlich, wie seelisch und komplett .

Simone Weidensee: Ich weiß, du gehst ganz offen damit um. Und zwar hattest du eine Art Burnout und dazu kam dann irgendwann auch noch eine Krebsdiagnose. Gebärmutterhals-Krebs. Unterm Strich, alles Dinge, da könnte die eine oder andere Frau schon mal daran verzweifeln. Nun sitzt du da, in Deiner ganzen Schönheit und Kraft! Überdies kam, als kleines Wunder dann später dein Sohn zur Welt. Acht Jahre ist das jetzt her. Was macht das mit  einem, wenn man als Frauen in so ein tiefes Loch fällt?

Jeder hat im Moment seine Geschichte zu erzählen.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Da wird viel geweint. Da wird hoffentlich viel geredet. Es wird aber auch geplant und es wird konstruktiv gedacht. Im Moment komme alle Emotionen tagtägliche hoch. Wenngleich es die Guten wie die Belastenden sind.

Welche Eigenschaften und Stärken sind es, die wir jetzt in uns wecken sollten?

Was ist es, das wir jetzt alle brauchen um diese Zeit gut zu überstehen?

Simone Janak: Mut und Vertrauen! Mut, erst mal die eigenen Emotionen auch anzuerkennen.

  • Es ist völlig okay auch mal Angst zu haben und sich unsicher zu fühlen. Das ist total normal. Es ist mutig, da hinzuschauen und zu sagen: Was mache ich denn jetzt damit?
  • Dann sollte man aber auch den Mut haben zu sagen: Ok. Stopp! Davon lasse ich mich jetzt nicht klein halten!
  • Ich überlege, was ich jetzt als Nächstes machen kann.
  • Später geht es um Mut zur Veränderung.
  • Für mich ist es ganz wichtig, dass ich immer daran glaube, es geht weiter.
  • Es ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. So lange ich noch hier stehe, werde ich eine Möglichkeit finden! Wichtig: Fest daran glauben, dass es möglich ist, was zu verändern!
  • Dann kommt der berühmte Tritt in den Allerwertesten: Hab einen Hintern in der Hose!
  • Sage dir:  ich mache es jetzt!

Simone Weidensee:  Absolut!  Ich denke, daß wird jetzt auch so eine Zeit haben werden, in der viele Frauen in eine Phase der Neuorientierung kommen. Viele müssen nun wirklich noch mal umdenken. Man muss neue Strategien auflegen.

Viele Frauen stellen sich gerade selbst in Frage:
War das überhaupt bisher der richtige Weg, den ich gegangen bin?
Was kann ich besser machen?

Vielleicht, wird es ja was ganz Anderes, was ich als Nächstes tun werde. Beruflich oder auch privat. Also, ich Denke, auch privat wird sich in dieser Zeit ganz, ganz viel entscheiden. Man unterscheidet jetzt stärker, mit welchen Menschen man wirklich Kontakt pflegen möchte. In Krisenzeiten lernen wir unser Umfeld viel besser kennen.

Geisteshaltungen, politische einstellungen, Ethik und Moral…

alles wird sichtbarer. Wen lasse ich lieber außen vor? Wen oder was möchte ich in Zukunft nicht in meinem Umfeld haben? In einer Krisensituation bemerkt man auf einmal, dass man vielleicht mit dem vermeintlich gutem Bekanntenkreis doch nicht in der selben Energie schwingt. Es ist also auch wichtig, jetzt mehr denn je zu selektieren. Nur das bringt uns vorwärts. Dabei finden wir aber auch Menschen, neue Freunde, Bekannte, die viel besser zu einem passen. Es kann in allen Bereichen passieren.

Wenn ich in mich hinein höre, dann finde ich Menschen, eine Betätigung, oder ein Hobby, was vielleicht besser zu mir passt, als das, was ich alles bis jetzt getan habe.

Auf einmal werden ganz neue Energien und Interessen freigesetzt.

Wenn du die Frauen in deinen Coaching-Programmen,  in deinen Seminaren betreust, sie unterstützt. Wie müssen wir uns das vorstellen? Machst du das one to one? Auge in Auge? Geht das auch online? Wie machst du das?

Simone Janak: Es ist momentan, auch aus der Situation heraus recht logisch, „Gott sei Dank“, alles online. Ich gebe Gruppen-, wie betreute Einzeltrainings. Dazu kommen noch Seminare vor Ort. Wie hier in Wien. Es sind sowohl Einzeln- als auch Gruppen-Trainings. Ihr findet mich auch bei Facebook unter meinem Namen: Simone Janak. Oder auf auf allen anderen sozialen Medien.

Simone Weidensee: Im Moment ist es schon ziemlich krasse. Für viele Menschen ändert sich jetzt sehr viel. Nichts ist mehr, wie es mal war.
Du bietest deine Hilfe schon mehrere Jahre an.

Wird der Bedarf an Coachingprogrammen und Hilfsangeboten eher weniger oder mehr?

Simone Janak: Für meinen Berufsstand bin ich ein absoluter Optimist. Das werde ich immer bleiben solange ich hier stehe. Dieser Bedarf wird immer da sein. So traurig das ist. Der Bedarf wird sogar steigen. Natürlich muss auch ich jetzt erstmal klarkommen. Es wird Einbußen geben. Für jeden. Wir müssen alle Abstriche machen. Das ist total logisch. Aber es ist meine Aufgabe, hinzuschauen: Was brauchen die Menschen gerade meisten. Ich glaube, die Menschen Frauen über 50 brauchen gerade viel Zuspruch. Sie brauchen jemand, der für sie da ist. Genau das werde ich weiter tun. Ich glaube fest daran, daß alles zu mir zurückkommen wird, was ich jetzt geben!

Simone Weidensee: Ich habe jetzt einige Frauen gesprochen und Erschreckendes erfahren. In meinem Umfeld der Frauen 50Plus sind natürlich sehr, sehr viele Frauen, die selbstständig sind. Viele Frauen,sind Inhaberin von Kleinunternehmen. Solopreneure und Freischaffende sind darunter. Da ist, dank der Corona-Krise, alles weggebrochen.Ich selber bin in der Touristik zu Hause. Ich bin u.a. Cruise-Direktor und Studienreiseleiterin. Ich habe mein Thema ausgerichtet an den Frauen, die lernen wollten alleine zu reisen. Meine Mission richtete sich an die Frauen in der Lebensmitte, die mit mehr Selbstbewusstsein auch alleine mehr erleben wollten. Das sind jetzt nicht mehr so populäre Themen. Uns allen ist die Lust am Reisen erstmal vergangen. So geht’s auf einmal ganz ganz vielen Frauen.

Zerplatzte Träume

Viele Frauen finden sich in einer Situation wieder, das das Geschäft nicht mehr gut läuft, Verträge platzen. Die Aufträge schwinden. Die Kunden sind weg. Der Job wurde gekürzt oder sie sind jetzt in Kurzarbeit. Dazu kommt neben der Verantwortung für die Familie, bei den selbständigen Frauen, auch die Verantwortung für das eigene Unternehmen. Es kommt eine Angst, um die eigene berufliche Existenz auf.

Existenzangst. Was nun?

Frauen in meiner Community sagen: Ich weiß überhaupt nicht, wie das weitergehen soll! Was soll ich jetzt machen? Ich habe keine Energie mehr! Müssen wir jetzt von Tag zu Tag denken? Wie können wir die Zeit für uns nutzen? Ist es jetzt nicht an der Zeit, was zu lernen? Konstruktiv und sein kreativ sein?

Was würdest du denn jetzt so noch sagen? Zum Abschluss.

Was möchtest du den Frauen empfehlen, denen jetzt wirklich das Wasser bis zum Hals steht? Was rätst Du den Frauen, die emotional, körperlich, wie mental ihre Obergrenze der Belastung erreicht haben?

Was willst du diesen Frauen empfehlen?

Was sollen sie tun, wenn jetzt alles rundherum wegzubrechen scheint?

Simone Janak: Ganz klar! Im hier und jetzt sein. Stehen und die Lampen oben an haben! Das ist das Allerwichtigste. Kühlen Kopf bewahren. Sich nicht von den ganzen Nachrichten fertig machen lassen. Sondern klaren Kopf behalten und sagen: Gut. Morgen ist ein neuer Tag. Was wäre, wenn ich jetzt mir einfach die Zeit nehme, um kreativ zu sein. Um zu überlegen: Wie kann ich noch mit offenem Herzen anderen Menschen helfen. Anschließend dann ins Handel kommen! Das ist wichtig. Es hilft immer, ins Handeln zu gekommen. Weil wir dann erst mal die Ängste wieder beiseite lassen. Tag für Tag neu betrachten. Momentan gilt nichts anderes. Gehen wir von Tag zu Tag mit einem klaren Blick und wachem Geist. Dazu mit einem offenen Herzen. So werden wir Wege finden, wie wir anderen Menschen helfen können. Wenn wir anderen Menschen helfen, wird es früher oder später eine Option geben, daraus wieder einen Weg zu finden, den ich vielleicht für mein Business verwenden kann. Gerade, wenn der vielleicht momentan noch nicht klar ist. Selbst, wenn wir den vielleicht noch gar nicht so sehen.

Simone Weidensee: Danke dir für dieses tolle Gespräche!

Ich denke, hier  waren ganz viele Impulse dabei. Sicher müssen wir jetzt alle noch ein bisschen mehr ins Nachdenken kommen.

Es gibt leider nicht die eine einzige richtige Antwort. Aber: es ist es ist nicht aller Tage Abend.

Es geht immer irgendwie weiter. Die Welt wird sich weiter drehen.

Wir können uns jetzt gegenseitig in die Puschen treten. Wir können uns gegenseitig Hilfe geben. Gerne darf natürlich auch noch einmal einladen in meine Community: in die Gruppe der Best Ager Frauen Ü50. Dort findest du eine ganze Reihe Frauen, die genauso aufgestellt sind, wie ich und  Simone Janak.

Du findest dort ganz viele Frauen die helfen wollen und die sich gegenseitig unterstützen.

Alles Gute! Und ich wünsche allen da draußen, dass sie richtig gut durch diese außergewöhnliche Zeit kommt!
Lasst euch nicht unterkriegen. Schön zuhause bleiben die Zeit nutzen.

Dann sehen wir uns irgendwo,irgendwann wieder!

 

Worauf wartest Du?
Sei dabei, wenn wir 2020 zu einem ganz besonderem Jahr werden lassen!