So kannst Du mit positiven Gedanken und und positiven Eigenschaften Gewohnheiten ändern

So kannst Du mit positiven Gedanken und und positiven Eigenschaften Gewohnheiten ändern

Wie Du in 2 Minuten Gewohnheiten ändern kannst und somit mehr positive Eigenschaften entwickelst

Es muss nicht immer gleich der Riesensprung sein, um Gewohnheiten ändern zu können. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, daß es vielleicht mit viel einfacher gehen kann, lästige oder hinderliche Gewohnheiten zu ändern?

Der Glaube, daß man große Entscheidungen treffen muss, oder radikale Richtungsänderungen ansetzen muss, um zu einem besseren Lifestyle zu gelangen, hindert viel Frauen daran, Ihr Leben und Ihren Alltag zu verbessern.

„Die Reise von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.“
Lao Tzu

Ich bin eher ein Fan des einfacheren Weges. Mit positiven Gedanken Gewohnheiten ändern und positive Eigenschaften zu festigen geht auch mit ganz kleinen Schritten.

Ich zeige Dir heute simple Steps, die Du ganz einfach in Deinen Alltag integrieren kannst und die Dich höchstens 2 Minuten täglich kosten.

Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen gute Vorsätze und wollen positive Eigenschaften in ihr Leben bringen. Jedoch scheitern wir oft an der Umsetzung. Schließlich bleiben Vorsätze, die nicht zur Gewohnheit werden, eben nur Vorsätze.

Die ersten Wochen des Jahres sind schon vorbei. Dennoch: zu spät für Veränderungen ist es jedoch nicht. Nie.

Jeder von uns hat Gewohnheiten, die man gerne ablegen oder ändern möchte. Meistens verfolgen wir alle das gleiche Ziel: Wir wollen uns gesünder und wohler fühlen. Glücklicher und zufriedener sein. Gewohnheiten ändern und positive Eigenschaften in den Fokus rücken, können wir jederzeit.

Warum nicht jetzt damit anfangen?

Erst recht, wenn dies mit kleinen 2-Minuten-Übungen so leicht umzusetzen ist.

Gute Gewohnheiten schaffen in 2 Minuten?

„Die Entfernung ist nichts; Es ist nur der erste Schritt, der schwierig ist. “
Frau Marie du Deffand

Wie wäre es, wenn Du mit Deiner Kraft der positiven Gedanken und der Stärkung Deiner positiven Eigenschaften es schaffst, Gewohnheiten zu ändern?

Und das mit ein paar einfachen Tricks.

Auch kleine Schritte bewirken, wenn sie ständig wiederholt werden und sich zu einem festen Bestandteil Deines Lebens manifestieren, das sich Gewohnheiten ändern können.

Gute Angewohnheiten: Starte den Tag immer mit der wichtigsten Aufgabe

Klar, unangenehme Aufgaben, lästige Arbeiten oder nervige Verpflichtungen machen nicht immer Spaß. Das geht mir auch so. Es gibt Zeiten, da schiebt man solche Pflichten ewig vor sich her. Aber damit tun wir uns keinen Gefallen. Wäre es nicht besser, diese Gewohnheit zu ändern und positive Gedanken auf diese ungeliebten Aufgaben zu lenken? Da der Anfang,  der Einstieg in Ungeliebtes, der schwierigste Part ist, machen wir es uns ab sofort zu Pflicht, mit nur 2 Minuten diese Arbeit anzufangen. Und, was denkst Du? Auf einmal steckst Du mittendrin und stellst fest: Naja, so schwer war das nun auch nicht. Daraufhin machst Du einfach weiter! Und stell Dir schon jetzt vor, wie es sich anfühlt, wenn Du diese unangenehme Aufgabe gemeistert hast! Stolz, Befriedigung und inneres Schulterkopfen ist spürbar, oder? Auch das bewirken Deine positiven Gedanken.

Schalte diese Stress-Faktoren einfach aus.

Gute Gewohnheiten etablieren durch Selbstreflexion

Sobald Du anfängst gute Dinge zu tun und viel erledigst, kannst Du stolz auf Dich sein. Gönne Dir ruhig ein paar positive Gedanken, die nur auf Dich gerichtet sind. Das steigert Dein Selbstwertgefühl. Wenn Du alltäglich, am Abend darüber nachdenkst, was Du heute alles tolles geschafft hast. Schließlich solltest Du dankbar sein, das Du soviel positive Eigenschaften hast. Immerhin machten diese es Dir möglich, einen guten, erfolgreichen Tag zu haben.

2 Minuten reichen. Beende den Tag immer mit positiven Gedanken, Dankbarkeit und dem Willen, auch morgen alte Gewohnheiten ändern zu wollen.

Die Messlatte sollte nicht zu hoch sein, wenn Du Gewohnheiten ändern willst

Das Du mit positiven Gedanken in den Tag starten solltest, ist Dir sicher klar. Aber hüte Dich davor, zu viel zu erwarten.

Wenn ich morgens aufwache, sage ich mir gerne: „Erwarte mal lieber nicht zu viel…“. Dann können mich die positiven Eigenschaften des jeweiligen Tages viel mehr überraschen. Darüberhinaus schätze ich sie dann viel mehr. Egal, ob das Wetter, daß mich unerwartet mit mehr Sonnenschein verwöhnt, ein überraschend gutes Essen oder eine überraschend zufriedenstellend geleistete Dienstleistung, nichts versuche ich als alltäglich hinzunehmen. Dadurch freuen ich mich gleich viel mehr. Aus diesem Grund solltest Du Deine Erwartungen kontrollieren und drosseln. Dementsprechend solltest Du diese Gewohnheiten ändern.

Es ist eine positive Eigenschaft, die fast unbemerkt zu mehr Überraschungseffekten und glücklichen Momenten führen kann.

Gewohnheiten verändern durch Innehalten

Ehe Dich der Stress des Tages einholt, Du ängstlich oder gereizt wirst sollst Du dieses ausprobieren: Konzentriere Dich 2 Minuten auf Deinen Atem. Infolge diese kleine Meditation, gepaart mit positiven Gedanken, werden Deine positiven Eigenschaften, wie Konzentration, Fokussierung und Durchhaltevermögen gefestigt.

Starte mit 2 Minuten Meditation und beruhige damit Deinen Geist. Nebenher wird Deine Seele und Dein Körper unglaublich davon profitieren und noch mehr positive Gedanken produzieren.

Lebe im Hier und Jetzt

Lerne aus der Vergangenheit. Träume von der Zukunft . Aber lebe in der Gegenwart.

Es macht keinen Sinn, alte Konflikte immer wieder neu zu erleben. Obendrein ist es falsch, den Grund für das eigene Scheitern oder die persönliche Unvollkommenheit in den Ereignissen der Kindheit zu begründen. Sooft verstecken sich viele Frauen hinter ihrer Geschichte. Dabei liegt die Verantwortung einzig in der Hand des Einzelnen, sich sein eigenen Glück zu schaffen.

Befreie Dich aus der deprimierenden Gedankenspirale im Herumwühlen in der Vergangenheit. Vielmehr wird sie Dich noch mehr nach unten ziehen.

Richtige Deine Aufmerksamkeit einzig und alleine auf Dein Hier und Jetzt. Während sich schmerzhafte Erinnerungen in Deine Gedankenwelt schleichen, öffne ganz bewusst für 2 Minuten Deine Sinne. Spüre die Sonnenstrahlen auf Deiner Haut. Schmecke und genieße. Außerdem sollst Du Dankbarkeit fühlen. Für all das Gute und Schöne um Dich herum. Schließlich sollte Dein Denken dadurch mehr Leichtigkeit gewinnen und positive Eigenschaften hervor kitzeln. Das könnten sehr gute Angewohnheiten werden, oder?

Beurteile nicht. Vergleiche Dich nicht.

Eigentlich brauchst Du weniger als 2 Minuten, um Deine Gewohnheit ändern zu können. Die Gewohnheit mal eben schnell jemanden zu beurteilen. Außerdem ist es vielfach eh eine Verurteilung. Darüberhinaus zählt „beurteilen“ nicht gerade zu den gute Angewohnheiten.

Dabei kannst Du mit 2 einfachen Fragen der Sache aus dem Weg gehen.

Dadurch wirst Du in der Lage sein, dieser Person mehr positive Gedanken entgegen bringen zu können.

Frage Dich einfach:

  • Was von dieser Person sehe ich in mir selbst?
  • Wo ist mir diese Person ähnlich?

Einerseits werden Deine Beziehungen zu den Menschen definitiv besser werden. Anderseits wird es viel einfacher, Beziehungen zu Menschen aufzubauen, wenn Du in Deinem Gegenüber positive Eigenschaften entdeckst.

Verteile großzügig Komplimente

Erstens benötigst Du weniger als 2 Minuten um jemanden abzuscannen. Zweitens solltest Du dann etwas in oder an einem Menschen entdeckt haben, daß Dir gefällt. Daraufhin mach ein Kompliment! Schließlich zeigst Du so dem anderen Deine Aufmerksamkeit und Respekt. Nebenher ist dies eine gute Basis für den Beziehungsaufbau. Ob im privaten oder geschäftlichen Miteinander.

Mit dem richtigen Kompliment kannst Du jedem Menschen eine große Freude machen. Egal, ob Freunde, Kollegen oder die große Liebe – wohl jeder freut sich über ein ernstgemeintes Kompliment. Schließlich tun Lob und Komplimente unserer Seele gut. Somit sollte es also eine neue positive Eigenschaft von Dir werden, großzügig damit umzugehen.

Auf welche Art gelobt wird, ist kulturell übrigens verschieden. Italiener gehen geradezu verschwenderisch damit um. Wer schon mal in den USA war, kennt die Komplimente und Sprüche. Unbeschadet dessen, daß sie eher als Floskeln gelten. Unterm Strich entspringen auch diese Komplimente positiven Gedanken. Somit werden sie gerne angenommen und gehören zu jeder Konversation. In London z.B. ist es völlig normal, an der Supermarktkasse ein Kompliment für die schicke Brille oder die gepflegte Haut zu bekommen. Anfangs war ich immer sehr erstaunt, ständig mit „My Love“ oder „My Dear“ angesprochen zu werden. Selbst auf der öffentlichen Toilette. Und? Ist das nicht einfach nett und tut gut?

Deutsche haben hier noch sehr viel Spielraum nach oben. Vielmehr sollten sie diesbezüglich ganz gewiss, gerade diese Gewohnheit ändern. Positive Eigenschaften oder Dinge an einem Menschen festzustellen, dauert weniger als 2 Minuten und kostet nichts.

Probier es aus! https://best-ager-lounge.com/geheimnis-eines-gluecklichen-lebens/

Körperliche Gewohnheiten ändern: Umarmen

Denk mal drüber nach: Gibt es 2 Minuten Deines Tages, wo Du einem anderen Menschen sehr nahe bist und ihn umarmst? Umarmungen lindern Stress. Bei Dir und beim Umarmten.Nicht immer muss es Ausdruck großer körperlicher Intimität sein. Eher eine positive Eigenschaft, die ich umsetze, um Empathie und Verständnis zu zeigen. Ohne Worte. In schweren Zeiten umarmt zu werden, ist wie Medizin für die Seele. Umarmungen lassen gute Energien fließen und positive Gedanken entstehen. Bei Umarmungen schüttet unser Körper das Hormon Oxytocin aus, das positiv gegen Stress wirkt.

Auch hier hat man in Deutschland deutlichen Nachholbedarf. In anderen Ländern zeigt man schon bei der Begrüßung deutlich mehr körperliche Nähe.  Küsschen links. Küsschen rechts. plus Umarmung. So begrüßt man hier in Spanien jeden. Ich empfand das Anfangs als etwas „zuviel“. Denn selbst der Klempner der zur Reparatur kommt, lässt dieses Ritual nicht aus. Meine Schweizer Kollegen und Freunde legen sogar noch Eins drauf. Hier gibt es gleich 3 Küsse.

Gewohnheiten ändern heißt auch: Sei interessiert. Statt interessant.

An Smal Talk ist nichts Schlechtes. Ganz im Gegenteil.  Kannst Du es gut? Besitzt Du schon die positive Eigenschaft des „Zuhörers“? Schaffst Du es, wenigsten 2 Minuten damit zu verbringen, Deinem Gegenüber Fragen zu stellen? Statt immer nur von Dir selbst zu sprechen? Es komm nämlich nicht darauf an, möglichst interessant zu erscheinen. Sondern vielmehr interessiert zu sein. Wer nicht interessiert ist an seinen Mitmenschen ist, der schafft es auch nicht, sympathisch zu wirken. Mit Interesse kannst Du Vertrauen zu gewinnen. Viele Fragen, viele offene Fragen und viele vertiefte Zusatzfragen…, so stellst Du Dein Gegenüber in den Mittelpunkt. Das Interesse, das Du gibst, wird höchstwahrscheinlich zurückgegeben. Eine Win-Win-Situation entsteht so in 2 Minuten.

Probier es einfach mal aus!

Tu das Gegenteil, was Du gewöhnlich tust. So kann man ganz einfach Gewohnheiten ändern.

Du trinkst morgens immer Deinen Kaffee mit Sahne? Ab heute trinkst Du ihn einfach mal eine zeitlang mit Mandelmilch z.B. Oder:  gewöhnlich nimmst Du den Bus zum Büro? Wie wäre es  die Gewohnheiten ändern, in dem man einen sportlichen Aspekt einfügt? Mal ein paar Haltestellen eher aussteigen und den Rest laufen? Oder gleich mit dem Fahrrad fahren? Macht das nicht Sinn?

Normalerweise hältst Du gerne an Dingen fest? Loslassen ist eine äußerst positive Eigenschaft. Also: Trenn Dich doch jeden Tag von einem Teil. Mach genau das, was Dir sonst so schwer fällt.

Gut, Gewohnheiten ändern sich nicht von Heut auf Morgen. Man sagt, es brauch 66 Tage, bis sich eine neue Routine gefestigt hat. Bis sich positive Eigenschaften wirklich fest in Deinem Tagesablauf breit machen, braucht  es also Zeit und positive Gedanken.

Nimm Dir genau dafür 2 Minuten Zeit! Tu jetzt etwas, was Du normalerweise nicht tust!

Starte jetzt!

 

Also: Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Darum lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Doch denke daran: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf.

Schließlich ist das Leben fantastisch!

Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

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Winterblues oder Winterdepression?

Winterblues oder Winterdepression?

Gegen den Winterblues

Winterblues ist eine, zu dieser Jahreszeit weitverbreitete Melodie der Seele. Noch härter kommt es, wenn Dich einen Winterdepression erwischt hat.

Schließlich ist der Sommer längst vorbei.  Der Herbst blässt uns um die Ohren und wir trauen ein wenig den langen, sonnigen Tagen hinterher. Müssen wir uns doch jetzt mit sehr viel weniger zufriedengeben.

Jeder 3. Deutsche fühlt ihm. Den Winterblues! Eine Art Winterdepression der zahmen Art. Die von der Zuversicht und der Hoffnung auf hellere Tage besänftigt wird. Winterblues, auch Novemberblues genannt, zeigt sich bei mir in Antriebslosigkeit und spürbarem Energieverlust.

Da ich ein durch und durch positiv eingestellter Mensch bin, weiß ich: diese momentane getrübte Stimmung ist nicht von langer Dauer. Denn ich habe mich entschlossen, dem Winterblues oder gar einer Winterdepression keine Chance zu lassen. Und diese Chance möchte ich Dir auch geben.

Wenn Du in einer Gegend lebst, in der sich die Tage jetzt grau und dunkel zeigen, kann der Winterblues Dir leicht den ein oder anderen Tag vermiesen. Noch dazu, wenn verminderte Sonneneinstrahlung die Ausschüttung von wichtigen Botenstoffen verringert. Da wir alle Hormongesteuert sind, fehlt uns das Tageslicht. Schließlich steuert es unsere innere Uhr.

Wie sich der Winterblues oder die Winterdepression zeigt

  • Dir fehlt es an Antrieb und Energie
  • Du hast das Gefühl, Du hast ständig grundlos schlechte Laune
  • Dazu bist Du gereizter als sonst
  • Für eine Diät oder gesunde Ernährung fehlt Dir jetzt der Sinn, eher quälen Dich Heißhungerattacken und Lust auf Süßes
  • Du fühlst Dich alleine und oft einsam, sogar in Gesellschaft.
  • Es fehlt Dir das Gefühl gebraucht zu werden? Du fühlst Dich eher nutzlos?
  • Negative Gedanken überschatten Deinen Tag.

Doch keine Sorge! Du bist dem Winterblues nicht machtlos ausgeliefert.

Gegen diese „Mini Winter-Depression“ kannst Du etwas tun.

Immerhin handelt es sich bei der Winterdepression nur um eine saisonal abhängige Veränderung Deines Gemütes, die leicht selber zu beeinflussen ist.

 

Was kann kurzfristig gegen den Winterblues helfen?

  • Auch wenn es Dir der Sinn nicht danach steht: Geh raus! An die Luft. Unter Menschen.
  • Im Winter sollte man täglich eine Stunde lang an die frische Luft gehen und Tageslicht tanken. Vergiss das nicht.
  • Achte bewusst auf Deine Ernährung. Gerade jetzt solltest Du Dich mit wertvoller gesunder Nahrung verwöhnen.
  • Mach einen Abstecher ins Solarium. Aber wohldosiert bitte!
  • Fehlt Dir die Sonne, für mehr Lebensfreude? Buche einen Kurzurlaub. Auch alleine!
  • Nimm Vitamin D zu Dir. Ein Mangel kann die Winterdepression beschleunigen.
  • Einsamkeit muss nicht sein. Lass es nicht zu, das Dich das Gefühl des alleine gelassen zu sein, überrollt.
  • Tu was gegen Deine Einsamkeit, auch in Beziehungen.

Für alle, die lieber HÖREN - DER PODCAST

Gratis Adventskalender gegen den Winterblues bei Frauen in der Lebensmitte

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12 hilfreiche Tipps gegen Einsamkeit Ü50

12 hilfreiche Tipps gegen Einsamkeit Ü50

Einsamkeit Ü50 muss nicht sein!

Einsamkeit Ü50 scheint in dieser Generation ein allgegenwärtiges Gefühl zu sein.

Ich habe vor Tagen auf meiner Facebook-Seite diese Umfrage durchgeführt:

Deutsche sehen Einsamkeit Ü50 als ernsthaftes Problem in der Gesellschaft.
Die Mehrheit der Deutschen sieht Einsamkeit als ein ernsthaftes Problem in der Gesellschaft an. Eine starke Zustimmung findet sich unter anderem bei Menschen, die geschieden sind und bei den über 50jährigen.

Ist Einsamkeit Ü50 Eurer Meinung nach ein großes Problem für Euch?

Dort  gaben 3/4 aller Frauen 50Plus an, das Gefühl von Einsamkeit zeitweise gut zu kennen. Welch ein Schock! Und wie traurig ist das? 

Starte am Besten gleich hier, Deinem Gefühl der Einsamkeit einen kleinen A…-Tritt zu geben. 

Hol Dir direkt hier meine besten Tipps gegen die Einsamkeit Ü50! Für Dich zum Ausdrucken!

Kannst Du Alleinsein und Einsamkeit Ü50 unterscheiden?

Nun gut, Niemand ist immun gegen das Gefühl, hin und wieder isoliert zu sein. Von Zeit zu Zeit kann sich schon mal ein mulmiges Gefühl einschleichen, das der Einsamkeit ähnelt. Beim Blick in eines leeres Zimmer, wo vielleicht bis vor kurzem noch die Kinder, oder ein nun verstorbenes Elternteil gelebt hat oder nach einer Trennung vom Partner. Richtig schmerzvoll ist selbstverständlich die Einsamkeit Ü50 nach dem Tod eines geliebten Menschen. Das steht alles außer Frage. 

Aber: Für das eigene Wohlbefinden ist es außerordentlich hilfreich, genauestens in sich hinein zu hören. Die Unterscheidung von „Alleinsein“ und „Einsamkeit Ü50“ ist dabei äußerst wichtig wahrzunehmen. Schließlich haben diese nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun.

Einsamkeit Ü50 und Alleinsein

Ich, zum Beispiel, bin sehr gerne alleine. Ich liebe es auch alleine unterwegs zu sein und alleine zu reisen. Das Gefühl von Einsamkeit stellt sich dabei so gut wie nie ein. Ich weiß mich zu beschäftigen und bin mir selbst genug. Man könnte sagen: „Ich komme ganz gut mit mir aus“. Ich habe gelernt, mich so anzunehmen, wie ich bin. Ich bin auch überzeugt davon, das ich anderen Menschen etwas geben kann. Das die Welt mich braucht. Das sind sicher Eigenschaften, die sehr hilfreich sind, der Einsamkeitsfalle zu entgehen. Mangelnde Selbstliebe ist bei den Frauen Ü50 ein großes Thema. Nur: Wer sich selbst nicht genügt, braucht vielmehr andere, um das Gefühl zu entwickeln, liebenswert zu sein.

Warum gibt es also einen so hohen Prozentsatz, jener Frauen, die sich in meiner Umfrage „Einsamkeit Ü50“ als „einsam“ bezeichnet haben?

Ursache der Einsamkeit Ü50

Mit Hilfe der modernen Technik, des Handy, des PC´s können wir doch heute mit nur einem Klick soziale Kontakte aufnehmen. Leichter und schneller als je zuvor. Doch Menschen, die sich einsam fühlen, lehnen diese Möglichkeit oft ab. Ist es die Angst vor der Technik? Schau Dir ruhig mal meine Tipps dazu an! Sie könnten Dir helfen! Wobei auch ich nicht leugnen möchte, das die Einführung all dieser modernen Medien und der Einzug des Computers und des Smart-Phones echte 1:1 Kommunikation eher erschwert hat. Wer telefoniert denn heute noch? Wir sind es einfach nicht mehr gewohnt, mit einander zu sprechen. Schneller und einfacher wird getippt.

Glaubst Du, Du brauchst unbedingt einen Partner um glücklich zu sein?

Ist es das? Oder wurde Dir in der Kindheit das Gefühl vermittelt, nicht liebenswert zu sein? He! Wir alle tragen Päckchen unserer Vergangenheit mit uns herum? Sollten wir deswegen alle jammern? NEIN! Heute ist heute! Sei verdammt noch mal im Hier und Jetzt!

Hast Du Angst vor Ablehnung? Ja, hab ich auch! Klar. Aber mittlerweile sag ich: „Wer mich nicht will, hat mich nicht verdient!“ Ganz einfach. Mit Ablehnung gehe ich mittlerweile recht relaxt um. Ich muss nicht allen gefallen. Ich bin einzigartig. Wie Du auch einzigartig bist! Und Du bist richtig, genau so, wie Du nun mal bist!

Die Zeiten haben sich in kurzer Zeit gewaltig verändert. Noch vor wenigen Jahren, war es völlig normal, in irgendeinem Verein zu sein. Im Chor zu singen. Mit dem KegelClub auf Tour zu gehen. Das ist heute alles out. Nicht mehr angesagt. Wer engagiert sich schon ehrenamtlich und bringt sich in seiner Freizeit freiwillig und unbezahlt in die Gemeinschaft ein? Das wir mit dem geänderten Freizeitverhalten auch der Einsamkeit die Tore geöffnet haben, ist ja wohl klar.

Einsamkeit Ü50 als Warnsignal

Dabei ist Einsamkeit Ü50 nicht an die An- und Abwesenheit von Menschen gebunden. Ganz und gar nicht. Ich erlebe Frauen, die sind in mitten Ihrer Ehe oder Partnerschaft unendlich einsam. Frauen in großen Familienverbänden können sich isoliert und einsam fühlen. Vielfach sind sie zutiefst unzufrieden in ihren Beziehungen und mit ihrem Leben.

Einsamkeit Ü50 entsteht durch Missachtung und fehlende Anerkennung

Der Wunsch „dazu zu gehören“, „gebraucht zu werden“ und „beachtete zu werden“ schlummert in jedem von uns. Fast steckt es in unseren Genen. Schließlich war von den Anfängen der Menschheit bis in unsere jüngste Vergangenheit die „Zugehörigkeit“ fast schon überlebensnotwendig. Mit „Isolation“ und der daraus entstehenden Einsamkeit wurde und wird immer noch gestraft. Ausstoß aus der Gruppe, Einzelhaft und Isolation sind schlimmste Strafen in allen Kulturen. Dabei haben wir alle das fundamentale Bedürfnis nach einem sozialem Bett, in das wir uns voller Vertrauen fallen lassen können.

Einsamkeit Ü50 fordert auf, Kontakte einzufordern

Wenn Du auch das Gefühl der Einsamkeit Ü50 kennst, liegt es wahrscheinlich daran, das sich mit den Jahren Dein eigenes Leben verändert hat? Sind die Kinder aus dem Haus? Hast Du heute mehr Zeit zur Verfügung und weniger Stress als früher? Füllt Dich Deine Partnerschaft doch nicht so aus, wie Du Dir es einmal vorgestellt hast? Bist Du schon pensioniert oder arbeitslos? Sind Menschen um Dich herum weg gezogen? Gab es Todesfälle im Kreis Deiner Lieben? Wurdest Du verlassen?

Die Veränderungen Deiner Lebensumstände können ganz klar die Entstehung von Einsamkeit fördern.

Wenn Du hier die ein oder andere Frage mit „Ja“ beantworten kannst, hast Du zumindest schon mal einen kleinen Anhaltspunkt. Denn, gerade Situationen, die wir uns nicht freiwillig ausgesucht haben, sorgen dafür, daß wir uns anschließend einsam fühlen. Die Unterscheidung, ob es sich um „Alleinsein“ oder „Einsamkeit“ handelt, liegt eben in genau diesem Punkt.

Alleinsein oder Einsamkeit Ü50?

Entscheidet sich einen Frau freiwillig dazu, ganz oder zeitweise für das „Alleinsein“, kann das durchaus eine kraftvolle Befreiung sein. Ich erlebe das auch zeitweise als sehr wohltuend. Aus freien Stücken entscheiden und genießen zu können, ist wunderbar.

Einsamkeit Ü50 dagegen, die durch eine Situation entsteht, die ich mir nun wirklich nicht herbei gewünscht habe, ist schmerzvoll. Aber auch hier will mir das Gefühl etwas sagen:

Es wird Zeit, mal wieder etwas im Leben zu verändern! Es wird Zeit Anschluss zu suchen! Aktiviere Dein Sozial-Leben (Social Life klingt viel netter)!

Viele Menschen verwechseln Einsamkeit mit Alleinsein. Es ist nicht so, das man sich zwangsläufig einsam fühlen muss, wenn man Single Ü50 ist oder keinen Partner hat.

 

Soziale Einsamkeit oder Emotionale Einsamkeit Ü50?

Wenn es Dir eher an Freundinnen, Vertrauenspersonen oder einem passenden Partner mangelt, dann wirst Du, wenn Du nicht auf Dich aufpasst eine emotionale Einsamkeit Ü50 erleben.
Darüber hinaus bist Du wahrscheinlich eher pessimistisch , schüchtern und mit weniger Selbstwertgefühl ausgestattet? Was die Sache nicht einfacher macht.
Aber keine Angst! Auch Dir kann man helfen. Wenn Du bereit bist, für einige kleine Schritte der Veränderung bei Dir selbst.

Fehlt Dir eine Aufgabe? Oder Mangelt es Dir an sozialer Integration? Wenn Du  also eher Anerkennung und Wahrnehmung in Deinem Leben vermisst und Du nicht weißt wohin mit Deiner Zeit, Deinem Urlaub oder Deinen leeren Momenten-, dann stellt soziale Einsamkeit ein großes Problem für Dich dar. Du lebst vielleicht in einer Großstadt. Alles ist anonymer. So scheint es Dir jedenfalls. Der Kontakt mit den Angehörigen ist auf einem Tiefststand. Der Freundeskreis hat sich zerstreut.

Überhöre nicht die Warnsignale!

Lass all diese Gefühle nicht zum Dauerzustand werden!  Mach nicht auch noch den Fehler und suche Deinesgleichen! Einsame suchend und finden sich komischerweise sehr schnell. Eine kontraproduktive Liaison. Die Gefahr, dabei in eine chronische Einsamkeit zu verfallen ist groß. Neben Deiner Psyche schädigst Du dann auch noch Deinen Körper. So eine chronische Einsamkeit Ü50 kann Monate oder gar Jahre dauern. In dieser Zeit verlernst Du es fast Kontakt mit anderen aufzunehmen, sozial aktiv zu sein und für andere attraktiv zu wirken. Es wird Dir immer schwere fallen Anerkennung anzunehmen. Du wirst nichts mehr mit Dir anzufangen wissen. Wirst Dich unattraktiv und abgelehnt fühlen. Zur Krönung verlierst Du noch das Vertrauen in Deine eigene Fähigkeiten. Willst Du das?

Einsamkeit Ü50 ist so schädlich wie 15 Zigaretten am Tag

Es wundert mich nicht, zu lesen, das Menschen früher sterben, wenn sie sich einsam fühlen. Das Immunsystem wird in der Einsamkeit Ü50 anfälliger für Infektionen. Kopfschmerzen, Entzündungen und Herz-Kreislaufprobleme sind bei einsamen Menschen weitaus verbreiteter. Einsamkeit Ü50 kann richtig krank machen. Vor allem wenn wir uns ausgeliefert fühlen.

Willst Du das? Früher sterben? Einsam krank werden? Ich kann mir nicht vorstellen, das Du diesen einsamen Weg einschlagen willst.

 Tu etwas für Dich!

Gönn Dir was! Bastle Dir einen Lifestyle, den Du lieben wirst!

Wenn Du dagegen bewußt die Einsamkeit suchst, z.B. in der Metitation, kannst Du Deine Persönlichkeit jedoch sogar stärken. Wie das geht, erkläre ich Dir hier: Meditation Ü50. 

Wenn Einsamkeit Ü50, Dein Dauerbegleiter zu werden scheint, dann musst Du etwas tun! Bevor Deine Fähigkeiten Kontakte aufzunehmen, zu flirten, Dich mit anderen Menschen zu verbinden und Smal Talk zu halten ganz verschwinden!

Lerne nie zu lächeln und über Alltägliches zu reden!

Ich bin einsam und allein! Was soll ich tun?

Einsamkeit und das damit verbundene Gefühl  ist ein Signal Deines Körpers und ein Schrei Deiner Seele! Nimm dieses Gefühl zum Anlass, etwas dagegen zu zu. Überwinde die schmerzliche Leere! Ist ist nicht länger nötig Einsamkeit Ü50 zu spüren, sich ungeliebt und ausgeschlossen zu fühlen. Lerne, Dich wie einen guten Freund zu behandeln! Hab wieder Spaß am Kontakt mit anderen Menschen! Gib Deinem Leben mehr Sinn! Einsamkeit Ü50 ist  kein Schicksal! 

Starte am Besten gleich hier, Deinem Gefühl der Einsamkeit einen kleinen A…-Tritt zu geben.

Hol Dir direkt hier meine besten Tipps gegen die Einsamkeit Ü50!

Für Dich zum Ausdrucken!

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Abnehmen ab 50

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Abnehmen ab 50. Muss das sein?

Die Sache mit dem Wohlfühlgewicht 50 Plus

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Über michBest Ager Lounge

Abnehmen ab 50. Muss das denn noch sein?

Die diesjährige Blogparade von Gela Löhr und Ihrem wunderbaren Online-Magazin „Lemondays“ ist eine echte Herausforderung an mich.

Ich frage mich ernsthaft: Hatte ich je DAS Wohlfühlgewicht (oder: was andere immer dafür halten) oder habe ich mich einfach immer wohl bei mir und in mir gefühlt?

Ich, die als Begründerin der „Community der Prachtweiber“,  mittlerweile schon über 1.000 Frauen um mich gescharrt habe, die sich ebenfalls als „Prachtweiber“ empfinden. Und das keineswegs nur wegen unserer mehr oder weniger ausgeprägten Hüften oder BH´s in Doppel D.  In meiner Community und meiner Welt zählen ganz andere Werte. Netzwerken, Empathie und persönliche Entfaltung. Da geht es um Persönlichkeit, Charisma und Auseinandersetzung. Weniger ums Aussehen…

 

 

Dazu muss man wissen, was ein echtes „Prachtweib“ eigentlich ausmacht.

Was ist denn ein „Prachtweib“?

Letztendlich ist der Ausdruck „Prachtweib“ eine Bezeichnung für eine besonders attraktive Frau. Dazu weißt diese Frau die verschiedensten Qualitäten auf. Selbstverständlich ausgestattet mit einer Extraportion weiblicher Attribute.

Das männliche Gegenstück zum Prachtweib ist übrigens der Prachtkerl. Da findet ja auch niemand was Schlechtes dran, oder?

Als neutrale Begriffe existieren: Prachtexemplar, Prachtmensch, Prachtstück“

Prachtweiber sind:

  • erfolgreich und kreativ
  • selbstbewusst
  • großartig
  • mitreißend und charmant
  • sehr schön, innen- wie außen

Statt Prachtweib darf  auch gerne „Traumfrau“  gesagt werden.

 

 „Gut aussehen und sich gut fühlen ist keine Frage der Kleidergröße, sondern eine Entscheidung.“

Als Prachtweib oder Vollweib hält man kein lächerliches Etikett, das sich lediglich auf Äußerlichkeiten, wie große Oberweite und runde Hüften bezieht. Abnehmen ab 50 ist nicht die vordergründigste Aufgabe.
Es geht viel mehr um die generelle Geisteshaltung lebenskluger Frauen. Die stark sind und wissen, was sie wollen. 
Und genau das macht uns Prachtweiber so liebenswert und verführerisch. Da gehöre ich gerne dazu!

Es gibt keine falsche Figur, es gibt nur falsche Kleidung!

Prachtweiber, auch jenseits der Menopause oder in den Wechseljahren, sind stolz auf ihren Körper. Sie feiern die Freude an der eigenen Weiblichkeit. Viele haben soviel innere Stärke, das sie erfolgreich und selbstbestimmt leben können. So, daß jede ihr Wohlfühlgewicht herzlich gerne selbst definieren darf. Auch gegen den Druck der Gesellschaft.

Lieber sinnlich und selbstbewusst? Als abnehmen ab 50?

Erinnern wir uns: Prachtweiber, starke Frauen waren schon immer sexy. Und verführerische Frauen waren oft starke Frauen. Kleopatra, die gleich zwei größten Männer ihrer Zeit an sich gebunden. Darüberhinaus, mögen starke Männer, starke Frauen. Sie müssen sich nicht mit Püppchen ausstaffieren und dadurch glänzen. Hinter so manchem starke, erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.

Möchtest Du nicht endlich mal abnehmen ab 50?

Wieso glaubt eigentlich fast jeder, daß sich mollige Frauen/ Menschen grundsätzlich nicht wohl fühlen, in ihrem Körper? Ich fühle mich verdammt wohl! Voller Lebensfreude, Energie und Spaß! So ist mein Leben. Auch jenseits der …. kg. Sicher, es gibt Momente, da finde ich es einfach sau blöd, daß es viele Modeartikel oft erst gar nicht in unseren Größen gibt. Ich mag es, mich toll anzuziehen und liebe Mode. Je ausgefallener, desto besser. Da hält mich nichts zurück. Ich weiß, was mir steht und womit ich punkten kann. Die Unsicherheiten der jungen Jahre sind dahin. Sicher spüre ich hin und wieder eine Kilo-bedingte Unbeweglichkeit. Leichter heißt einfach auch beweglicher. Wohl wahr. Selbstverständlich weiß ich: Natürlich wäre es gesünder, schlanker zu sein. Das ist mir durchaus bewusst. Dies ist deshalb auch meine wichtigste Motivation für das Abnehmen ab 50.

Meine Motivation für das Abnehmen ab 50

Mit Mitte 50 muss ich nicht mehr jedem Modetrend hinterherlaufen. Ich habe mich stilistisch längst gefunden. Hingegen sind mir Ästhetik und Individualität viel wichtiger geworden. Schön und attraktiv kann ich auch mit mehr Kilos sein. Und das bin ich gern. Aber eben nur, wenn mich in mir selbst wohl fühle. Das tue ich. Immer schon. Schönheit gilt als sichtbares Zeichen von Gesundheit. Selbstverständlich möchte ich gesund sein. Also auch schöner und schlanker? Umgekehrt frage ich mich: Ist jede Frau, die sich für schön hält, auch gesund?

Ich bin gern ein Prachtweib.

Denken wir an die Barockzeit. Das die weiblichen Drallheiten auf Rubensgemälden als Schönheiten galten, lag in erster Linie daran, daß in der damaligen, barocken Zeit, dralle Menschen einfach bessere Überlebenschancen hatten. Nur die Tatsache, das Dicksein damals etwas mit Reichtum zu tun hatte, hat sich geändert. Übergewicht war früher ein Zeichen von Wohlstand. Heute ist es fast ein sozialer Makel. Schade, eigentlich.

Man muss schlank und sportlich sein, um Anerkennung zu finden?

Schönheitsideale sind vergänglich. So wie wir selbst. Also bin ich doch einfach nur ich selbst. So oder so. Ob Schlanksein nun als das Ideal angesehen wird, oder nicht. Mannequins sehen oft so erbarmungswürdig verhungert aus und wirken so unendlich traurig. Von Lebenslust keine Spur. Da bin ich gerne anders. Die Förderung eines Schönheitsideales, das lediglich auf Schlankheit beruht und des damit verbunden Frauen-Ideals ist für mich eher eine subtile Form der Frauenfeindlichkeit.

30 Prozent aller Erkrankungen sind ernährungsbedingt

Menschen mit Übergewicht sterben früher. Übergewicht verkürzt die Lebenszeit. Sagt man. Du bist was Du ist! Ein Satz voller Wahrheit. Zumindest für mich. Ich achte sehr auf meine Ernährung. So wenig wie möglich Zucker. Wenig Kohlehydrate. Gesundes Fett. Aber ich lebe eben sehr gut und sehr gerne. Mit allen kulinarischen Verführungen. Dennoch: Ich möchte gerne abnehmen, um beweglicher, straffer, gesünder, vitaler und damit jünger aussehend zu sein. Nicht, damit ich irgendwelchen Normen entspreche. Mir geht die  Gesundheit vor. Definitiv. Dagegen ist doch nichts einzuwenden, oder?

 

 

 

Abnehmen ab 50? Was können wir also tun?

Ich lese jetzt weiter all die tollen Beiträge der Blogparade mit all den wertvollen Tipps großartiger Frauen! Verzeihung! Neeee…..Prachtweiber.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema und die fachlich, sachlichen Anregungen beflügeln mich. Abnehmen ab 50 könnte doch noch möglich sein.
Was meint Ihr?

Besonders interessante Ansätze zum Thema „Abnehmen ab 50“ fand ich hier bei diesen großartigen Frauen im Netz:

Sunita Elers- ganzheitliche Gesundheit, Yoga, Ayurveda & Mindful Lifestyle

Ursula Kittner –großartige Tipps für den Umgang mit den Lieblingsklamotten von früher und plädiert für ein herzliches „Bye, bye“

Wissenschaftlerin Dr. Heike Franz sagt: Abnehmen in den Wechseljahren geht durchaus

Hannelore Riedmüller Gesundheit beginnt im Darm

 

Winterblues oder Winterdepression?

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12 hilfreiche Tipps gegen Einsamkeit Ü50

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Abnehmen ab 50

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Mein Frauen Shopping Tipp

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Alleine Urlaub machen und Geld sparen

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Urlaub kostenfrei in Eder Hotels

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Also: Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Darum lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Doch denke daran: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf.

Schließlich ist das Leben fantastisch!

Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

Wie Du Deine Beziehung durch Solo-Reisen verbessern kannst

Wie Du Deine Beziehung durch Solo-Reisen verbessern kannst

Wie Du Deine Beziehung durch Solo-Reisen verbessern kannst

Zerstört alleine Reisen die Beziehung?

Sind Solo-Reisen wichtig für Deine individuelle Unabhängigkeit?

Beim Thema Solo Reisen entscheiden sich 15% aller Paare von Zeit zu Zeit dafür. Sie gestatten es sich und dem anderen alleine zu reisen. Dabei muss es nicht zwingend eine echte Solo-Reise werden. Schließlich kann man den Tripp auch gerne in Gesellschaft Gleichgesinnter antreten. 44% derer, die sich für Solo-Reisen interessieren, entscheiden sich für die Teilnahme an geführten oder organisierten Gruppenreisen. Millionen Menschen, immer mehr Frauen Ü50, reisen gerne alleine. Selbst wenn sie zu Hause einen Partner haben und in einer Ehe oder Beziehung leben. 

Was treibt diese Frauen, sich für das Solo-Reisen zu entscheiden?

Über michBest Ager Lounge

Die weiblichen Gründe für das Solo-Reisen

Alleine reisen liegt voll im Trend. Denn nach vielen Jahren der trauten Zweisamkeit und der gemeinsamen Projekte sind viele Paare bereit, sich mehr persönliche Freiheit zu gönnen. Solo-Reisen gewinnen an Bedeutung. Schließlich ist die Kindererziehung abgeschlossen, das Haus gekauft oder gebaut oder die Miet- Wohnungen gemütlich eingerichtet. Dabei hat sich natürlich auch die Finanzelle Situation entspannt. Frau, wie Mann, hat in der zweiten Lebenshälfte glücklicherweise seine berufliche Erfüllung gefunden. Die Weichen der Karrieren sind gestellt und gefestigt. Infolgedessen gehen viele Paare gelassener und entspannter durch ihre Beziehungen. Man entdeckt die Vorzüge zum alleine reisen und genießt Solo Reisen, vielleicht zum ersten mal.

Mit anderen Worten: wir fühlen uns sicherer und wohler als je zu vor.

Warum also dem Partner nicht mehr persönliche Freiheit und Solo Reisen einräumen?

Indem ich meinem Partner Freiräume offeriere und mir diese auch selbst genehmige signalisiere ich doch Liebe und Stärke, oder?

Distanz durch Solo Reisen fördert die Kommunikation

Alleine Reisen kannten Sinn für das Wohlbefinden innerhalb einer Ehe oder Beziehung schärfen. Im Grunde genommen wissen wir es längst: Distanz fördert Nähe und Kommunikation. Zwar liebe ich meinen Partner wirklich sehr. Doch muss ich deswegen alle Zeit und alle Interessen mit ihm teilen? Sicher nicht. Auch wenn ich gemeinsame Unternehmungen und Reisen liebe, so sehr brauche ich auch meine Zeit für mich und meine Interessen. Ich genieße meine Solo- Reisen und mein Partner gönnt sie mir. Das macht eine erwachsene Beziehung aus, nicht wahr?

Me Zeit, wird immer wichtiger. Mehr dazu hier.

Außerdem käme es einer Vergewaltigung gleich, wenn ich meinen Mann auf all seine „Reggae Musik Festivals“ begleiten müßte und er mir im Gegenzug auf meinen Kultur- , Shopping- oder Theater-Reisen folgen müßte. Das tun wir uns nicht an. Auch wenn noch nicht jeder diesen unabhängigen Lebensstil mit Hang zu Solo Reisen versteht. 

Mangelnde Selbstliebe, fehlendes Vertrauen und alte Verhaltensmuster verhindern, das Du Dich auch innerhalb einer Beziehung persönlich weiterentwickelst und einen gesunden Egoismus lebest. Schließlich bedeutet alleine zu reisen nicht, sich vom Partner zu entfernen. Vielmehr eröffnet es Dir die Möglichkeit, Deine Beziehung zu stärken und interessanter zu gestalten.

Solo-Reisen stärkt Dein Selbstwertgefühl

Gehörst auch Du zu denjenigen, die schon wissen, das alleine reisen der Beziehung gut tut? Oder zweifelst Du noch? Ist es nicht wichtig, das jeder innerhalb seiner Beziehung auch seinen eigenen Leidenschaften und Interessen nachgehen kann? Außerdem ist es doch von enormer Bedeutung für Deine persönliche Zufriedenheit, daß Du ab und zu nur etwas für Dich tust! 

Finde Deine eigene Identität im Solo Reisen

So oft stecken gerade Frauen 50 plus in dem Lernprozess, der Identitätsfindung. Zu oft haben sich diese Frauen bisher aufopferungsvoll und mit Hingabe ausschließlich der Familie gewidmet. Immerhin gehören wir zu der Generation, die sich gerade und allmählich von den alten Mustern der Familienstrukturen löst.

Nebenher bemerkt: Single- Haushalte, Scheidungen, gleichgeschlechtliche Partnerschaften und gleichberechtigte Beziehungen werden so langsam erst Normalität. Im Grunde genommen sind viele Frauen Ü50 noch sehr geprägt von den Denkmustern ihrer Mütter.

Je nachdem, ob Du in Ost- oder West aufgewachsen bist, kommt noch ein Rucksack voller verschiedenster kultureller Unterschiedlichkeiten dazu. Dazu machen mentale und soziale Altlasten es den Frauen oftmals ganz schön schwer, die eigenen Identität zu finden und zu leben.

Übrigens: Glück, Erfüllung und Selbstwertgefühl einzig in der Beziehung  zu suchen, ist ein einfacher, aber falscher Weg.

Dieser Weg und dieses Denken wird Dich immer klein halten.

Vielmehr sind es auch oft gerade die eigenen Männer, die immer noch versuchen, ihre Frauen klein zu halten. Umso mehr sie ihr eigener Mangel an Selbstbewusstsein zum großen Glücks-Verhinderer in der Beziehung werden lässt. Solange Männer mit geringem Selbstwertgefühl den starken Ehemann, oder Partner markieren und versuchen die eigene Frau zu bevormunden und ihr Grenzen aufzuzeigen, wird es in der Partnerschaft kein persönliches Wachstum für die Frau geben. 

Aber wo sind Deine eigene Grenzen? Erstens solltest Du Dich fragen: Steckt nicht in mir soviel viel mehr? Zweitens kann es nicht auch sein, das Du viel mehr mehr Lebenshunger und Neugier, als es Dein Partner oder Mann fühlst?

Falls das so ist, ist es dann nicht Zeit, die Gebrauchsanweisung für Deine Beziehung neu zu schreiben?

Worauf wartest Du?
Schreib die Gebrauchsanweisung für Deine Beziehung neu!

Also: Mach es Dir gemütlich. Tauche ein in die wunderbare Welt aller Best Ager.
Darum lass Dich informieren. Inspirieren. Ermütigen. Aufklären und Unterhalten.
Doch denke daran: Glücklich sein beginnt auch nach 50 im Kopf.

Schließlich ist das Leben fantastisch!

Die Generation 50plus ist eine Generation die ihr Leben zu genießen weiß!

Dein Happy Lifestyle Consultant

Simone

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